Was sind die Hauptziele der Verhaltensforschung?
Verständnis von Ursachen, Funktion, Entwicklung und Evolution von Verhalten bei Mensch und Tier.
Unterschied zwischen proximate und ultimate Ursachen?
Proximate Ursachen: direkte Auslöser (z. B. Hormone, Reize).
Ultimate Ursachen: evolutionäre Funktion (z. B. Überleben, Fortpflanzungserfolg).
Defintion Verhalten
interne koordinierte Kontrolle von Bewegung / Signalen mit denen ein Organismus interargiert
Aktivitäten, die der Homöostase dienen
—> ein zentraler Mechanismus zur Anpassung eines Lebewesens an seinen Lebensraum
Verhaltensbeobachtung unterteilung
Alltagsbeobachtung:
unsystematische Beobachtung
nach individuellen Interessen
Systematische (wissenschaftliche) Beobachtung
zielgerichtete Planung
Methodenanwedung
Methoden der Verhaltensforschung
Verhaltensexperimente
ökologische Methoden
Verhaltensbeobachtung
genetische Methoden
molekulsr- und zellbiologische Methoden
Modellierung
endokrine Analysen
physiologische Messungen
neurobiologische Methoden
Wahrnehmung
inzidentelles Beobachten
passiver, beiläufiger Prozess, bei welchem mit allen Sinnesorganen Geschehnisse der Umgebung erfasst werden.
Kognitivismus
löst Behaviorismus ab
menschliches Verhalten nicht nur durch Umweltbedingungen, sondern auch über kognitive Prozesse
Vehalten
intern koordinierte Kontrolle von Bewegungen oder Siganlen mit dem ein Organismus mit seiner belebten und unbelebten Umwelt interagiert
Akitvitäten der Homöostase
alle biologischen Merkmale die zum Überleben und Fortpflanzen sowie der Anpassung an die Umwelt dienen
Suchen und Finden von Nahrung
Vermeidung von Fressfeinden
Fortpflanzung
Aufzucht von Nachkommen
Beobachten
zielgerichteter und geplanter Prozess
Aufmkersamkeit wird gezielt auf Reize, Objekte und Aktivitäten der Umwelt gelenkt
Verhaltensweise/-muster
klar definierte und wiedererkennbare Verhaltenseinheiten
Quantitative Verhaltensbeobachtungen
Benutzen systematische Messgrößen:
Latenz: zeitlicher Abstand, mit welchem ein Individuum auf einen Reiz reagiert —> wann das Verhalten das erste Mal auftritt
Frequenz: Häufigkeit eines Verhaltens: Auftrittshäufigkeit
Dauer: Zeitruam zwischen einsetzen und Ende einer Verhaltensweise
Intensität: meist subjektive kategorisiert
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