A3
Kuppeln
Ankuppeln (9 punkte)
1.Nie an einen augeschalteten Zug ankuppeln!
2.1 m vor anzukuppelnden Zug anhalten - Kuppelköpfe müssen
gerade gegenüber stehen
3.Federspeicherbremse am anzukuppelnden Zug muß
eingelegt sein!
4.15 km/h am Fahrschalter einstellen und vorsichtig tastend
gegen die Kupplung fahren
5.mechanisches Ankuppeln überprüfen (rote Stellungsanzeiger
stehen sich gerade gegenüber)
6.elektrisches Ankuppeln überprüfen (im besetzten Fahrerstand leuchtet Lampe „Federspeicherbremse angelegt“ auf)
7. in beiden Fahrerständen, über die gekuppelt wurde, Fahrerpult
aufschließen, Fahrschalter auf 15 km/h und Türen schließen -
Lampe „ATG“ darf nicht leuchten!
8. Bremsprobe in beiden Fahrerständen, über die gekuppelt
wurde, durchführen
9.Achtung! Beim Ankuppel kann die Fahrsperre fallen.
Abkuppeln
Abkuppeln (12 punkte)
1.vor Abkuppeln überprüfen, daß vor und hinter der zu trennenden Kupplung mindesten ein Stromabnehmer an der Stromschiene anliegt
2.vor Abkuppeln Federspeicherbremse einlegen!
3. im Fahrerstand in Richtung der letzten Fahrt für > 3 s Entkupplungsventil betätigen
A3L 92
A3 64/66 E
4.mechanisches Abkuppeln überprüfen (rote Stellungsanzeiger
stehen nach Abkuppel quer)
5.Federspeicherbremse lösen - Kupplung sollte sich durch mechanische Entspannung auseinanderschieben
6.elektrisches Abkuppeln überprüfen (E-Kupplung ist getrennt,
Schutzkappen sind geschlossen)
7.Bremsprobe -„Bremse ein - Bemse fest“ - Lampe überprüfen -
ist diese defekt, darf der Zug nicht im Fahrgastverkehr eingesetzt werden
8.Kontrolle Fahrsperrenbuch
9.nach Abkuppeln Zug unter Beachtung DVU 1m vorziehen
um Trennung zu prüfen
10.am Standzug „1/2 Zugschluß“ einschalten
11.am Standzug: Bremssteuerleitung entleeren u. Federspeicherbremse
einlegen
12.Achtung! Beim Abkuppel kann die Fahrsperre fallen
Gisela
8.Bremsprobe in beiden Fahrerständen, über die gekuppelt
11.am Standzug: Bremssteuerleitung entleeren u. Federspeicherbremse einlegen
HK
Ankuppeln (8 punkte)
2.1 m vor anzukuppelnden Zug anhalten - beide Kupplungen müssen gerade gegenüber stehen
3.Federspeicherbremse am anzukuppelnden Zug muß eingelegt sein!
4.10 km/h als Sollwert einstellen und vorsichtig tastend gegen die Kupplung fahren
5.nach Kuppelvorgang muß Lampegekuppelter Zug in beiden Fahrerständen leuchten
6.MMS erlischt und Steuerung bootet neu und zeigt Meldung „Mittlerer Fahrerstand aufgeschlossen“
7.abschließen und Spitzenfahrerstand aufschließen - in MMS beide Fahrzeugnummern überprüfen
8.Achtung! Beim An- und Abkuppeln kann die Fahrsperre fallen.
Abkuppeln (11 punkte)
2.vor Abkuppeln Federspeicherbremse einlegen!
3.im Fahrerstand in Richtung der letzten Fahrt Fahrerpult aufschließen und warten bis MMS hochgefahren ist
4.(der Fahrschalter auf „Null“?) Taster Entkupplungsvertil für > 3s betätigen
(Achtung. Die Entkupplung erfolgt beim HK extrem zeitverzögert)
5.-mechanisches Abkuppeln überprüfen,
- Federspeicherbremse lösen / Kupplung sollte sich durch mechanische Entspannung auseinanderschieben
6.elektrisches Abkuppeln überprüfen (5 punkte)
(-E-Kupplung ist getrennt,
-Schutzkappen sind geschlossen,
-am abgekuppelten Teil leuchtet „Z2“,
-Lampe „gekuppelter Zug" ist aus,
-nur noch eine Fahrzeugnummer in MMS)
7.Bremsprobe
9.nach Abkuppeln Zug unter Beachtung DVU 1m vorziehen um Trennung zu prüfen
10.am Standzug „1/2 Zugschluß" einschalten
11.Achtung! Beim Abkuppeln kann die Fahrsperre fallen.
IK
2.1 m vor anzukuppelnden Zug anhalten - beide Kupplungen
müssen gerade gegenüber stehen
4.10 km/h als Sollwert einstellen und vorsichtig tastend gegen
die Kupplung fahren
4.(der Fahrschalter auf „Null“?) Taster Entkupplungsvertil für > 3 s betätigen
FOTO HK:
-am abgekuppelten Teil leuchtet „Z2",
8.Kontrolle Fahrsperrenbuch
9.nach Abkuppeln Zug unter Beachtung DVU 1m vorziehen um Trennung zu prüfen
ROZDIEL MEDZI HK A IK:
HK 4. +(Achtung. Die Entkupplung erfolgt beim HK extrem zeitverzögert)
Schiebezug
-poradie (čo?/kde?)
-fahrweise
7 bodov
1.roten Hahn (Bremssteuerleitung) und weißen Hahn
(Füllleitung) im vorderen Fahrerstand schließen
A3L 64/66E
2.weißen Hahn E-Kupplung auf Schaku absperren
čislo 10
3.Ankuppeln (9 bodov)
-Nie an einen augeschalteten Zug ankuppeln!
- 1 m vor anzukuppelnden Zug anhalten - Kuppelköpfe müssen
- Federspeicherbremse am anzukuppelnden Zug muß
- 15 km/h am Fahrschalter einstellen und vorsichtig tastend
- mechanisches Ankuppeln überprüfen (rote Stellungsanzeiger
- elektrisches Ankuppeln überprüfen (im besetzten Fahrerstand
leuchtet Lampe „Federspeicherbremse angelegt“ auf)
- in beiden Fahrerständen, über die gekuppelt wurde, Fahrerpult
- Bremsprobe in beiden Fahrerständen, über die gekuppelt
-Achtung! Beim Ankuppel kann die Fahrsperre fallen.
4.zugewiesene „Schiebegruppe“ im Funkgerät einstellen
5.Funkkontakt mit Schadzug aufnehmen und Verständigung
überprüfen.
Ein Schiebezug darf erst bewegt werden, wenn eine störungsfreie Verständigung sichergestellt ist !
6. KSS „Bremsen“ ausschalten - Druckluftbremse ist beim Schieben Gebrauchsbremse
7.Hilfsschalter „Fahrsperre“ einschalten und Fahrsperrentaster
ständig gedrückt halten
FAHRWEISE:
Nur mit halber Zugkraft schieben! Fahrschalter 25 km/h!
V 20 km/h max
Schadhafter Zug
8 bodov
2. weißen Hahn E-Kupplung auf Schaku absperren
3. erst nach dem Ankuppeln alle grünen Hähne öffnen
//Ankuppeln (9 bodov)
Grüner Entlüftungshahn
zum Entlüften der Brems-
zylinder dieses Wagens
tür 3 (S Wg.)
tür 10 (K Wg.)
tür 5 (S Wg.)
tür 8 (K Wg.)
5.Funkkontakt mit Schiebezug aufnehmen und Verständigung
überprüfen
-Ein Schiebezug darf erst bewegt werden, wenn eine
störungsfreie Verständigung sichergestellt ist !
6.Federspeicherbremse lösen
7.Anfahrprobe
8.Meldung an BLU „Zug fertig zum Schieben“
1.roten Hahn (Bremssteuerleitung) und weißen Hahn (Füllleitung) im vorderen Fahrerstand schließen
2.weißen Hahn E-Kupplung unter Begleitertür oder auf Schaku
absperren
3.Ankuppeln (7 bodov)
Nie an einen augeschalteten Zug ankuppeln!
Achtung! Beim Ankuppel kann die Fahrsperre fallen.
1.roten Hahn (Bremssteuerleitung) und weißen Hahn (Füllleitung) im letzten Fahrerstand schließen
2. weißen Hahn E-Kupplung unter Begleitertür oder auf Schaku absperren
3.erst nach dem Ankuppeln alle grünen Hähne öffnen
Grüner Absperrhahn Bremszylinderleitung
1 (A-Wg.)
20 (B-Wg.)
6 bodov
1.weißer Hahn HBL (im vorderen Wagen - unter der Tür)
2.weißen Hahn E-Kupplung (auf Schaku absperren)
3.Ankuppeln (8 bodov)
- 1 m vor anzukuppelnden Zug anhalten - beide Kupplungen
- 10 km/h als Sollwert einstellen und vorsichtig tastend gegen
- nach Kuppelvorgang muß Lampe gekuppelter Zug in beiden Fahrerständen leuchten
- MMS erlischt und Steuerung bootet neu und zeigt Meldung „Mittlerer Fahrerstand aufgeschlossen“
- abschließen und Spitzenfahrerstand aufschließen - in MMS beide Fahrzeugnummern überprüfen
Achtung! Beim An- und Abkuppeln kann die Fahrsperre fallen.
Ein Schiebezug darf erst bewegt werden, wenn eine
6.Hilfsschalter „Fahrsperre“ einschalten und Fahrsperrentaster
-Nur mit halber Zugkraft schieben! Taster 20 km/h, kurzzeitig an
Steigungen Taster 30 km/h
Vmax 20 km/h
1.weißer Hahn HBL (im vorderen Wagen - unter der Tür) schließen
3.erst nach Ankuppeln alle grünen Hähne öffnen.
//Ankuppeln (8 bodov)
- nach Kuppelvorgang muß Lampegekuppelter Zug in beiden Fahrerständen leuchten
Achtung! Beim An- und Abkuppeln kann die Fahrsperre fallen.//
Grüner Absperrhahn
Bremszylinderleitung
3 (A) 5 (B) wg.
3 (D) 5 (C) wg.
3.Hilfsschalter „Fahrsperre“ und „Schieben“ unbedingt vor
dem kuppeln einschalten (ansonsten fällt die Fahrsperre
beim kuppeln) ; durch Betätigung Hilfsschalter „Fahrsperre“
wird 20 km/h (halbe Zugkraft) eingestellt und die E-Bremse
abgeschaltet!
Achtung! Der Zug bremst nur pneumatisch!
-Hilfschalter schieben -nur bei IK/JK
4.Ankuppeln (8 bodov)
5.zugewiesene „Schiebegruppe“ im Funkgerät einstellen
6.Funkkontakt mit Schiebezug aufnehmen und Verständigung
7.Fahrsperrentaster ständig gedrückt halten
- 5 km/h als Sollwert einstellen und vorsichtig tastend gegen
1 (A) 9 (B) wg.
1 (D) 9 (C) wg.
Anmeldung Funkgerät zum Schiebezug:
Welche Maßnahmen gehört dazu, wenn der Zug in einen Stellwerksbahnhof zurückgezogen werden muss?
Zurückziehen des Zuges- Muss der Zug zurückgezogen werden, ist auf Bahnhöfen mit
Selbstblocksignalen in der Einfahrt vom Zugpersonal das
Notsignal einzuschalten; in Stellwerksbereichen ist vorher
der/die zuständige Weichensteller/in zu verständigen. Diese
entscheidet über das Einschalten des Notsignals und erteilt
die Zustimmung zum Zurückziehen des Zuges.
Warnen der Fahrgäste-Die Fahrgäste sind wie beim Vorziehen des Zuges über die
Wagenlautsprecher zu warnen. Danach ist der Zug zum vor-
geschriebenen Halteplatz zurückzuziehen und das Notsignal
wieder auszuschalten.
Die Höchstgeschwindigkeit berägt Max. 20 Km/h
(12 bodov)
1. ATG (Alle Türen geschlossen)
ATG Dunkel während der Fahrt (Fahrgastzug)
2. Aussenschwenktür
Aussenschwenktür defekt (offen)
3. Hupe
Hupe defekt - Tunnellicht an
4. Bremsleitung
Durchgehende Bremsleitung oder Sicherheitsschleife unterbrochen
5. Druckluftbremse
Druckluftbremse wirkt nicht auf alle Wagen oder kann nicht von vorne bedient werden
6. Fahrsperre
Vordere Fahrsperre unwirksam/ defekt
7. SIFA
SIFA defekt - bis 2. Bediensteter anwesend
8. Fahren auf Sicht
(B III DVU)
9. Rangierfahrten
10. Aufstellanlagen
Zugbewegungen aufstellanlagen bis zum zugehörigen HP
11. SH0
Eingeschaltetes SH0 - auch wenn bei Einfahrt wieder aus
12. Unbefugter
Unbefugter Person im Gleis - auch bei Verdacht
EXTRA Gegenstand
Gegenstand überfahren
Die Höchstgeschwindigkeit berägt Max. 40 Km/h
1. Sturmwarnung
Sturmwarnung - Anweisung BLU (draußen)
2. Arbeitszug
Arbeitszugfahrten
3. Durchfahrt
Durchfahrt am Bahnsteig
4. Einfahrt
Einfahrt in Bahnhof entgegen der Regelfahrtrichtung-wenn kein Notsignal Vorhanden
Geschwindigkeit nach eigenem Ermessen
1. Wetter
Schlechte Wetterverhältnisse (Nebel etc.)
2. Tier
Tier im Gleis
3. Profilfreiheit
Unsicherheit ob Profilfreiheit gegeben ist
Welche Fahrweise ist beiden Bestimmungen bei Fahren auf Sicht anzuwenden?
Die Geschwindigkeit ist je nach Sichtverhältnissen zwischen Schrittgeschwindigkeit und max 20 Km/h so zu regeln, dass der Zug vor einem Fahrhindernis oder einem Haltsignal sicher zum Halten gebracht werden kann
Bestimmungen für das Fahren
Worauf ist vor bzw. bei der Weiterfahrt zu achten?
Beider Weiterfahrt ist zu achten auf:
1.richtige Stellung der Weichen
2.Zugschluss Z2
3.eventuelle Fahrhindernisse
Wann enden die Bestimmungen für das Fahren auf sich?
Nach der Vorbeifahrt an zwei aufeinanderfolgenden fahrtzeigenden Hauptsignalen.
In welchen Fällen müssen die Bestimmungen für das Fahren auf Sicht angewendet werden?
1.Nach Erhalt von Zs 1, Zs 11, Zs 12,
(Das Überfahren des Hauptsignals / der Fahrsperre ist nur bei einer maximalen Geschwindigkeit von 7 km/h und nur mit gedrücktem Fahrsperrentaster möglich.)
2. R 2
3.Vorbeifahrt am halt zeigenden oder erloschenen Selbstblocksignal
4.Gü
5.bei jeder Fahrsperrenauslösung
6.mündliche Zustimmung /nur Stelwerksbereich
Während der Fahrt blinkt plötzlich die rote
Meldelampe Automat.
Welche Störung liegt vor?
Wie wird diese Störung zurückgestellt?
An welchen Baureihen kann diese Störung
auftreten?
-Auslösung 50 Hertz Wächter
-Drehtaster Automat nur über Einschaltstellung
-Baureihe A3L 92
Türenverriegelung A3
9 bodov
Türenverriegelung HK
Türenverriegelung IK
Die Hauptluftleitung verläuft
(A3L 92)
durch eine Einheit
Die Hauptluftleitung verläuft durch eine Einheit
Die Hauptluftleitung verläuft nur durch K-wagen (kompresor)
(A3 64/66E)
Die Füllleitung verläuft durch Kompleten Zug.
Die Bremssteuerleitung verläuft durch Kompleten Zug.
Die Bremszylinderleitung verläuft durch einen Wagen.
nur durch K-wagen (kompresor)
Die Füllleitung verläuft
durch Kompleten Zug.
Die Bremssteuerleitung verläuft
Die Bremszylinderleitung verläuft
(A3 64/66E)durch einen Wagen.
durch einen Wagen.
Stellungen des Bremsschalters und damit verbundene Luftverbindungen im
Fahrerbrems- und Steuerventil
1.Abschlussstellung
-Abschluss
-E4
2.Lösestellung
-Fahren (Kleine Lösestellung)
-E1 - E3 (Kleine Lösestellung)
-Lösen (Große Lösestellung)
3.Bremsstellung
-Luftbremse
-Schnellbremse
Abzweigungen von der Hauptluftluftleitung
susi sorglos fahren täglich dreirad
Hauptluftleitung (Einheit/ K-wagen)
- zu den Stromabnehmern
- zur Sandstreueinrichtung
- zur Löseleitung der Federspeicherbremsen
- zur Türschließeinrichtung
-über Druckminderer in die Füllleitung
was überbrückt eine
knebelschalter
Freigabe Störfahrt
IK/HK
SANFT
S- Sifa
A- Anfahrsperre Druckwächter
N- notbremse (NICHT Begleiternotbremse)
F- Fahrsperre
T- Türen
Nach Betätigung des Knebelschalters
"Freigabe Störfahrt":
(5 bodov)
1.leuchtet der rote Leuchttaster "Störfahrttaster" auf dem Fahrerpult
2.IK Geschwindigkeitssollwert ist auf 30 km/h festgelegt und nicht veränderbar, Weiterfahrt nur mit max. 20 km/h, da die vordere Fahrsperre unwirksam ist (DVU BIll §6)
HK Eine Geschwindigkeitsregelung ist nicht aktiv, d.h. der Zug wird mit einem festen gespeicherten Sollwert auf V/max. 30 km/h beschleunigt und geht danach ins Rollen
3.HK Zum erneuten Beschleunigen muss der Fahr- / Bremshebel vorher in die Abschlussstellung gebracht werden. Bei Störfahrten werden Fahren und Bremsen mit dem roten Störfahrttaster und dem Fahr-/ Bremshebel durchgeführt.
Das Loslassen des Störfahrttaster bewirkt eine Notbremsung.
.
4.IK Automaten werden aus- und wieder zwangseingeschaltet, beim Ausschalten der Störfahrt werden Automaten wieder ausgeschaltet und bleiben ausgeschaltet.
> die Automaten sind mittels Hebeltaster „Automat" von Hand
5. IK Zug beschleunigt mit 80% Zugkraft, E-Bremse immer mit voller Bremswirkung (auch schon auf E1)
HK Es wird generell mit der höchsten Bremsstufe gebremst. Wird der verplombte Knebelschalter "Freigabe Rückwärts" eingeschaltet, so erfolgt bei Betriebsart "Störfahrt" eine Rückwärtsfahrt mit den gleichen Eigenschaften wie eine Vorwärtsfahrt. Die Sifa-Funktion an der Zugspitze ist jedoch nicht aktiv
MMS FEHLER
Unbefugte Person im Gleis
Grundsatz:
Jede/r Bedienstete muss sofort handeln, wenn eine unbefugte Person im Gleis entdeckt wird, sei es durch eigene Beobachtung oder durch Hinweise anderer Personen (z. B. Fahrgäste).
Unmittelbar hinter dem Ausfahrtsignal eines Stellwerksbahnhof mit Mittelbahnsteig wird für Ihren Zug das Signal Sh 0 eingeschaltet.
Die Ursache dafür lässt sich ermitteln.
Was haben Sie zu tun und wie erfolgt die Weiterfahrt?
Bitte die Reihenfolge beachten!
1. Schnellbremsung einleiten
2. Fahrgäste warnen
3. Türen freigeben
4. Meldung BLU
5. Sachkundig machen
6. Nach Ursachen beseitigung SHO in Absprache mit
BLU zurück nehmen
7 Abtertigung von einem geeigneten Standort und Sicherstellen, dass niemand den zug im Gleisbereich verlassen hat
8. Vor Anfahrt Fahrgäste warnen
9. Weiterfahrt nach Stellung Ausfahrtsignal der ersten Überfahrt
10. Abschlussmeldung BLU
Unmittelbar hinter dem Ausfahrtsignal
eines Stellwerksbahnhof wird in Ihrem Zug
ein Alarmschalter betätigt.
Was tun Sie und wie erfolgt die
Weiterfahrt?
Beachten Sie die Reihenfolge!
4. Über Notsprechstelle Kontakt mit Fahrgast aufnehmen
5. Meldung BLU/evtL. Hilfeanfordern
6. Nach Ursachenbeseitigung Alarmgriff zurück nehmen
7.Abtertigung von einem geeigneten Standort und Sicherstellen dass niemand den zug im Gleisbereich verlassen hat
Während der Fahrt sehen Sie eine betriebsfremde Person im Tunnel zwischen den Gleisen laufen.
Wie verhalten Sie sich?
1.Zug sofort anhalten
2.Druckluftkurzschließer betätigen
3.Meldung BLU / bahnspeisebezirk abschalten lassen
4.Fgst. informieren
5.Person gegebenenfalls in Zug aufnehmen
6.Person im Bhf. Polizei übergeben
7.Zwischenmeldung BLU
Während der Fahrt sehen Sie eine betriebsfremde Person auf freier Strecke zwischen den Gleisen laufen.
Sie stehen mit dem Zug im Bahnhof und sehen, wie eine betriebsfremde Person den Gleisbereich betritt und in den Tunnel geht.
1.Druckluftkurzschließer betätigen
2.Meldung BLU / bahnspeisebezirk abschalten lassen
3.Fgst. informieren
4.Die Gleisanlage muss abgelaufen werden. Die Leitstelle wird
geeignete Bedienstete für diese Aufgaben zusammenziehen.
5.Weiterfahrt erst, wenn die betriebsfremde Person eingefangen wurde oder festgestellt wurde, dass sie den Gleisbereich verlassen hat.
6.gegebenenfalls Person im Bhf. Polizei übergeben
7.Zwischenmeldung BLU.
Während der Fahrt werden Sie von der BLU darüber informiert, dass ein Verdacht auf eine betriebsfremde Person auf freier Strecke besteht.
1.weiterfaht mit max 20 km/h
2.Bei Sichtung einer Person zug sofort anhalten
3.Druckluftkurzschließer betätigen
4.Meldung BLU / bahnspeisebezirk abschalten lassen
5.Fgst. informieren
6.Person gegebenenfalls in Zug aufnehmen
7.Person im Bhf. Polizei übergeben
8.Zwischenmeldung BLU
Während der Fahrt werden Sie von der BLU darüber informiert, dass ein Verdacht auf eine betriebsfremde Person im Tunnelbereich besteht.
Während der Fahrt sehen Sie ein Tier im Tunnelbereich oder auf freier Strecke zwischen den Gleisen laufen.
1.Weiterfahrt mit reduzierter Geschwindigkeit nach eigenem Ermessen. Den Abschnitt mit verminderter Geschwindigkeit durchfahren, bis das Tier eingefangen wurde oder festgestellt ist, dass es den Gleisbereich verlassen hat.
2.Bei Sichtung eines Tieres die BLU sofort informieren.
3.Nach Möglichkeit das Tier einfangen und gegebenenfalls im Zug aufnehmen.
4.Tier im Bhf. Polizei übergeben
5.Zwischenmeldung BLU
Während der Fahrt werden Sie von der BLU darüber informiert, dass ein Verdacht auf ein Tier im Tunnelbereich oder auf freier Strecke besteht.
1.Die BLU sofort informieren.
2.Nach Möglichkeit das Tier einfangen und gegebenenfalls im Zug aufnehmen.
3.Tier im Bhf. Polizei übergeben
4.Zwischenmeldung BLU
LFB
generell gültig
generell gültig:
1. Geschwindigkeitssignale
(G 1a, G 2a, G 3, G 4)
2. Schaltsignale
(St 3, St 4)
3. Stellwerkssignale (gelten auch zum abgrenzung LFB)
4. Sh-Signale
- Sh2 - zum abgrenzung LFB wenn kein Stellwerkssignal vorhanden ist
- Sh1b - wenn Einfahrt von mehreren Zügen genutzt wird (Regelbetrieb, zweiter Pendelbetrieb) ist weiterfahrt nur mit Zustimmung des Weichenstellers
5. notsignale (falls vorhanden) / (falls nicht vorhanden - einfahrt entgegen der gewöhnlichen Fahrtrichtung mit max. 40 km/h)
6. Rottenwarnsignale (RO)
generell ungültig
generell ungültig:
1. Alle Selbstblocksignale, die dem LFB-Gleis zugeordnet sind
2. Alle zugehörigen Vorankündigungssignale dieser Selbstblocksignale
PEB
3. notsignale (falls vorhanden) / (falls nicht vorhanden - einfahrt entgegen der gewöhnlichen Fahrtrichtung mit max. 40 km/h)
4. Rottenwarnsignale (RO)
Zusatz:
Auch entgegen der Fahrtrichtung sind diese Signale einzuhalten.
1. Hauptsignale
-Stellwerkssignale (gelten nur zum abgrenzung PEB)
-Selbstblocksignale
2. Vorankündigungssignale
(alle zugehörigen Vorsignale sind ungültig)
3. Sh-Signale
- Sh2 - nur zum abgrenzung PEB wenn kein Stellwerkssignal vorhanden ist
A3 64/66 E Nummerierung:
482 - 537
A3L 92 Nummerierung:
538 - 639
G-zug Nummerierung:
1070 - 1095
HK 2000(vorbau) Nummerierung:
1001-1004
(bremmst an E4 weicher)
HK 06 Nummerierung:
1005-1024
(bremmst an E4 harter)
IK Nummerierung:
1025-1064
5065–5078
(1025–1026 (IK15 / IK15U)
1027–1037 (IK17)
1038–1064 (IK18)
5065–5078 (IK20))
JK Nummerierung:
Endwagen mit 6000er-Nummern und Mittelwagen mit 6500er-Nummern
Notlösung der Federspeicherbremse
(Wie lässt sich die Federspeicherbremse eines Zuges der Baureihe A3 bei fehlender Steuerspannung lösen?)
Stößel „Lösen" oder „Aus" am Magnet-Impulsventil in jedem Wagen betätigen
Zurückstellen Fahrgastnotbremse
5 Punkte
Freigabe Rückwärts
1.Zweite Bediensteter ist erforderlich (Beobachter)- sitzt vorne
2.Beim eingeschalteten Schalter „Freigabe Rückwärts" blinken die
Geschwindigkeitsvorwahltasten 20 und +5.
3.Geschwindigkeit von 25 km/h ist vorgegeben, ist nach unten veränderbar
4.Das Fahrpult der Richtung in die gefahren wird, darf nicht aufgeschlossen werden, aber es muss der Sifakontakt betätigt werden
5.Kommunikation der beiden Fahrerstände über Kabine-Kabine, Funk (Schiebegruppe), Handy (mit Zustimmung der BLU) oder Signalpfeife
6.Der Beobachter der Strecke kann den Zug jederzeit durch Loslassen des Sifakontakts zum Stehen bringen
7.muss ein aktiver Gleismagnet überfahren werden, können sowohl der Fahrer als auch der Beobachter den Fahrsperrentaster betätigen (praktischerweise der Beobachter, er sieht ja den Magneten)
8.Kommunikationsverbindung muss jederzeit sichergestellt sein. Bricht die Verbindung ab, muss der Fahrer sofort anhalten!
Der Umformer wird aus der 750 V Leitung mit Spannung versorgt. Er erzeugt
-die 110 V Spannung für die Steuerung des Zuges,
-die Spannung für die Fahrgastraumbeleuchtung und
-er lädt die Batterien.
Tür 5 (S-Wg.)
Tür 8 (K-Wg.)
Tür 3 (S-Wg.)
Tür 10 (K-Wg.)
G1
Kurzschließer
8 (K-Wg.)
9 (K-Wg.)
im Fahrerstand
Über welche Türen einer Einheit dürfen Fahrgäste auf freier Strecke nicht evauiert
werden?
Welche Aufgabe hat der Umformer?
-Er wandelt die 750V Gleichspannung in
110 V steurspanung für die Steuerung
des Zuges um
-Er versorgt die Fahrgastraumbeleuchtung
-Er lädt die Batterie
Fußpumpe
Begleiterschrank im K Wagen
5 (A-Wg.)
6 (B-Wg.)
Stehhilfe/Sitzbank 2 (A-Wg.)
Was leuchtet bei aufgeschlossenem Fahrerpult?
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