Wie kommt es dazu, dass Kinder im Einschulungsjahr unterschiedliche Ausgangsvoraussetzungen haben + Probleme
Kinder ist unzureichend entwickelten Vorläuferfertigkeiten, meist fehlende Anregung im sozialen Umfeld
Vorläuferfertigkeiten werden allerdings im Anfangsunterricht vorausgesetzt oder als beiläufig erlernbar betrachtet
Problem: Längsschnittstudien zeigen, dass anfängliche Rückstände nur bedingt aufgeholt werden können
-> Ausgleich für sozial schwächere inder oder mit Migrationshintergrund nur schwierig
Wie wird mit LRS umgegangen bei Zeugnissen
zurückhaltende Gewichtung des Anteils der Rechtschreibung
Wie wird mit LRS umgegangen bei schriftlichen Arbeiten
andere Aufgaben
mehr Zeit
Bemerkung statt Benotung
Rechtschreibung wird nicht in Bemerkung miteinbezogen
Wie wird mit LRS umgegangen bei Versetzung
Leistungen im Lesen und Rechtscheiben dürfen keinen Ausschlag geben -> auch nicht Übergang zur weiterführenden Schule
Wann Kostenübernahme vom Staat von außerschulischen Förderung
nur wenn zusätzlich zu LRS drohende seelische Behinderung vorliegt
-> dann Anspruch auf Eingliederungshilfen
Was ist das Mengen, zählen, Zahlen Programm?
Förderung von mathematischen kompetenzen
orientiert sich am ZGV Modell
Kindergarten, Vorschule 1,Klasse
erbalisierungen mit 24 Sitzungen
EVALUATION:
kurz- und langfristige Zuwächse in der mathematischen Entwicklung
Transfereffekte auf die Mathematikleistung in der 1.Klasse
Wie ist die außerschulische Förderung einer Lese-Rechtschreibstörung organisiert (Kostenübernahme)
durch Familie organisiert
Ausnahme: Zusätzlich zu LRS muss drohende seelische Behinderung vorliegen -> dann Anspruch auf Eingliederungshilfen
Erkläre NAchteilsausgleich in der Schule
Erlass des Kulturministeriums 1991
für Schüler mit zusätzlichem Förderungsbedarf Klasse 2-6 gilt
Schriftliche Arbeiten: andere Aufgabe, zusätzliche Zeit, Bemerkung anstelle einer Benotung, Rechtschreibleistung wird nicht in Beurteilung miteingebezogen
Fremdsprachen: mündlicher Leistungsnachweis für Vokabelkenntnisse
Zeugnisse: zurückhaltende Gewichtung des Rechtschreibens
Versetzung: Leistungen im Lesen und Rechtschreiben dürfen keinen Ausschlag geben, auch nicht beim Übergang zur weiterführenden Schule
Wie wird mit LRS bei Fremdsprachen umgegangen
mündlicher LEistungsnachwis der Vokabelkenntnisse
Erkläre das Förderprogramm für MAthematische Kompetenzen
Mengen, zählen, Zahlen
Zeilgruppe: Letztes Kindergartenjahr, Vorklassen und Risikokinder 1. Klasse
24 sitzungen
Ergebnisse: Kurz- und langfristige Zuwäche in der mathematischen Entwicklung, Transfereffekte auf die Mathematikleistung in 1. Kasse
Symptome Lesestörung
Beeinträchtigung der Lesegenauigkeit
Niedrige Lesegeschwindigkeit
Schlechtes Leseverständnis
Symptome Rechtschreibstörung
Wahrnehmungsfehler ( d statt t)
Auslassen von Buchstaben im Wort (ach satt auch)
Fehlerinkonstanz > ein und dasselbe Wort wird unterschiedlich fehlerhaft geschrieben
Symptome Rechenstörung
Zählfehler
Fehlendes Mengen und Größenverständnis
Kein Verständnis des Stellenwertsystems (Bündelung vs. Entbündelung)
Fehler bei grundlegenden Rechenarten
Erkläre Ebene 1 des ZGV Modells
ZGV Modell= Zahlen-Größen Kompetenzen entwicklungsorientiert fördern
1: ab ca 2 Jahren
Unterschiede zwischen Größen
-> sprachliche Begriffe, die nichtnumerische Unterschiede beschreiben
-> Zahlwortfolge rückwärts/vorwärts
->NAchfolger/Vorgängerzahlwort finden
Erkläre Ebene 2 des ZGV Modells
ZGV= Zahlen-Größen Kompetenzen zur entwicklungsorientierten Förderung
2: ab ca 3-4 Jahren : Größenrepräsentation von Zahlen
-> Unterscheidung unpräziser Mengenangaben
-> Zuornung vin Zahlwärtern zu abzählbaren Mengen
_> Größenvergleich von Zahlen
Erkläre Ebene 3 von ZGV
ZGV= Zahlen Größen Kompetenzen die entwicklungsorientiert gefördert werden sollen
3: 5-6 Jahre: Beschreibung von Größenrelationen
-> Zahlen in kleinere Zahlen zerlegen und zusammensezen
-> Erkennen, dass Differenz zw Zahlen auch eine Zahl ist
Was wird hiermit beschrieben;
Inhaltsspezifität
Entwicklungsorientierung
Verwendung gleichartiger, abstrakter Veranschaulichungsmaterialien
Verbalisierung mathematischer Inhalte
Anforderungen an mathematische Präventionsmaßnahmen
Was ist ein wichtiger Entwicklungsschritt für Zahlenverständnis
Zahl-Größen-Kompetenzen
Wo hatten Kinder Probleme, die Schwierigkeiten im Rechnen haben
In Zahl-Görßen Kompetenzen
-> VErständnis für Zahlwörter und Ziffern
-> Verständnis für Mengen und Mengenrelationen
Ab welchem Alter sollte man Unterschiede zwischen Größen fördern
Ab 2 Jahren
Ab welchem Alter sollte man Größenrepräsentationen von Zahlen fördern
ab 3-4
Ab welchem Alter sollte man Beschreibung von Größenrelationen fördern
ab 5-6
Wieso ist eine wichtige Anforderung an mathematische Präventionsmaßnahmen die Verwendung gleichartigerm abstrakter Veranschaulichungsmaterialien
-> Mengen,die aus identischen elementen bestehen (3 äpfel vs 2 äpfel NICHT 3 Äpfel vs 2 autos)
-> nur so können quantiative Relationen sichtbar gemacht werden und irrelevante Assoziationen vermieden werden
Was sind Annahmen über typische Defizite beim Rechnen
Unzureichend entwickelte Zahl- Größen- Verknüpfung
Grundgedanke: der Zahlensinn und das Verständnis, dass Zahlen/Größn in Wörter beschriebew erden können, müssen erst erworbenw erden
-> 3 Kompetenzebenenen um Zahl-Größen-Verknüpfung zu bekommen
ALSO: Erwerbsprozess ist von außen steuerbar! = präventive Fördermaßnahmen möglich
-> Kinder, die Schwierigikeiten im Rechnen haben, haben /Hatten Probleme mit Kompetenzererwerb der Zahl-Größen-Verknüpfung
-> Rechenschwierigkeiten können im Vorschulalter vorgebeugt werden
Wann können Rechenschwiergkeiten vorgebeugt werden
schon im Vorschulalter
denn: Erwerbsprozess ist potenziell von außen steuerbar (präventive Fördermaßnahmen)
-> Kinder, die Schwierigkeiten im Rechen habe, haben bzw hatten mit Zahl-Größen-Verknüpfung schon Probleme
Erkläre wie man entwicklungsorientiert mit dem ZGV Modell mathematische Kompetenzen fördern kann
ab ca 2 Jahre: Unterschiede zwischen Größen
-> sprachliche Begriffe für Mengenrelationen: größer/kleiner
-> Zahlwortfolge vorwärts/rückwärts 1,2,3 und 3,2,1
ab ca 3-4 Jahre: Größenrepräsentation von Zahlen
-> Unterscheidung unpräziser Mengenangaben (z.B: 1,2,3= wenig, 20= viel)
-> Zuordnung von Zahlwörtern zu abzählbaren Mengen (III= drei)
-> Größenvergleich : 3<5
ab 5-6 Jahre: Beschreibung von Größenrelationen
Zahlen in kleinere Zahlen zerlegen + zusammensetzen
Erkennen, dass die Differenz zwischen zwei Zahlen ebenso eine Zahl ist
Was sind Anforderungen an mathematische Präventionsmaßnahmen
Inhaltspezifität: Fokus auf mathematische Fähigkeiten
Entwicklungsorientierung: Abfolge nach natürlicher Entwicklung
Verwendung von gleichartiger, abstrakter Veranschaulichungsmaterialien: Mengen, die aus identischen Elementen entstehen -> nur so kann man Relationen sehen und irrelevante Assoziationen vermeiden
Mathematische Inhalte verbalisieren: explizite verbale Beschreibungen drei ist größer als 1
Förderung von mathematischen Kompetenzen: Unterschiede zwischen Größen
Förderung von mathematischen Kompetenzen ZGV Modell: Größenrepräsentationen von Zahlen
ZGV Modell: Beschreibung von Größenrelationen
Welche Orientierung hat ZGV Modell
Wie unzureichend entwickelte Zahl-Größen-Verknüpfung vorbeugen
vgl. ZGV Modell
-> Rechenschwierigkeiten im Schulalter können bereits im Vorschulalter vorgebeugt werden
-> Eine Förderung erfolgt idealerweise entwickungsorientiert anhand der Kompetenzbereiche 1 bis 2
Welches fehlende Verständnis führt später ggf zu Rechenschwierigkeiten
Mathematische Basiskompetenzen
> Zahl-Größen Kompetenzen:
Kenntnis von Zahlwörtern und Ziffern
Verständnis dafür, dass Zahlen Mengen und Mengenrelationen repräsentiren
Wie wird in der Schule mit Mathematischen Basiskompetenzen umgegangen
In der Schule wird meist direkt mit Rechnen begonnen und Basiskompetenzen werden vorausgtez
Wozu gehört folgendes :
Einsicht in Buchstaben-Laut-Korrespondenzen
Lautgetreue Schreibung -> Anwendung von Silbentrennung und einfachen Rechtschreibregeln
Orthografische Strategie (Komplexere Rechtschreibregeln)
Aufbau von Rechtschreibkompetenze bzw. Förderung von diesen
Wozu gehört folgendes:
Direkte und explizite Vermittlung von Strategien, Wissen über Textgenres und Schreibfertigkeiten
Klare Strukturierungshinweise
Einsatz von Peer-Tutoring oder Kleingruppen
3 Prinzipien zur Förderung von Fähigkeiten zum Schreibe von Texten
-> Trainingsansätze
Was sind Mathematische Basiskompetenzen
Zahlen-Größen-Kompetenzen als Entwicklungsschritte für Zahlenverständnis
Zahlwörter und Ziffern kennen
Verständnis daür haben, dass Zahlen Mengen und Mengenrelationen repräsentieren
Grundlage für das Rechnenlernen beim Schuleintritt
-> GRÖßERER EFFEK ALS INTELLIGENZ
was führt dazu, dass Rechtschreibung nur erschwert gefördert werden kann
verspätete Feststellung von Rechtschreibschwierigkeiten -> erst verzögerte Rückmeldung über Rechtschreibung in der Grundschule, um die Motivation zum freien Schreiben zu erhalten
Was hat großen Effekt auf Schuleintritt
Zahl-Größen-KOmpetenzen!
Größerer Effekt als Intelligenz
-> Fehlt dieses Verständnis beim Schuleintritt, steigt das Risiko für Rechenschwierigkeiten
-> In der Schule wird meist direkt mit Rechnen begonnen —> Basiskompetenzen werden vorausgesetzt
Erkläre den Aufbau von Rechtschreibkompetenzen
Einsicht in Buchstabe- Laut-Korrespondenzen (Zuordnung Laut -> Buchstabe)
Lautgetreue Schreibung (Silbentrennung und einfache Rechtschreibregeln)
Orthografische Strategie (Komplexe Rechtschreibregeln)
Wie erfolgt Rückmeldung von Rechtschreibung
Rückmeldung über Rechtschreibung erfolgt in Grundschule meist erst verzögert, um die Motivation zu erhalten
ABER: verspätetes Feststellung von Rechtsschreibschwierigkeiten erschwert die Förderung
Nenne die 3 Makroprozesse des Schreibens
Planungsaktivitäten
Ideen generieren
Auswahl von Ideen
Ziele benennen für Erstellung eines Textes
Erstellen eines Textes
Transformation der Ideen in Sätze
in Schriftform übertragen
Überarbeitung
Abgleich vom geschriebenem Text und angestrebtem Endzustand
Auswahl von Strategien, die helfen, Ziele zu erreichen
Anwendung dieser Strategien
Erkläre Makroprozess des Schreibens: Planungsaktivitäten
Ideen auswähken
Ziele setzen
Erkläre Makroprozess des Schreibens: Erstellen eines Texts
Übertragung in Schriftfrom
Erkläre makroprozess des Schreibens: Überarbeitung
Abgleich geschriebener Text mit angestrebem Endzustand
Auswahl von Strategien
Anwendung Strategien
Nenne die 3 Prinzipien zur Förderung von Fähigkeiten zum Schreiben von Texten
direkte und explizite Vermittlung von Strategien, Schreibfertigkeiten und Wissen über Textgenres
Klare Strukturierungshinweise während des Schreibprozesses, die direkt Erfolgserlebnisse ermöglichen
Einsatz von Peer-Tutoring oder Kkeingruppen -> intensive Auseinandersetzung mit Schreibprozess- und produkten
Wie Effekte de Primärprävention vergrößern
Größere Effekte bei einer Kombination der Fördermaßnahmen mit einem Buchstaben-Laut-Training
Was ist das Ergänzungsprogamm, weches in den letzten 10 Trainingswochen des Hören, Lauschen, lernen integriert wird
Buchstaben-Laut-Förderung
Was ist eine Metasprachliche Fähigkeit
Phonoligische Bewusstheit !
Es geht also um die rein formale lautliche Strukur der Sprache, nichtauf den Inhalt
Wie kann man Hinhören Trainieren
Hören, Lauschen ,Lernen
-> Flüsterspiel z.b. Stille Post
Was ist einer Vorläuferfertigkeit des Schriftspracherwerbs
Phonologische Bewusstheit
Was wird hiermit beschrieben: Zusammenschleifen einer Buchstabensequenz zu einem Wort mit bestimmter Lautabfolge
Phonologische Rekodierung
Was wird hiermit beschrieen: Zugriff auf die Wortbedeutung
Dekodierung
Was erfodert erst viel Arbeitsgedächtniskapazität und dann mit zunehmender Automatisierung nicht mehr
Was sind die Grenzen der Förderprogramme
Keine Auswirkung auf Sprachkompetenz
wie förderung von Buchstaben-Laut Zuordnung
Hören, Lauschen, Lernen 2
-> Ergänzungsprogramm in den letzten 10 Trainingswochen
Fokus auf 12 Buchstaben, die im deutschen Sprachgebrauch am häufigsten vorkommen !
Wie? Einführung der Buchstaben und Buchstaben-Laut-Zuordnung
-> Geschichten, in denen ein markanter Laut tragende Rolle spielt und nachgeahmt wird z.B. beim Zahnarzt “ aaaa”
-> für Objekte die Anlaute identifizieren und Buchstaben zuordnen z.b. Apfel
Evaluation der Förderprogamme für phonologische Bewusstheit und für Buchstabem-Laut-Zuordnung
Primärprävention (Phonologische Bewusstheit)
-> Verbesserung der phonologische Bewusstheit + langfristig bessere Schriftsprachkompetenzen
-> Effekte auch bei Risikokindern mit ungünstiger ausgangslage
-> Größere Effekte bei Kombi der Fördermaßnahmen mit Buchstaben-Laut- Training
Sekundärprävention
-> auch erfolgreich für Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwiergkeiten
Was ist Dekodierung
Zugriff auf die Wortbedeutung
Wie Phonologische Bewusstheit fördern
Hören, Lauschen, Lernen
-> Durchführung im KIndergarten -> tägliche Sizungen über 20 Wochen
-> Spielerische Übungen, die systematisch aufeinander aufbauen
Einführung: Lauschspiele wie Stille Post
Phonologische Bewusstheit im weiteren Sinne: Abzählreime, Namen klatschen, Wörter zusammensetzen/zerlegen
Phonologische Bewusstheit im engeren Sinne: Sachen finden, die mit P beginnen oder “ Hört ihr ein I in Igel?”
Was ist das Präeventive Potential Phonologischer Bewusstheit
gilt vor allem für Lese- und Schreibpozesse
Phonologische Bewusstheit unterstützt…
-> die Phonologische Rekodierung (aus Buchstabensequenz wird Wort mit bestimmter Lautabfolge) und Dekodierung (Zugrif auf die Wortbedeutung) beim Lesen
-> die Übersetzung von gesprochener Sprache in Schrift beim Schreiben
-> erfordert erst viel Arbeitsgedächtniskapazität, diese nimmt aber mit zunehmender Automatisierung ab
Präventives Potential der Phonologischen Bewusstheit und Arbeitsgedächtniskapazität
Erfordert erst viel Arbeitsgedächtniskapazität, diese nimmt aber mit zunehmender Automatisierung ab
Nenne Grenzen des präventive Potentials
Sinnesentnehmendes Lesen von Texten erfordert später vor allem Sprachverständnis
Das Schreiben von Texten erfordert später vor allem sprachliche Ausdrucksfähigkeit
Was ist die Phonologische Rekodierung
Zusmmenschleifen einer Buchstabensequenz zu einem Wort
Entwicklung schon im Kindergartenalter möglich -> keine Einsicht in das alphartische Schriftsystem nötig
Entwicklung erst im Wechselspiel mit expliziter Schriftsprachinstruktion möglich
Für was ist die Phonologische Bewusstheit eine Voraussetzung
wichtige Voraussetzung für das Lesen- und Schreibenlernen
Definiere die Phonologische Bewusstheit
Fähigkeit, den sprachlichen Lautstrom in kleinere einheiten zerlegen undmit diesen Einheiten operieren zu können
-> bedeutsame Voraussetzung für das Lesen- und Schreibenlernen
Was ist Metasprachliche Fähigkeit
bezieht sich rein auf die formale lautliche Struktur der Sprache, nicht auf den Inhalt
Was ist die Phonologische Verknüpfungshypothese
Phonologische Bewusstheit muss mit der Vermittlung von Buchstabenkenntnissen gekoppelt werden !
(empirisch bestätigt)
Erkläre die Phonologische Bewussteit im weiteren Sinn
Fähigkeit, den Lautstrom in größere sprachliche Einheiten zu unterteilen und diese zu manipulieren
Beispiele
-> Wörter in Sätzen isolieren
-> Wörter in Silbern zergliedern
-> Reime erkennen
Ab Kindergartenalter möglich, daes keine Einsicht in alphabetische Schriftsystem erfordert
Phonologische Bewusstheit im engeren Sinne
Einsicht, dass sich der Sprachfluss in noch kleinere, abstrakte Einheiten (Laute /Phoneme) zerlegen lässt
Z.B.:
Anlaute von Wörtern identifizieren
Phonemsynthese: einzeln vorgesprochene Laute zu einem Wort zusammenschleifen
Phonemanalyse: ein Wort in seine Einzellaute zerlegen
-> ist erst mit expliziter Schriftsprachinstruktion möglich
Was ist die Phonemanalyse
Phonologische Bewusstheit im engeren Sinn
-> Ein Wort in seine Einzellaute zerlegen
was ist phonemsynthese
einzeln vorgesprochene Laute zu einem Wort zusammenschleifen
Was ist Phonemanalyse
ein Wort in seine Einzellaute zerlegen
Was wird hiermit beschrieben: Maßnahmen zur Förderung der phonologischen Bewusstheit sollten an die Vermittlung von Buchstabenkenntnissen gekoppelt sein
Phonologische Verknüpfunghypothese
Was ist hiermit gemeint: bezieht sich rein auf die formale lautliche Struktur der Sprache, nicht auf den Inhalt
Metasprachliche Fähigkeit
was wird hiermit beschrieben: Fähigkeit, den sprachlichen lautstrom in kleinere Einheiten zu zerlegen und mit diesen Einheiten operieren zu können
was wird hiermit beschrieben: Fähigkeit, den Lautstrom in größere sprachliche Einheiten zu unterteilen und diese zu manipulieren
Phonologische Bewusstheit im weiteren Sinn
was ist hiermit gemeint: Einsicht, dass sich der Sprachfluss in noch kleinere, abstrakte Einheiten - einzelne Laute bzw. Phonme zerlegen lässt
Welche Entwicklung im Kindergartenalter möglich (keine Einsicht in alphabetisches Schriftsystem nötig) und welche Entwicklung erst im Wechselspiel mit expliz
Wozu gehört Phonemsynthese und Phonemanalyse
Wozu gehört: Wörter in Sätze isolieren, Wörter in Silben zergliedern, Reime erkennen
Phonologische Bewussteit im weiteren SInn
-> Fähigkei, den Lautstrom in größere sprachliche Einheiten zu unterteilen und diese zu manipulieren
Wozu gehört : Anlaute von Wörtern identifizieren, einzeln vorgesprochene Laute zu eine Wort zusammenschleifen, ein Wort in seine Einzellaute zerlegen
Phonologische Bewusstheit im engeren Sinnne
-> Einsicht, dass sich der Sprachfluss in noch kleinere, abstrakte Einheiten (Laute /Phoneme)zerlegen lässt
Last changed17 days ago