Modellannahmen des vollkomenen Marktes
Homogene Güter
vollkommene Markttranzaprenz
beidseitiges Polypol
unendlich schnelle Reaktionsfähigkeit
Abwesenheit von Präverenzen (räumliche, sachliche, zeitliche und personelle)
Es muss alles zu treffen
Preisbildung im Vollkommenen Markt
Konsumenten Rente
Angebotsveränderung durch Zunahme Beispiel und Beispiele
Teschnischer Fortschritt
senkung von Einfuhtzöllen
Angebotsveränderung durch Abnahme Beispiel und Beispiele
Klimawandel
Produktionsausfälle
Produktionsfaktoren werden teurer
Nachfrageveränderung durch Zunahme Beispiel und Beispiele
Trend
Bevölkerungswachstum
Nahcfrageveränderung durch Abnahme Beispiel und Beispiele
Konkurenzprodukt
Erhöhung der Verbrauchsteuer
Käufermarkt
bei gegebenen Preis Angebot größer als die Nachfrage
Nachfragelücke
der Preis wird sinken
Wohnungen in ostdeutschen Plattenbau
Fisch ab 15 Uhr im Nordsee Restaurant
Verkäufermarkt
bei gegebenen Preis, Angebot kleiner als die Nachfrage
Angebotslücke
der Preis wird steigen
Wohnungsmarkt in München
Eintrittskarten für WM spiel
direkte Preiselastitität der Nachfrage Formel
Wie reagiert die Nachfrage nach meinem Gut auf eine Preisänderung bei meinem Gut?
Normalfall: Ergebnis ist negativ, Gesetz der Nachfrage
Ausnahmefall: Ergebniss ist positiv, Annormale Nachfrage = Snob - Effekt
Interpretation:
Betrag des Ergebniss kleiner 1 = unerlastisch
Betrag des Ergebniss größer 1 = elastisch
Betrag des Ergebniss gleich 1 = proportional elastisch
indirekte Preiselastitität der Nachfrage (Kreuzselasität) Formel
Gut A ist mein Gut
Gut B ist anderes Gut
Wie reagiert die Nachfrage nach meinem Gut bei Preisveränderungen von anderen Gütern?
Substitutionsgut (Güter ersetzen sich) - Ergebnis ist positiv
Butter und Magerine
Komplimentärgut (Güter ergänzen sich) - Ergebnis ist negativ
Rasierer und Rasierklinge
Indifferentesgut (haben keinen Einfluss) - Ergebnis ist null
Rasierer und Butter
Einkommenselastizität der Nachfrage
Wie reagiert die Nachfrage nach meinem Gut bei Einkommensänderungen der privaten Haushalte?
Superiores Gut (Nichtsättigungsgut) - Ergebnis ist positiv
Luxusgüter, Urlaubsreisen, teure Uhren
-> größer als 1 - Luxusgut
Inferiores Gut (Sättigungsgut) - Ergebnis ist negativ
Leitungswasser wird durch Mineralwasser ersetzt
kleine Wohnung zu großer Wohnung
Funtionen des Preises
Signalfunktion
-> der Preis signalisiert über die Knappheit eines Gutes
knappe Güter - hoher Preis
weniger knappe Güter - niedrieger Preis
Bsp.: Diamanten, Silber, Gold
Ausgleichsfunktion
-> der Preis bringt Angebot und Nachfrage zum Ausgleich.
-> der Preis stimmt die Pläne von Haushalten und Unternehmen aufeinander ab
Bsp.: Bio - Produkte
Lenkungsfunktion
-> der Preis lenkt die Produktion auf die Märkte mit dem höchsten Gewinn
Bsp.: Platin (Handy oder Schmuck)
Arbeitskraft (Gastro oder Einzelhandel)
Erziehungsfunktion
-> der Preis bewirkt einen sparsamen Umgang mit knappen (teuren) Gütern
Bsp.: höhrer Benzinpreis, Benzin sparendes fahren
Preisbildung im unvollkomenden Markt
-> Nachfragekurve weist Knicke auf
-> kommen durch Präferenzen oder fehlende Markttransparenz zustande
-> Will der Anbieter seinen Umsatz maximieren wird er den Preis am oberen Ende des monopolistischen Preisspielrahmens ansetzten.
-> Unternehmen versuchen durch Marketing (Werbung, Ambiente, Servic) den Preisspielraum nach oben zu verschieben
Preisbildung im unvollkommenden Markt - Grafik
Preisbilung im Angebotsoligopol
Ziel: Gewinnmaximierung
Abhänig von: Verhalten der Nachfrage, Verhalten der anderen Anbieter, eigene kostensituation
Es gibt Kooperatives Verhalten und nicht kooperatives Verhalten
Verhalten im Angebotsoligopol
Kooperatives Verhalten
(friedliche Strategie)
Nicht kooperatives Verhalten
(aggressive Strategie)
Strategie
Preisabsprachen
(verboten)
Preisführerschaft
Verdrängungswettbewerb
Mittel
Absprachen
Anpassung des Preises
Preissenkungen
Ziel
Einschränkung des Wettbewerbes
Vermeidung von Konflikten
Hohe Marktanteile
Preise
Überhöhte Preise
Konstant hohe Preise
Niedrige Preise (Selbstkosten)
Straßenmakierer
Aufzugs- und Fahrtreppenkartell
Zementhersteller
Schokoladenkartell
Wallmart
Drogeriemarkt
Discounter
Kleidung
Man darf nicht unter EK verkaufen?
Wie ist das Verhalten von Unternehemn auf oligopolistischen Märkten?
Wie enstehten Angebotmonopole?
-> bahnbrechende Erfindungen -> besondere Marktstellung -> Patent- und Gerbrauchsmusterschutz - Gesetzliches Monopol
-> natürliches Monopol = Alleineigentum an Rohstoffen
-> staatliches Monopol = bestimmte Versorgeleistungen Wasser, Gas, Müllabfuhr
-> vertraglichen Zusammenschließung von Unternehmen z.B. Bildung von Kartellen
Welche Faktoren können seine Monopolstellung bedrohen?
-> Preis zu hoch -> Käufer kaufen Ersatzgut
-> hohe Preise regen Unternehemn an ähnliches herzustellen
-> Staat kann Gesetze gegen die Monopolbildung erlassen
-> totale Konkurent
-> steht mit allen Produkten in Konkurenz
Es gibt 2 Arten von Staatseingriffen in den Markt
-> Marktkonforme Maßnahmen
-> Marktkonträre (nicht marktgemäße, systemwidrige, systeminkonforme
Marktkonforme Maßnahmen
-> sind Staatseingriffe in die Wirtschaft, die den Markt - Preis - Mechanismus nicht einschränken ode gänzlich außer Kraft setzen
-> Staat beeinflusst nur die Marktbedinungen
-> die Angebots- oder Nachfrageverhältnisse, überlässt aber
ansonsten die Preisbildung dem Markt
-> Indirekter eingriff
-> Staat greift ein wenn, die Ergebnisse das Markttes den wirtschafts- oder sozialpolitischen Zielsetzungen der sozialen Marktwirtschaft zuwiederlaufen, insbesondere wenn die unsozialen Auswirkungen der freien Marktwirschaft ausgeglichen werden müssen
Marktkonträre Eingriffe des Staates
-> Es werden vom Staat nicht nur die Marktverhältnisse beeinflusst
-> Markt-Preis-Mechanismus wesehntlich eingeschrämkt oder gänzlich außer Kraft gesetz
z.B. durch eonen staatlichen Lohn- oder Preisstopp
-> sollten in einer sozialen Martkwirtschaft eine Ausnahme sein
Höchstpreise
Höhe: liegt unter den entsprechenden Gleichgewichtspreisen des Marktes
Beispiel: Höchstmieten im sozialen Wohnungsbau
Zweck: Verbraucher soll geschützt werden
Wirkung: Privatwirtschaft hat kein Intresse an Herstellung
Marktlage: Nachfrage stetes größer als das Angebot
Verhalten des Staates: er muss rationieren, d.h. Bezugscheine
Reaktion des Marktes: es entsteht ein schwarz Markt, die fehlenden Güter werden höchst Preisen angeboten
Mindestpreis
Höhe: liegt über den entsprechenden Gleichgewichtspreisen des Marktes
Beispiel: Landwirtschaftliche Güter, z.B. Milch, Butter, Getreide
Zweck: Hersteller soll geschützt werden
Wirkung: Wegen der hohen Preise wird mehr produziert, als verbraucht werden kann.
Es entstehen sogennante Butter-, Fleischberge oder Milch-, Weinseen
Marktlage: Nachfrage stetes kleiner als das Angebot
Verhalten des Staates: er muss die Überschussproduktion aufkaufen und einlagern evtl. sogar vernichten und Kapazitäten stilllegen lassen
Welche Arten von Martkonträren Staatseingriffen gibt es?
Festsetzung der Produktionsmenge
-> Staat schreibt den Unternehmen vor, was, wie viel und wann sie produzieren und investieren sollen
Festsetzung der Preise für die angebotenen Güter
-> Staat schreibt den Untenehemn die Preise vor, die sie von ihnen Abnehmer verlangen dürfen.
-> das können Höchst-, Fest-, oder Mindestpreise sein
Festsetzung der Verbrauchsmengen
-> der Staat schrebit den Unternehmen und Haushalten bestimmte Höchstmengen vor, die verbraucht werden könne, z.B. beii Heizölverkanppung
-> Die Verbraucher erhalten in solchen Fällen von Staat Bezugsscheine
Festpreis
Höhe: Sie können über oder unter dem entsprechenden Gleichgewichtspreis des Marktesliegen
Lieget er unter dem Gleichgewichtspreis, wirkt er wie der Höchstpreis
Lieget er über dem Gleichgewichtspreis, wirkt er wie der Mindestpreis
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