Nennen Sie die Prinzipien des Toyota-Produktionssystems!
Kontinuirliche Verbesserung
Minimierung von Bearbeitungs- und Rüstzeiten
Vermeiden jeglicher Verschwendung
flexible, temporäre Möglichkeit zur Erhöhung der Personalkapazität
Was sind die Lean-Prinzipien?
Was ist Verschwendung?
Nenne einige der 7 Verschwendungsarten
Arbeit ohne Wertschöpfung
Verschwendung ist alles außer dem Minimum an Aufwand für Betriebsmittel, Material,
Teile, Platz und Arbeitszeit, das für die Wertsteigerung eines Produktes unerlässlich ist
verbrauch von mehr Ressourcen als im Wertschöpfungsprozess notwendig
Überproduktion (1), Transport (2), Wartezeit (3), Ausschuss/Nacharbeit (4),
Wegezeiten (5), Bestände (6), schlechte Prozesse/Technologien (7)
Nenne verschiedene logistische Zielgrößen. Wie werden diese kategorisiert?
Erklären Sie die Bedeutung von Beständen
Bestand bindet Kapital
höhere Kosten & mehr Platz benötigt
weniger Investitionsspielraum
Aber: Geringer Bestan ungleich besserer Betrieb
-> Ziel ist ein geschäftsmodell, dass niedrigen bestand zulässt
Was ist das Dilemma zwischen Bestand und Durchlaufzeit?
Welche auswirkungen habe hohe und niedrige bestände
Der Umlaufbestand beeinflusst die Auslastung und die Durchlaufzeit
Werte beider Zielgrößen nehmen mit bestand zu
-> Konflikt, da Durchlaufzeit niedrig bleiben soll, aber Auslastung hoch
Was versteht man unter dem Durchlaufbestand?
Freigegebene und in der Produktion befindliche Bestände
Was versteht man unter einer Wertstromanayyse?
Welche Ziele können durch die Anwendung einer Wertstromanalyse erreicht werden?
Wertstrom wird erfasst und visualisiert
Ermöglcht Verständnis und bietet ein Möglichkeiten zur identifizierung von Verbesserungsprojekten
Ziele
Darstellung Material- und Informationsfluss
Aufzeigen von Schwachstellen und Verschwendung
Vereinfachung Informationsfluss
Basis für betriebliche Kommunikation und Diskussion
Basis für Wertstromdesign
Beschreibe das typische Vorgehen bei einer Wertstromanalyse
Grundidee: Kundensicht (jeder Arbeitsplatz ist Kunde des vorgelagerten Arbeisplatzes)
Aufnahme und Konzeption des Wertschöfungsprozesses
Material- und Informationsflüsse
Quelle-Senke Darstellung
Verwendung weniger, standardisierter Symbole
Verwendung aktueller Prozessdaten KPIs (prozesszeit, Rüstzeit, AZ, MA, …)
Transparenz über Verschwendung
-> Wartezeiten, bestände und Engpässe
Berechnung Durchlauf- und Wertschöpfungszeiten
-> Aufdecken von Ursachen für Verschwendung
Welche Bestandsformen gibt es in einem Kanban-Kreislauf?
Was ist der Nutzen von kanban?
Kanban- Steuerung ist eine Realisierung des Pull-Prinzips
Kostensenkung
Reduzierung der Lagerbestände
Vermeidung Überproduktion
Einfache Anwendung
Keine zentrale Lagerung notwendig
Klare Lieferketten
Erhöhte Flexibilität
Einfaches reagieren auf Kundenwünsche
Welche eigenschaften sollte eine Produktion haben, dass Kanban Sinn macht?
Was sind die Regeln
geringe Variantenvielfalt
Kleine Losgrößen und niedrige Rüstzeiten
Beherrschte Prozesse
Geringe Schwankungen im Verbrauch
Ausreichend Kapazitätsreserven
Regeln:
Verbraucher
darf Material erst anfordern wenn er es benötigt + nicht zu viel
Erzeuger
darf nicht mehr als gefordert produzieren
darf keine fehlerhaften Erzeugnisse liefern
Steuerer
wenig Kanban Karten ins System einspeisen
Produktionszweige gleich auslasten
Wie sieht die Dimensionierung eines Kanban-Regelkreises in der Praxis aus?
Bestände sind notwendig, da sich die Losgrößen unterscheiden
Ist der Bestand zu klein, kommt es zu Engüpässen
Erkläre das Bestellbestandverfahren
ältestes Verfahren ind er Logistik
Auftrag für Artikel, wenn Lagerbestand unter einen definierten Bestand erreicht
Lagerbestände und Kapitalbindung kann minimiert werden, wenn
Bestellgröße
Sicherheitsbestand
Wiederbeschaffungszeit
Differenziere Bestellrhytmusverfahren und Bestellpunktverfahren
Bestellpunktverfahren
Ähnlich gibt es im Bestellrhytmus verfahren folgende Möglichkeiten
Jetzt im Vergleich:
Stelle das Kanban verfahren und das Bestellbestand verfahren im wesentlichen gegenüber.
Nennen Sie Trends und Beispiele für technologische Entwicklungen in der Produktionslogistik
Mobile Robotic für die Intralogistik
Intelligente Infrastruktur für Produktion und Logistik
KI in Produktion und Logistik
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