Log Renditen
rt = log(Pt) - log(Pt-1)
Warum?
Preise sind nicht stationär
Renditen sind additiv über die Zeit
White Noise
Moving Average
geglätteter Durchschnitt = weighted average
Autoregressive Process
Random Walk
—> Wert heute ist der Startwert + Summe aller Schocks bis heute
Mean ist: = X0 bzw. = X0 + t * mü
Stationarity
3 Conditions:
Cov(…) = Zusammenhang Xt und Xt-1 -> wenn = 0 -> kein Zusammenhang
-> z.B. White Noise: stationary with cov(…) = 0
4 processes and stationarity
World Decomposition
Xt = beobachtete Zeitreihe
Wt = White Noise (Schock)
at = Gewicht (wie viel alte Schocks wirken)
Backshift Operator
Autocorrelation Function (ACF)
-1 < p(h) < 1 -> Staärke und Richtung des Zusammenhangs -> p(0) = 1 -> perfekt mit sich selbst korreliert
-> stationary process: p(h) = 0 for h gegen unendlich
-> z.B. White Noise: p(h) = 0 weil White Noise rein zufällig sind
Partial Autocorrelation Function (PACF)
-> nur bei AR(1) Modellen ist der pacf = der koeffizient
Box Pierce Test
LJung Box Test
-> Residuen sollen reiner Zufall sein!
-> gibt es noch Struktur, die das Modell nicht erklärt? -> Ljung Test liefert die Antwort
MA(1)
ACF und PACF von MA(1)
-> acf 1 = pacf 1 gilt für ma und ar modelle immer: pacf = correlation wenn lags dazwischen rausgerechnet wurden -> pacf 1 : keine lags dazwischen
Invertability of MA(1)
Invertierbarkeit: Bedingung für MA Prozesse
Stationarität: Bedingung für AR Prozesse
MA(q)
(ACF) an PACF of MA(q)
ACF -> cuts off after q Lags
Characteristics of MA processes
AR modells (AR modells and stationarity)
Moments of AR process
-> Varianz exestiert nur bei stationären AR Prozessen
Varianz: AR(1):
ACF and PACF of AR(1)
-> gilt nur für AR(1)
AR(p) process
ACF and PACF of AR(p) proces
ARMA(p,q) process
Invertability ARMA process
ACF and PACF of ARMA
Behaviour ACF and PACF Übersicht
Estimation: 2 Methods
Methods of Moments:
-> not good for MA processes
Least squares:
-> good for AR but nor for MA or ARMA
Maximum Likelyhood Condition (MLE)
Concept behind ARMA/ARIMA
-> minimiert quadriertem residuen
-> good for AR, MA, ARMA
Das beste Modell auswählen
AIC und BIC vergleichen
Gewähltes Modell überprüfen
-> die Residuen sollen White Noise sein: Mittelwert = ca. 0 , konstante Varianz, keine Autokorrelation
-> wenn noch Struktur in den Residuen: Modell hat etwas wichtiges nicht erklärt
AR(p) forecasting
-> nicht langfritig mü sondern langfritig der mean: mü/(1 - Summe: Koeffizienten)
MA(1) forecast
-> mit h gegen unendlich: varianz ist die unconditional variance nach q schritten: für ma(q) -> var(Xt) = sigma^2 *( 1 + ø1^2 + … + øq^2 )
ARMA forecast
-> wenn k > q also der forecast horizon > MA order -> keine bekannten MA Schocks wirken mehr -> MA Teil fällt raus -> forecast jetzt wie bei reinem AR(p)
-> für AR gilt: AR Gewichte sind < 1 -> Einfluss der Vergangenheit wird mit jedem Schritt kleiner -> Forecast nähert sich dem Durchschnitt mü/(1-summe:koeffiziemten des ar teils) an
-> langfristig ist der Mittelwert der Zeitreihe der beste Forecast
Bewertung des Forecasts
Fehlermessung:
-> Durchschnittliche Fehler oder durchschnittliche quadrierte Fehler (um größere Fehler stärker zu bestrafen)
Non stationarity (Unit Root)
A time series Xt is non stationary if its statistic properties (mean, variance, covariance) change over time
-> /ß/ < 1 -> Schocks verlieren mit der Zeit an Wirkung -> stationär
-> /ß/ = 1 -> Schocks bleiben für immer und addieren sich -> Unit Root -> nicht stationär
-> /ß/ > 1 -> Schocks wirken mit der Zeit immer stärker -> nicht stationär
-> der mean ohne drift ist: E(Xt) = X0 -> konstant aber abhängig vom Startwert
Forecasting mit Unit Root
Problem:
Der neue Wert besteht zu 100% aus dem altem Wert
-> Errors verschwinden nicht sondern addieren sich immer weiter auf
-> process is not mean reverting
—> zukünftige Schocks werden als 0 angenommen daher ist jeder zukünftige Wert im forecast einfach der heutige Wert
-> der heutige Wert ist der Startwert X0 + Summe aller Schocks bis heute
AR(1) forecast
Variance:
Variance wächst mit Prognosehorizont h bis zu einer bestimmten Grenze weil /ø/ < 1
-> unconditional Variance: für z.b. forecast error -> Varianz hängt nicht von vergangenen Beobachtungen oder Schocks ab
Differnzieren
-> 🔺xt hängt nicht mehr von der Vergangenheit ab!
-> Et beeinflusst die Änderung -> die beeinflusst wiederum alle zukünftigen Abänderungen
ARMA Modell + Formel
ARIMA Modell + Formel und Problem
ARIMA betrachtet nur Zusammenhänge pber wenige vergangene Zeitpunkte -> erkennt keine wiederkehrenden Muster -> keine Saisonalität
ARIMA mit saisonalem differenzieren + Formel
-> benutzt wenn: kurzfristige Dynamik unwichtig / starke saisonale Abhängigkeiten
SARIMA + Formel
ARMA as MA representation + forecast representation
Idee: ARMA als MA schreiben damit Wert Xt nur noch von Schocks abhängt (sowohl direkt durch den MA Teil als auch indirekt durch die Xts im AR Teil)
-> nach q schritten fällt der ma teil weg -> wie ar forecast ab da -> geht gegen den mean: mü/(1 - Summe: Koeffizienten AR Teil)
ARMA forecast error
-> Varianz geht für h gegen unendlich zur unconditional variance
Kurzfristig weißt du noch etwas über vergangene Schocks
Langfristig ist alles vergessen
Dann ist die beste Schätzung:
der Mittelwert
mit der Streuung der Serie
Summary ARMA ARIMA (differenzieren)
Volatilitätsmodelle allgemein
Vergangene Informationen helfen den Durchschnittswert vohertusagen aber helfen nicht dabei Unsicherheit zu berechnen!
ARCH Modell
Die Varianz hängt von vergangenen Schocks ab.
ARCH-Modelle setzen voraus dass der Mittelwert konstant ist, also schon durch ein ARMA Modelle bereinigt wurde
Beispiel: ARCH(1):
Steps to build a volatility model
Specify the mean equation: evt. ARMA Modell anwenden
Test for ARCH effects: Use the residuals of the mean equationto test for ARCH effects -> if there are significant autocorrelations / dependencies -> conditional variance depends on past residuals -> ARCH/GARCH model
Specify a volatility model
choose oreder of the model: ARCH(p) -> welches p?
2. pay attention to the distribution of Et (Schocks): Verteilung der Schocks
-> Normalverteilung (Standartannahme) oder t-Verteilung (fette Enden)
check and refine the model: Ist das geschätzte Modell angemessen?
standardized resiudals: wenn das Modell korrekt ist: Residuen haben keine Autokorrelation oder ARCH Effekte mehr -> wie White Noise
Distribution check: passt die Verteilungsannahme der Residuen? -> JB-Test
Ljung-Box Test: auf Et -> prüft Autokorrelation der Residuen -> ist ARMA Teil okay? Auf Et^2 -> prüft Autokorrelation der Varianz -> gibt es noch ARCH Effekte?
PACF: von Et^2 -> sollte keine signifikanten Spikes aufweisen -> sonst evtl. höhere ARCH/GARCH Ordnung
-> macht R alles impliziet selber ("ausser jb-test)
GARCH Modell
GARCH(1,1) forecast
-> at^2 und ot^2 sind bekannt -> können einfach eingesetzt werden
For h-Steps:
funtioniert nur wenn: a1 + ß1 < 1 -> Volatilität kehrt langfristig zu einem stabilem Niveau zurück
Weitere GARCH Modelle
T-GARCH: negative Schocks haben größeren Einfluss, als positive Schocks gleicher Größe
I-GARCH: a1 + ß1 = 1 -> Schocks wirken permanent auf die Volatilität -> keine endliche unbedingte Varianz
GARCH-M: bedingte Varianz geht direkt in Mittelwertgleichung ein -> Zisammenhang Risiko (Volatilität) und erwarteter Rendite (Mittelwert)
ADF-Test
Tests for Unit Roots
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