Beschreiben Sie verschiedene Supply Chain Strukturen in Abhängigkeit der Branche, Produktionsstrategie bzw. Produkte!
Was ist das SCOR Modell und was ist das Ziel?
Beschreibe die fünf primären managementprozesse.
Was sind Vor- und Nachteile?
SCOR Modell definiert Lieferkette einer Organisation
Standardisierter und branchenübergreifender Ansatz
Planen (Plan): Prozesse, um Angebot und Nachfrage zu harmonisieren
Beschaffen (Source): Prozesse die Einkauf und Beschaffung beinhalten
Herstellen (Make): prozesse um Rohstoffe in Halbfertigwaren und Produkte umzuwandeln
Liefern (Deliver): Prozesse um Produkte an den Kunden zu bringen
Zurücknehmen (Return): Prozesse um Rohstoffe, defekte Produkte, Emofangbestätigungen etc. an Hersteller zurückzubefördern
Zielsetzung:
Einheitliches Prozessreferenz Modell
Beschreibung aller Aktivitäten zusammen mit Lieferanten und Kunden
Effektive Bewertung des Geschäftsprozesses
Nennen Sie die Zielgrößen des Supply Chain Managements!
Nennen Sie Ursachen und Gegenmaßnahmen des Bullwhip-Effekts!
Ursachen
lokale Optimierung einzelner Partner anstatt die ganze Lieferkette anzuschauen
fehlende prozessdurchgängige IT-Integration
Nutzen von Skalen Effekten/ Losfertigung
Undifferenzierte Kennzahlen
Bündeln von Aufträgen
Preisschwankungen
Gegenmaßnahmen
Informationen weitergeben
Everyday-low-prices (keine Promotionen etc)
Reduktion der Reaktionszeiten
Mehr Transparenz im Netzwerk (bspw. über Bestände)
Erkläre den Quick Response (QR) Ablauf im SCM.
Gehe auch auf Poteniale und Risiken.
Beschreiben Sie Voraussetzungen und Nutzen des Efficient Consumer Response!
Von Lieferanten und Handel gemeinsam betriebene Initiative zur
Optimierung der gesamten Versorgungskette mit dem Ziel,
zusätzlichen Kundenwert i.S. niedriger Kosten, besserer
Kundendienstleistungen, höherer Qualität und größerer Vielfalt zu
schaffen.
Beschreiben Sie Voraussetzungen und Nutzen des Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR)!
CPFR stellt die konsequente Erweiterung des ECR-Konzepts mit der Grundidee der gemeinsamen Nutzung und Zusammenführung
von Informationen auf Hersteller- und Handelsseite zur Distributionspolitik im Marketing dar.
• Modifikation von Prognose- und Planungsansätzen
• Besondere Beachtung von Nachfrageschwankungen und unregelmäßigen Bestellfrequenzen
• „Lernender“ Prozess durch Rückkopplung
-> gemeinsame Prognose, Planung & Beschaffung
Erläutern Sie das Konzept sowie möglichen Konfliktpotentiale beim Einsatz des Vendor Managed Inventory!
Lieferantengesteuerte Bestandsführung beim Kunden
Nennen und beschreiben Sie Trends im Bereich des Supply Chain Managements!
Neo-Ökologie: Kundennachfrage nach Nachhaltigkeit
Mobilität: Wie können Güter effizienter zum Kunden gebracht werden?
Konnektivität: Digitalisierung und Vernetzung trifft alle Bereiche des SCM
Globalisierung: kundennahe produktion
Individualisierung: Kunde erwartet zugeschnittene Produkte und ein Verkaufserlebnis.
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