Was ist das Ziel des MIMO-FxLMS-Anwendungsbeispiels?
Die praktische Umsetzung und Erprobung eines mehrkanaligen FxLMS-Algorithmus auf Zielhardware zur aktiven Schallregelung.
Wofür steht MIMO im Kontext von FxLMS?
MIMO steht für Multiple-Input Multiple-Output und beschreibt Systeme mit mehreren Sensoren und Aktoren.
Welche Rolle spielt die Zielhardware im Vorlesungsbeispiel?
Sie dient zur echtzeitfähigen Ausführung des MIMO-FxLMS-Algorithmus inklusive Signalverarbeitung und I/O-Anbindung.
Welche Norm beschreibt das zugrunde liegende Entwicklungsmodell?
Die VDI/VDE 2206 beschreibt das V-Modell für die Entwicklung mechatronischer Systeme.
Was ist die Anforderungserhebung im V-Modell?
Die systematische Erfassung funktionaler und nicht-funktionaler Anforderungen an das mechatronische System.
Was versteht man unter Systemarchitektur?
Die strukturierte Aufteilung des Gesamtsystems in Subsysteme wie Sensorik, Aktorik und Signalverarbeitung.
Welche Komponenten gehören zur Sensor-Seite?
Mikrofon, Vorverstärker, Versorgungsspannung, Tiefpassfilter und A/D-Wandler.
Welche Komponenten gehören zur Aktor-Seite?
D/A-Wandler, Rekonstruktionsfilter, Verstärker und Aktor.
Welche Aufgabe hat die digitale Signalverarbeitung im System?
Ausführung des MIMO-FxLMS-Algorithmus und Verarbeitung der Ein- und Ausgangssignale in Echtzeit.
Warum sind Tiefpass- und Rekonstruktionsfilter notwendig?
Zur Unterdrückung von Alias-Effekten und zur Glättung der analogen Ausgangssignale.
Was bedeutet Implementierung der Systemelemente?
Die konkrete Realisierung von Sensorik, Aktorik und Algorithmen auf Hard- und Softwareebene.
Was ist der Unterschied zwischen Verifikation und Validierung?
Verifikation prüft die korrekte Umsetzung der Anforderungen, Validierung überprüft die Eignung des Systems für den vorgesehenen Einsatz.
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