Wirtschaftlichkeitsprinzip
was passiert wenn Annahme verletzt ist
eng verbunden mit Pareto-Effizienz
beachtet, wenn (i) es nt möglichistgewisses positive Ergebnis (Output) mit geringerem Ressourceneinsatz zu erreichen
• (ii )Und nt mehr möglich ist, unter gleichem Ressourceneinsatz höheren Output zu erzielen
i Minimalprinzip, ii Maximalprinzip
————-> Annahme ii verletzt?
dann könnte man mit gleichem Ressourceneinsatz mehr Output produzieren und verteilen
Unter der Maßgabe, dass dieser Output von den Empfängerinnen des Outputs wertgeschätzt wird, würden sich diese verbessern
Ausgangssituation war also noch kein Pareto-Optimum
Gleichzeitig beachten, dass Pareto-Effizienz blind gg Verteilungsfragen ist
• neben Effizienz auch Gerechtigkeit und Fairness
Illustration Wirtschaftlichkeitsprinzip
Y Output
X Input
Steigende log Graf=Effizienzgrenze
• Bei Nichtsättigung: Pareto-optimale Situation verlangt Erfüllung des Wirtschaftlichkeitsprinzips.
• Bei Erfüllung des Wirtschaftlichkeitsprinzips ist noch nicht klar, wie Output verschiedene Individuen aufgeteilt wird (Verteilung)
Hauotsatz
(H1) Gleichgewicht auf vollständigen, kompetitiven Märkten ist Pareto-Optimal
• ausgehen v allgemeine Gleichgewicht (auf allen Märkten)
• (Gleichgewicht auf individuellen markt wäre, wenn nachfrage nach betrachteten Gut gleich Angebot wäre)
• Annahmen: Unternehmen maximieren ihre Gewinne und Individuen ihren Nutzen
Präferenzen der Individuen nt gesättigt =würden sich mit erhöhung ihres vermögens besser stellen
(Würde man sich durch größere vermögen nt besser stellen, gäbe es keine Knappheit)
Intuition hinter h1
Intuition hinter H1 - optimale Produktion und Konsum
• Gewinnmaximierung v unternehmen führt dazu, dass Produktionsfaktoren effizient verwendet werden
• Sparen somit weitgehend an wertvollen Ressourcen
• Eigennutz der Individuen führt dazu, dass die sich Güter so auswählen, dass Präferenzen im Rahmen ihres Budgets bestmöglich entspricht
• Preissystem sorgt dafür, dass Produktionsstruktur der Unternehmen ideal an Präferenzen der Konsumenen angepasst Wird
Intuition h1 (2.)
• Freiwilligkeit des Handels über Märkte
• Freiwilligkeit stellt sicher dass jeder bilaterale Tausch keine Tauschpartner schlechter stellt als ohne den tausch
• marktliches Endergebnis, von dem aus kein weiterer beiderseits vorteilhafter tausch mehr möglich ist, ist Pareto-Optimal
• Annahme vollständiger Märkte schließt lasten dritter aus
Adam Smith „unsichtbare Hand“
• H1 als formale Bestätigung v adam smith interpretiert
• unsichtbare hand des Preissystems sorgt auch ohne zentrale Lenkung für sinnvollem guten Endergebnis
• nur durch Wettbewerb und eigeninteresse, also selbst bei eigennützigen Individuen
• „It is not from the benevolence of the butcher, the brewer or the baker that we expect our dinner, but from their regard to their own interest“
H2 udn Leander bucket
(H2) Jedes Pareto-Optimum kann durch geeignete Umverteilung der Anfangsausstattungen der Individuen durch vollständige, kompetitive Märkte implementiert werden.
= Frage der Verteilung
• H2 kann bewiesen werden unter gewissen Einschränkungen bezüglich Form der individuellen Präferenzen der Konsumenten und der zur Verfügung stehenden Produktionstechnologien
• Vortstellung, dass man Anfangsausstattung umverteilen könne, wenn Politik das Marktergebnis aus verteilungspolitischen Gründen nicht zusagt
• in Realität kann Forscherin auf Papier nt einfach Ausgangsaustattungen der Individuen wählen/verändern, sondern ist fest
• deshalb muss Staat mit steuern eingreifen (wenn er Umverteilung will)
• Folge: Verhaltensreaktionen der besteuerten, weil Individuum steuern ausweichen will
Steuern daher uneffizient und zerstören Pareto-Effizien
• „Leaky-bucket“-Vorstellung (undichter Eimer): Ausweichreaktionen, die durch Steuern ausgelöst werden, führen zu Effizienzeinbußen—> excess burden der Besteuerung
• Trade-off zwischen Effizienz und Umverteilung
Finanzwissenschaft / Wirtschaft
public Finance: Staatssekotr, Steuerpolitik, staatliche Ausgaben
Finanzwirtschaft (Finance): Banksektor, Ufinanzierung
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