𝜂s die Stokes-Effizienz?
𝜂s = Lamda Pump/ Lamda Laser
Kreisfrequenz 𝜔
Photonenenergie
Aufbau Laserstrahlquelle
4-Niveau-System
CO2 -Molekül, Vibrationsanregung( 3 Schwingungsarten)
Was ist das Strahlparameterprodukt?
Was ist ein MOPA?
Was sind die wichtigsten Lasertypen?
Gaslaser, Diodenlaser, Festkörperlaser.
Huygenssches Prinzip?
Es besagt, dass jeder Punkt einer Wellenfront als Ausgangspunkt einer neuen Welle, der so genannten Elementarwelle, betrachtet werden kann. Die neue Lage der Wellenfront ergibt sich durch Überlagerung (Superposition) sämtlicher Elementarwellen.
Fresnelzahl?
Phasendifferenz von Randstrahl und Mittenstrahl. Die Fresnelzahl 𝑁𝑓 = 𝑎 Τ 2 (𝜆𝐿) gibt die Zahl der Hauptmaxima der Intensitätsverteilung im Abstand 𝐿 von der beugenden Öffnung an.
Was ist Kohärenz?
Welche Eigenschaften bestimmt der Resonator?
-Rückkopplung für stimulierte Emission
´-Richtungsselektion, Selektion transversaler Moden
-requenzselektion (longitudinale Moden), Linienbreite
Wann ist ein Resonator stabil?
Wie lautet die Stabilitätsbedingung für einen Resonator?
Energie Photon formel
E =h*v
Nachteil 3-Niveau-Systems
Höhere erforderliche Punpleistung, um Inversion zu erreichen. Vorteil es lässt sich in einem einzelnen Atom realisieren
Was bedeutet das Akronym LASER?
Das Akronym LASER bedeutet Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation
Nennen Sie die Vorteile, die das Pumpen von Festkörperlasern mit Hochleistungsdiodenlaserstrahlquellen gegenüber dem Pumpen mit Lampen bietet.
Lampen emittieren typischerweise in einem spektralen Bereich mehrerer 100 nm. Die spektrale Breite von Multimode-Hochleistungsdiodenlaserstrahlung beträgt dagegen einige 100 pm bis 10 nm (abhängig von der Zentralwellenlänge und einer optionalen Frequenzstabilisierung). Die Schwerpunktwellenlänge der Emission kann an das Absorptionsspektrum des Lasermediums angepasst werden. Dies ermöglicht zusammen mit dem insgesamt schmalbandigeren Emissionsprofil eine größere Quanteneffizienz und einen kleineren Heizleistungsgrad.
Durch die bessere Strahlqualität der Diodenlaserstrahlung sind zudem auch effiziente, endgepumpte Festkörperlaser und Slab-Verstärker realisierbar.
Die Lebensdauer von Diodenlaserstrahlquellen ist abhängig vom Materialsystem der verwendeten Halbleiter und beträgt mehrere 10.000 Stunden. Die Lebensdauer klassischer Blitzlampen ist um eine Größenordnung kleiner
Nennen Sie ein typisches Lasermedium für Festkörperlaser. Skizzieren Sie das Energieschema eines Drei- und eines Vier-Niveau-Systems und benennen Sie die Niveaus
Bei einem CO2-Laser besteht das aktive Medium aus Kohlenstoffdioxid-Gas. Welche beiden Gase werden außerdem eingesetzt und welche Funktion haben sie?
Neben Kohlenstoffdioxid werden auch Stickstoff (N2) zum Pumpen und Helium (He) zum Kühlen verwendet. Stickstoff bietet einen großen Querschnitt für eine Anregung durch Elektronenstöße, die Energie wird durch Stöße 2. Art auf die CO2-Moleküle übertragen. Ein typisches Mischungsverhältnis ist 70:20:10 (He:N2:CO2
Welche Laserstrahlquellen ohne Frequenzkonversion emittieren UV-Laserstrahlung?
Wellenlängen im UV-Bereich werden mir Gaslaserstrahlquellen erzeugt. Excimer-Laser oder ExciplexLaser emittieren 248 nm (KrF), 193 nm (ArF), 126 nm (Ar2) und 116 nm (H2).
Stimulierte Absorption:
Beim Prozess der Absorption geht ein Atom oder Molekül unter Aufnahme der Energie eines Photons ℎ𝜈21 = 𝐸2 − 𝐸1 vom energetisch niedrigeren Zustand 1 in den angeregten Zustand 2 über (vgl. Abbildung 4).
Stimulierte Emission
Bei diesem Prozess wird die Emission eines Photons durch ein einfallendes Photon ausgelöst. Aus diesem Grund wird er auch als „induzierte Emission“ bezeichnet. Voraussetzung für den Prozess der stimulierten Emission ist, dass die Energie des eingestrahlten Photons mit der Energie des Übergangs übereinstimmt. Das emittierte Photon hat dann dieselbe Frequenz, Phase, Ausbreitungsrichtung und Polarisation wie das eingestrahlte Photon. Nach der stimulierten Emission ist die Photonenzahl des Strahlungsfeldes um das emittierte Photon erhöht worden, die Intensität der Strahlung steigt. Der Prozess der stimulierten Emission ist in Abbildung 6 dargestellt.
Damit ein Medium als aktives Medium in einem Laser genutzt werden kann, muss die stimulierte Emission gegenüber der spontanen Emission überwiegen. Welche fundamentale Eigenschaft muss das aktive Medium hierfür besitzen?
m als aktives, lichtverstärkendes Medium genutzt werden zu können, muss das Medium (mit vertretbarem Aufwand) in den Inversionszustand versetzt werden können. Dieser ist dadurch gekennzeichnet, dass ein höher liegendes Energieniveau 𝐸2 stärker besetzt ist als ein niedriger liegendes Niveau 𝐸1 , d.h. es muss gelten:
𝑛2 > 𝑛1
Um den Zustand der Besetzungsinversion zu erreichen, muss das höher liegende Niveau metastabil sein, d.h. lange Verweilzeiten vor der spontanen Emission aufweisen. Dieses wird als oberes Laserniveau und als Energiespeicher genutzt. Das untere Laserniveau muss entsprechend eine kurze Lebensdauer aufweisen.
Teleskopbedingung?
C = 0
Was versteht man unter der Polarisation einer elektromagnetischen Welle?
Schwingungsrichtung des elektrischen Feldvektors.
Die Abstrahlcharakteristik eines Diodenlasers (Breitstreifenemitter oder Diodenbarren) ist stark asymmetrisch. Wie werden die beiden transversalen Richtungen genannt? In welcher Richtung ist der Divergenzwinkel größer, und in welcher ist die Strahlqualität besser?
Die beiden Richtungen bei einem Diodenlaser heißen vertikale Richtung (auch fast-axis) und laterale Richtung (auch slow-axis). (1 Punkt) Der Divergenzwinkel in lateraler Richtung ist kleiner als in vertikaler Richtung. (Daher der Name slow-axis und fast-axis. Er beträgt in lateraler Richtung 7-15° Vollwinkel, während er in vertikaler Richtung je nach Bauform 30-100° Vollwinkel beträgt.) (1 Punkt) Die Strahlqualität ist in vertikaler Richtung besser als in lateraler Richtung. (Sie ist vertikal nahe beugungsbegrenzt und lateral deutlich schlechter, M² ~ 20-30.)
Welche drei unterschiedlichen Schwingungsformen kann das CO2-Molekül ausführen? Nennen oder skizzieren Sie diese! Zwischen welchen Anregungen findet der Laserübergang bei der Wellenlänge von 10,6 μm statt? Wie wird ein CO2-Laser gepumpt und welches Gas wird dazu beigemischt?
Das lineare CO2-Molekül kann eine (zweifach entartete) Knickschwingung und eine symmetrische und eine asymmetrische Streckschwingung ausführen. (Die Streckschwingungen haben eine größere Energie als die Knickschwingung. Die asymmetrische hat eine größere Energie als die symmetrische.) (2 Punkte)
(2 Punkte für alle Schwingungsformen, 1 Punkt Abzug pro Fehler bzw. fehlende Schwingungsform) (Die Schwingungszustände können jeweils n-fach angeregt sein, d.h. dass nur bestimmte Werte für die Schwingungsamplitude und damit für die Energie möglich sind.) Der Laserübergang bei der Wellenlänge von 10,6 µm findet zwischen der einfachen Anregung der asymmetrischen und der einfachen Anregung der symmetrischen Streckschwingung statt. (1 Punkt)
Ein CO2-Laser wird durch eine Gasentladung gepumpt. Es wird Stickstoff (N2) beigemischt, da der Wirkungsquerschnitt für eine Elektronenstoßanregung für Stickstoff deutlich größer ist als für Kohlendioxid
Wellenzahlskala k formel?
Die Aussagen der Maxwell-Gleichungen können wie folgt zusammengefaßt werden:
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