Bestandteile des Unternehmensleitbilds
Visionen und Misionen
Unternehmenswerte
Potenziel des Unternehmens
Strategie des Unternehmens
ökonomische und soziale Ziele
ökonomische Ziele:
Gewinnerzielung und Leistungssteigerung
Soziale Ziele:
Sicherung der Arbeitsplätze
Die sozialen und ökonomischen Ziele der Unternehmenspolitik stehen in einem Spannungsfeld und können miteinander in Konflikt geraten. Wenn sich das Unternehmen zu stark an den ökonomischen Zielen oder zu stark an den sozialen Zielen orientiert, kann die jeweils andere Seite in den Hintergrund gedrängt werden. Deshalb ist ein Interessenausgleich notwendig. In der Unternehmenspolitik müssen die wirtschaftlichen und sozialen Ziele gut miteinander vereinbart werden.
durch eine gute Planung kann das Unternehmen…
seine Effizienz steigern
seine Risiken minimieren
seine Flexibilität erhöhen
die Komplexität der Aufgaben reduzieren
und den langfristigen Erfolg sichern
Bereiche der Unternehmenspolitik
Personalpolitik
Produktionspolitik
Sozialpolitik
Finanzpolitik
Kommunikationspolitik
Corporate Identity
Untrnehmensphilosophie
Unternehmenskultur
Unternehmenskommunikaion
Verhalten der Beschäftigten
Erscheinungsbild des Unternehmens
Soziale Verantwortung des Unternehens
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Vor der Planung steht die Zielsetzung
Welche Ziele verfolgt ein Unternehmen?
quantitative und qualitative Ziele
Quantitative Ziele lassen sich als Zahlen oder Verhältniszahlen darstellen. Produktions- Umsatz- Koisten- und Gewinnziele oder das Erreichen eines Marktsanteils
Qualitative Ziele oder Sachziele: gutes Image der Produkte, gute Kundenbidung, gute Kundenzufriedenheit und positive Bekanntheit.
Grundsätze eines Zieles
eine Ziel muss spezifisch, eindeutig und verständlich formuliert werden
die Formulierung des Zieles darf noch keine Beschreibung der Lösung beinhalten
ein Ziel muss messbar sein.
ein Ziel muss realistisch sein (zwar fordernd jedoch nich demotivierend)
Ziel soll verbindlich dokumentiert werden
realistischer Termin gesetzt
Ziele können in einem Konflikt stehen. Deshalb Priorisieren
Zielbeziehungen
antinom: zwei Ziele schließen einander kategorisch aus
konkurrierend: zwei Ziele lassen sich nicht gleichzeitig mit Erfolg erreichen
indifferenz: zwei Ziele beeinflussen einander überhaupt nicht
komplementär: zwei Ziele ergänzen einander
Ablauf einer Zielsetzung
Definieren neuer Unternehmensziele
Analysieren der Zielbeziehungen
Operationalisieren der Ziele
Kommunizieren der Ziele nach innen und außen
Unternehmensplanungen ist immer
insitutionalisiert (festgeslegte Verantwortung und REgemäßigkeit der Planung) und formalisiert ( systematisch nach festgelegten Regeln)
Grundsätze der Stategischen Planung
die Aktivität des Unternehmens wird an langfristigen Zielen ausgerichtet
die Entscheidungen und Maßnahmen der Unternehmensführung werden langfristig vorbereitet
die Planungen aller Organisationseinheiten werden aus der stategischen Planung des Unternehmens abgeleitet
die Kontrolle und die Bewertung der Ergebnisse werden bereits in die Planung mit einbezogen.
die Beschäftigten werden über die Ziele, Entscheidungen und Maßnahmen informiert und zum Handeln motiviert
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