Was sind zentrale Punkte zur Biologie des Hundes?
GEBISS
Dauergebiss mit 42 Zähnen, wie der Wolf:
3-1-4-2
3-1-4-3
Milchgebiss (28 Zähne) bis zum 4.-7. Lebensmonat (Molare und P1 fehlen
Zuchtziel Scherengebiss: Schneidezähne Unterkiefer knapp hinter denen des Oberkiefers
Zangengebiss: Schneidezähne aufeinander —> Abnutzung!, teils Zuchtverbot
Ausschluss von Zucht: Rückbeißer (Unterkiefer deutlich HINTER Oberkiefer) und Vorbeißer (Unterkiefer deutlich VOR Oberkiefer)
Zahnanlage ist VERERBBAR, daher großer Fokus darauf!
FORTPFLANZUNG
Zwei Läufigkeiten (Hitze) der Hündinnen p.a.
Deckakt nur erfolgreich, wenn Rüde und Hündin “gehangen” haben
Tragzeit: 9 Wochen (63 Tage)
Welpenzahl: 4-8 bei kleineren Hunden, 6-12 bei größeren Rassen
Welpen werden behaart und blind (und taub) gewölft —> nach 14 Tagen öffnen sich Augen und Ohren
ENTWICKLUNG
Prägung bereits beim Züchter durch Züchter und Hündin
Anlagen (“angewölfte Talente”) - z.B. Vorstehen, Wasserfreude und Laut - sollen und müssen gefördert werden —> auch schon Gewöhnung an Schussknall
Grundimpfung (Tierarzt) und Entwurmung (Züchter). KUPIEREN der Rute in den ersten drei Tagen durch Tierarzt zulässig
Bereits mit 5-6 Wochen beginnt Übergangsphase, i.e. zunehmend mehr Interesse an anderem “Futter”
Abgabe der Welpen: ab der 8. Lebenswoche (Tag 57) zulässig —> ABgabe mit Ahnentafel, EU-Heimtierausweis und Chipnummer
ALTERSERWARTUNG
Alter: 12-16 Jahre (kleine Hunde werden älter als die großen)
In der Fachsprache spricht man i.S. Alter vom FELD (Vorstehhunde) bzw. vom BEHANG (Schweißhunde) —> das erste Jahr, das sog. “Ausbildungsjahr” wird bei Jagdhunden NICHT mitgezählt
Bsp.: Der Vorstehhund “ist im dritten Feld” —> im 4. Lebensjahr
Bsp.: Der Schweißhund “ist im 3. Behang” —> im 4. Lebensjahr
Was gibt es zu Hundehaltung und Tierschutz zu sagen?
HALTUNG
Fütterung Welpen: 4-6x pro Tag
Fütterung ältere Hunde (> 12 Monate): 1-2x pro Tag
NIEMALS rohes Schweinefleisch! —> Aujeszkysche Krankheit
KEINE körperliche Anstrengung NACH dem Fressen —> Gefahr der Magendrehung —>2-3 Stunden Ruhepause
IMMER frisches, sauberes Wasser zur Verfügung stellen!
Bei Haltung im Freien (im Zwinger) gibt es Mindestgrößen, die anhand der Widerristhöhe bestimmt werden!
bis 50cm: 6m² // 50-65cm: 8m² // >65cm: 10m²
Für jeden ZUSÄTZLICHEN Hund sowie Hündin mit Welpen + 50% der für einen Hund derselben Größe vorgeschriebenen Grundfläche!
Der Hund muss sich komplett ausstrecken können // Seitenlänge mind. 2x Hundelänge UND KEINE Seite <2m!
Schutzhütte muss wärmedämmendem und aus gesundheitsunschädlichem Material hergestellt sein
Hund muss sich darin verhaltensgerecht bewegen und hinlegen können
Welche Gruppen von Jagdhunden werden unterschieden?
Bracken (Laufhunde) —> Stöbern, Brackieren, Nachsuche Schalenwild, (ggf. Verlorenbringen Niederwild)
Deutsche Bracke
Westfälische Dachsbracke
Alpenländische Dachsbracke
Beagle
Stöberhunde: kleine bis mittelgroße langhaarige Hunde —> Stöbern auf Schalenwild im Wald und Niederwild in Feldgehölz, Gebüsch, Wasser, Schilf… (auch Verlorenbringen schwachen Niederwildes und Nachsuche auf Schalenwild)
Deutscher Wachtelhund (Wachtel)
Cockerspaniel
Springerspaniel
Schweißhunde: Spezialisten für Nachsuche auf Schalenwild —> NUR Arbeit auf der Wundfährte!
Hannoverscher Schweißhund (Schalenwild außer Rehwild)
Bayerischer Gebirgsschweißhund (alles Schalenwild)
Alpenländische Dachsbracke (Schalenwild, kein reiner Spezialist) – Ausnahme wird auch zum stöbern eingesetzt.
Vorstehhunde: Universell einsetzbar (bis auf Baujagd) mit Vorstehen als namensgebender Eigenschaft —> In Deckung liegendes/verharrendes Niederwild wird nicht selbständig hochgemacht sondern nur ruhig angezeigt
Deutsch Kurzhaar
Deutsch Drahthaar
Deutsch Stichelhaar
Deutsch Langhaar
Großer/kleiner Münsterländer
Weimaraner
Pointer
Magyar Viszla
Apportierhunde: Spezialisten für das Verlorenbringen von Niederwild (Flintenjagd!) —> Ausdauernd, spruwillig, wasserfreudig
Golden Retriever
Labrador Retriever
Flat-Coated Retriever
Bauhunde/Erdhunde: Einsatz unter der Erde in Fuchs-/Dachs-/Kaninchenbau - je nach Brustumfang …aber AUCH: Nachsuche auf Schalen- und Niederwild sowie Stöbern —> ausschließlich Teckel und diverse Terrier
Kurzhaar-Teckel
Rauhhaar-TeckelL
anghaar-Teckel
Zwergteckel
Deutscher Jagdterrier
Jack Russel Terrier
Welche Lautarten grenzen wir ab?
Spurlaut: Hund gibt Laut auf der Fährte ohne Sichtkontakt zum Wild —> ERWÜNSCHT!
Sichtlaut: Hund gibt Laut beim Anblick von verfolgtem Wild —> ERWÜNSCHT!
Standlaut: Hund verbellt gestelltes Wild —> ERWÜNSCHT!
Waidlaut: Hund gibt grundlos Laut ohne Wildwitterung —> NICHT ERWÜNSCHT!
Was sind die deutschen Vorstehhunde?
Deutsch-Kurzhaar (DK) —> kurzhaarig
Deutsch-Langhaar (DL) —> langhaarig
Deutsch Stichelhaar (DSt) —> rauhaarig
Deutsch-Drahthaar (DD) —> rauhaarig
Weimaraner (W) —> kurzhaarig
Kleiner Münsterländer (KlM) —> langhaarig
Großer Münsterländer (GM) —> langhaarig
Griffon (Gr) —> rauhaarig
Pudelpointer (PP) —> rauhaarig
Was sind die Stöberhunde?
Deutscher Wachtelhund (DW) —> langhaarig
Welsh Springer Spaniel (WSS) —> langhaarig
English Springer Spaniel (ESS) —> langhaarig
English Cocker Spaniel (ECS) —> langhaarig
ACHTUNG: Im Fragenkatalog wird nach Stöberhunden gefragt und die richtige Antwort enthält die Abkürzung “Sp” —> vermutlich für “SPANIELS”
Was sind die englischen Vorstehhunde?
English Pointer (Poi) —>Kurzhaar
Gordon-Setter (GS) —> Langhaar
Irish Setter (IS) —> Langhaar
English Setter (ES) —> Langhaar
Welche Jagdarten mit Hund unterscheiden wir?
SUCHJAGD
Vorstehhunde
Einzeljagd im kleinen Rahmen auf Fasan, Rebhuhn oder Feldhase
Reiz: Zusammenarbeit von Hund und Führer
Der Vorstehhund zeigt das Wild an, der Jäger kommt hinzu, tritt das Wild heraus, erlegt es mit der Flinte und der Hund apportiert das erlegte Wild oder sucht krank geschossenes Wild nach und apportiert
Der Hund sucht für den Führer sichtbar, steht vor und gibt ihm die Möglichkeit, nachzurücken.
BUSCHIEREN
Vorstehhunde oder (kurzjagende) Stöberhunde
Einzeljagd oder Jagd in kleinen Gruppen in kupiertem, verbuschtem Gelände
Jagd auf Niederwild, vor allem Feldhase, Kaninchen(!), Fasan und Waldschnepfe.
Teamwork zwischen Hund und Führer (Sichtkontakt, Hund sucht „unter der Flinte“)
STÖBERJAGD
Stöberhunde
Hund jagt selbständig und regelmäßig ohne Kontakt zum Führer sowie weiträumig in unübersichtlichem Gelände
Gestöbert wird vorwiegend auf Schalenwild (selten Hase, Kaninchen)
Das Wild wird dem Jäger durch den verfolgenden und spur- oder fährtenlauten Hund angekündigt.
BRACKIEREN
Bracken (Laufhunde) —> Spurwille, Spurlaut und Spursicherheit sind gefordert
Brackiert wird auf kleinräumig und weitgehend standorttreu lebende Wildarten, die vor dem jagenden Hund in ihren „Heimatbereich“ (zum Jäger, Ausgangspunkt der Brackade) zurückkehren: Feldhase, Schneehase (Fuchs, Rehwild)
Mindestgröße der Reviere von 1.000 Hektar gesetzlich verankert für Brackieren!
Brackieren in seiner klassischen Form wird in Deutschland kaum noch ausgeübt.
BAUJAGD
Erdhunde (i.e. Teckel und Terrier)
Baujagd erfolgt auf den Fuchs, Dachs und Marderhund (ggf. Kaninchen durch Zwergteckel)
Erdhunde werden nach dem ruhigen Abstellen der Baue (Einzeljagd / kleine Gruppe) in den Bau gelassen und arbeiten dort an den jeweiligen Baubewohnern, um diese zum Springen zu veranlassen (sprengen)
Um überfallene, eingegrabene (verklüftete) Bauhunde (mit Peilsender) zu befreien, sind stets Spaten und Schaufeln mitzuführen (außer am Kunstbau).
NACHSUCHE
Schweißhunde
Verfolgen, Auffinden und Zurstreckebringen von verletztem, meist angeschossenem Wild durch ein Nachsuchen-Gespann (Hundeführer und sein Hund)
ZIEL 1: erletztes Wild vor langem Leiden zu bewahren und zügig zur Strecke zu bringen,
ZIEL 2: bereits verendetes, aber nur schwer aufzufindendes Wild schnell zu bergen, vornehmlich um wertvolles Wildbret vor dem Verderben zu bewahren
Es besteht eine Pflicht zur Nachsuche (so ein Treffer ausgemacht werden konnte) —> Das Unterlassen ist eine Straftat!
Was sind gängige Jagdhundeprüfungen?
JAGDEIGNUNGSPRÜFUNG (JEP)/BRAUCHBARKEITSPRÜFUNG (BP)
Gehorsam (Folgeleisten durch Zuruf, Pfiff, Zeichen), Schussfestigkeit, Verhalten auf dem Stand, Leinenführigkeit
Schweißarbeit/Fährtenarbeit
Verlorenbringen (Haarwild, Federwild)
Wasserarbeit
VERSAGEN der Brauchbarkeit: Anschneider, Nicht finden des geschleppten Wildes, Schussscheue
SOLMS
Herbstprüfung beim Deutsch Kurzhaar
HZP (Herbstzuchtprüfung)
bei allen anderen Vorstehhunden
JETZT WIRD GEPRÜFT:
Haarwild- und Federwildschleppe
Arbeit an der lebenden Ente gehört in HZP hinein
Ausgewachsene Stockente (Prüfung nach 01.09.) —> Schwinge wird mit Pappmanschette befestigt (temporär flugunfähig) —> Ente hinterlässt Schwimmspur auf Wasser —> Hund soll
VGP (Verbands-Gebrauchs-Prüfung)
Meisterprüfung für die Jagdhunde
2 Tage, sehr anstrengend
Hund muss über Hindernis getragen werden können
400m Schweißfährte
Was sind wichtige rechtliche Aspekte zu Jagdhunden?
Jeder Revierpächter oder Eigenjagdbesitzer, der seinen Eigenjagdbezirk selbstständig bewirtschaftet, muss grundsätzlich über einen jagdlich brauchbaren Hund verfügen
D.h. zumindest ein Mitpächter oder ein ständiger „Mitjäger” vor Ort (Berufsjäger, Jagderlaubnisscheininhaber) muss über einen jagdlich brauchbaren Hund verfügen
Bei allen Gesellschaftsjagden und bei der Bejagung von Federwild ist IMMER ein nachweislich brauchbarer Hund für die Nachsuche mitzuführen
Bei Federwild gilt dies UNABHÄNGIG von der Jagd- oder Federwildart!
Was ist jagdliche Brauchbarkeit?
Den Nachweis ihrer jagdlichen Brauchbarkeit können unsere Hunde bei verschiedenen Prüfungen unter Beweis stellen:
Brauchbarkeitsprüfung (Jagdeignungsprüfung) (BP)
Herbstzuchtprüfung plus Gehorsam und Schweiß (Übernachtfährte) (HZP)
Verbandsgebrauchsprüfung (VGP)
SPEZIALHUNDE: Anerkennung der jagdlichen Brauchbarkeit auf bestandene Prüfungen in deren Spezialfächern beschränkt
BP (Brauchbakeitsprüfung/Jagdeignungsprüfung)
Durchführung durch örtliche Jägerschaften
Zugelassen: Hunde, die dem Phänotyp einer vom JGHV als Jagdhund anerkannten Rasse entsprechen (also auch Hunde ohne „Papiere“)
BPs sollen zwischen dem 15.08. und 30.11. jeden jahres durchgeführt werden
FÄCHER
Allg. Gehorsman, Verhalten auf dem Stand, Leinenführigkeit, Schussfestigkeit
Bringen Haarwild auf der Schleppe (Kaninchen/Hase, mind. 300 m)
Bringen Federwild auf der Schleppe (150 m)
Freiverlorensuche und Bringen Federwild
Schweißarbeit (mind. 400 m, Übernachtfährte)
Freiverlorensuche und Bringen toten Wasserwildes aus deckungsreichem Gewässer
Stöbern mit lebender Ente im deckungsreichen Gewässer
ZIEL der BP
Arbeit nach dem Schss, Nachsuchearbeit i.S.d. Tierschutzes
ACHTUNG: Über Jagdhaftpflicht im Normalfall 2 Jagdhunde mitversichert - ABER MEIST NUR, well jagdliche Brauchbarkeit nachgewiesen ist oder Hunde noch in der Ausbildung sind
SONDERREGELEUNG FÜR NACHSUCHEHUNDE
Nachweis der Brauchbarkeit für Nachsuchen kann gesondert erbracht werden für die Rassen der Schweißhunde, Bracken und Teckel
Diese müssen nur die Prüfung in den Fächern Gehorsam, Schussfestigkeit im Feld oder Wald, Schweißarbeit und eine Anschneideprüfung bestehen
ABER: Abweichend von der BP muss die zu arbeitende Schweißfährte mind. 1.000 m lang sein!
SONDERREGELEUNG FÜR STÖBERHUNDE
Nachweis der ausschließlichen Brauchbarkeit für die Stöberjagd durch eine Stöberjagdprüfung möglich
Dies gilt für kurzläufige Jagdhunde der Rassen Deutscher Wachtelhund, Terrier, Bracke, Spaniel, Beagle und Teckel
Was sind die Prüfungen der Zuchtverbände unserer Vorsteherhunde?
Diese Prüfungen dienen neben dem späteren Nachweis der jagdlichen Brauchbarkeit der Aufrechterhaltung eines zielgerichteten Zuchtwesens, i.e.
Erkennen körperlicher Mängel
Wesensmängel sowie
Feststellung der Anlagen des Junghundes
MERKE: Die anderen Züchterverbände (Bracken, Teckel, Schweißhunde…) führen vergleichbare Prüfungen durch, die anders heißen
VJP (Verbandsjugendprüfung) [“Derby” für DK]
AUSSCHLIESSLICH Prüfung von Anlagen, die vererbt wurden und NICHT durch Ausbildung antrainiert werden können
Vorhandene Anlagen müssen geweckt, gefördert und gefestigt werden.
Hunde dürfen max. 24 Monate alt sein!
“BASISPRÜFUNG”
Geprüft wird bei VJP:
Hasenspur (Spurwille/-sicherheit)
Nase
Vorstehen
Suche
Führigkeit
Schussfestigkeit
Art des Jagens (Lauf des Hundes)
körperliche Mängel
Wesensfestigkeit
HZP (Herbstzuchtprüfung) [“Solms” fpr DK]
Prüfung, ob/wie wie sich die Anlagen des Hundes unter dem Einfluss der weiteren Ausbildung/Abrichtung weiterentwickelt/ gefestigt haben
Nachweis abrichtungsbedingter Leistungen
Hunde dürfen max. 24 Monate alt sein
“GESELLENPRÜFUNG”
Geprüft wird bei HZP:
Feldarbeit (s. VJP)
Haarwildschleppe (mindestens 300 m, s. BP)
Federwildschleppe (mindestens 200 m, s. BP)
Freiverloren Suche und Bringen toten Wasserwildes aus deckungsreichem Gewässer: 1. Stöbern mit lebender Ente im deckungsreichen Gewässer / 2. Schussfestigkeit im Feld und Wasser
Gehorsam
Art des Jagens (der Laut des Hundes)
körperliche Mängel und Wesensfestigkeit
WICHTIG: Erst mit dem Absolvieren der Zusatzfächer Gehorsam und Schweiß (s. BP) gilt ein HZP-geprüfter Hund als jagdlich brauchbar!
VGP (Verbandsgebrauchprüfung)
anspruchsvolle Leistungsprüfung für Vorstehhunde, die weit über die bei der Brauchbarkeitsprüfung geforderten Fächer hinausgeht (2 Tage im September/Oktoer)
“MEISTERPRÜFUNG“
Hunde müssen mind. 12 Monate alt sein (KEINE Grenze nach oben)!
Nach der VGP ist der Jagdhund komplett brauchbar!
Geprüft wird bei VGP:
Feldarbeit: Nase / Suche / Vorstehen / Frei Verlorensuche
Waldarbeit: Schweißfährte 400m / Fuchsschleppe / Bringen Fuchs über Hindernis / Hasen-/Kaninchenschleppe / Stöbern / Buschieren
Wasserarbeit: Stöbern ohne Ente / Schussfestigkeit / Verlorensuche
Gehorsam: Allemein / verhalten auf Stand (Standtreiben) / Leinenführigkeit / Ablegen und Schießen / Benehmen vor eräugtem Feder-/Haarwild (i.e. jagdl. Gehorsam) / Schussruhe
Last changed17 days ago