Hegeringe können Gruppenaschusspläne erstellen - dann brauchen die einzelnen Reviere keine eigenen Abschusspläne mehr (sind Teil des Gruppenaschussplanes)
Um Abschussplan erstellen zu können, ist erstmal Wildzählung erforderlich (inkl. Geschlechterverhältnis und Altersstruktur) —> aktuell stehen noch Sprünge zusammen hier im Revier
Einzeljagd: ..
Welche möglichkeiten: Kanzeln, Ansitzschirm, Ansitzleiter (Vorteil: freistehend, Kugelfang.. / es kann auch nicht überall ein Hochsitz errichtet werden)
Krähen und ELsternjagd ab 01.08.
Wo ansitzen?
Feld-/Waldgrenzen —> nicht sinnvoll
Huthewald: Weil Rotwild nicht aus dem Wald “rausgelassen wird”, haben wir dieses Problem in Rotwildgebieten. Flieht zurück in die EInstände im Wald und frisst den Wald weg (ein durch Jäger/Menschen gemachtes Problem —> durch Jagddruck zieht sich das WIld zurück - wenn es dort rausschaut, wird auf es Jagd gemacht, da es ja Schäden im Wald (in den Einständen) anrichtet —> Ergebnis: Es zieht sich weiter in den Wald zurück und MUSS dort Schäden anrichten, da es ja nicht außerhalb des Waldes äsen kann
WIldäcker/Wiesen —> nicht schießen! Hier wollen wir das WIld ja gerade hinbekommen, damit es nicht andernorts Schäden anrichtet
Kirrungen —> Dafür sind sie da…muss aber Sinn machen
Luderplätze —> Bejagungshilfe für Raubwild, die betreut werden muss (nicht alles auf einen riesigen Haufen werfen, sondern spatenstichtief )
Wechsel —> Am Wechsel zu jagen, ist sehr sinnvoll
Suhlen —> Unklug, sie dort zu bejagen und zu verscheuchen, da du sie wieder
Schadflächen —> IMMER hier Jagddruck ausüben
Der Anstand kann auf unterschiedliche Weise ausgeführt werden: Man tarnt sich und wartet auf das WIld (oft in Kombination mit Lockattrappen)
Entenanstrich am Ufer (Ankirrung)
Krähen/Gänsejagd (Hüttenjagd? —> UHU und andere Alternative
180 Eier von Singvögeln pro Krähenpaar werden gefressen - je Brutdurchgang (5-6 Wochen)!!! PLUS Jungvögel, -hasen usw.
Kein Problem, wenn eine Krähe mal in einem guten Fasanrevier ein Gehege plündert
Das Problem besteht dann, wenn die Krähe irgendwann mal den letzten Kiebitz frisst und es keine Reproduktion mehr gibt
Lüdersburg: heute NUR noch 200 Krähen p.a. - früher 500-600
Jungfuchsbejagung am Bau
Kann man als Anstand machen
Geht aber auch mit der Eberswalder Jungfuchsfalle (nicht wirklich spaßig, aber extrem wichtig)
Dachs- und Fuchsjagd im Sommer ebenfalls am Bau
Naturbau und Kunstbau möglich
Kunstbau sicherer für Hunde - hier wird im Grunde direkter Kontakt zwischen Hund und Raubwild vermieden
Frettieren
Jagd mit domestiziziertem Iltis
Rufjagd:
Locken der Tiere mit Laut DERSELBEN Tierart
Mit Blatter kann man Laute der (Rickenfiep) nachmachen (nur in Vorbrunft)
In der Hauptbrunft kannst Du den Kitzfiep verwenden, da die Böcke auf Rickenfiep nicht reagieren würden
Reizjagd:
Anlocken von Raubwild mit einem Laut einer Beutetierart
Optische Lockjagd
Beizjagd:
Jagd mit Greifvogel auf Niederwild —> Falknerjagdschein erforderlich
Ausnehmen/Kreisen
Nur bei Neuschnee möglich
Spur des Raubwilds kann verfolgt (Federwild: Geläuf / Schalenwild: Fährte
Bei Schwarzwild nennt sich dasselbe Vorgehen “Kreisen”
Gesellschaftsjagd
Ab 3 Schützen mit einem verbindenden Element (Häcksler, Hund, Treiber,…) (Erntejagd)
Bei Gesellschaftsjagd: Jagdschein, Schießnachweise überprüfen, Start/Ende, Richtung des Treibens, Was darf geschossen werden, Gefahrenbereiche
Treibjagd/Drückjagd muss nicht unbedingt der Polizei gemeldet werden / Müssen nicht angemeldet werden
Wenn sie in stadthagen Bereich ausgeführt wird, wäre es tendenziell schon sinnvoll (besorgte Anwohner usw.)
Im ländlichen Raum eher nicht üblich das anzumelden
Kann aber sinnvoll sein, dass Schilder aufgestellt werden (“Vorsicht Jagd!” kann selbst aufgestellt werden, wenn Du aber z.B. eine Geschwindigkeitsreduktion bekommst, werden diese Schilder natürlich dann von offizieller Stelle aufgestellt
TREIBJAGD
Niederwild wird getrieben (aber kein Rehwild)
Fuchs, Hase, Taube usw.
Vorstehtreiben: Treiber und Hundeführer gehen in einer Linie auf die Schützenlinie zu und treiben das Wild in deren Richtung. Geschossen wird WEG von den Treibern nach außen
Kesseltreiben:
Mittelpunkt wird festgelegt, Innenkessel wird festgelegt (400m MINIMUM)
Nach Anblasen gehen alle auf den Mittelpunkt zu (Treiber und Schützen)
Wenn “Treiber im Kessel” sind, nur noch nach außen schießen
Die Streife: Alle in gerader Linie durch das freie Feld
Hilfreich: Alle paar Hundert Meter gerade Schneisen ziehen, damit wirklich auf einer Linie gegangen wird
Geschossen wird nur in eine Richtiung, es sei denn der Jagdleiter sagt, dass auch nach hinten geschossen werden kann
Beim Drehen ist die Waffe unbedingt NACH OBEN zu richten
Böhmische Streife: Unterscheidet sich von der eigentlichen Streife dadurch, dass an den Seiten sogenannte Flügelschützen vorflügen, um flüchtendes Wild an den Seiten zu erlegen.
Bei Streifen stehen Schützten ca. in doppelter Schritschussentfernung auseinander (60-70m)
DRÜCKJGD
Mit der Büchse mit schalenwildtauglichem Kaliber auf Schalenwild
Jeder Schütze bekommt seinen zugewisenen Drückjagdbock, um vertraut wechselndes Schalenwild mit der Kugel zu erlegen.
Eine Drückjagd sollte möglichst großräumig in Zusammenarbeit mit Nachbarrevieren (Revier-übergreifend) abgehalten werden, um in kürzester Zeit möglichst viel Strecke zu machen mit möglichst geringem Druck auf das Wild!
Um Abschussplan zu erfüllen, besser durch Drückjagd als mit unzähligen Einzelansitzen
Welche Hunde bei Drückjagden?
Heute werden oft hochläufige Vorstehhunde verwendet bei Drückjagen
Das ist eigentlich nicht so gut, da das Ziel der Drückjagd ist, dass das Wild vertraut wechselt (also nicht gehetzt wird)
Besser kurzläufigere Hunde nehmen (Teckel oder Bracken)
Vorbereitung der Drückjagd
Frühzeitige EInladung von Hundeführern, Treibern, Jagdhornbläsern und Schützen
Drückjagdböcke BAUEN, damit jeder Schütze erhöht steht!
STänmde/Schußfeld freischneiden
Planung und Organisation von Treibern und Hundeführern
Wildhändler kontaktieren zwecks Wildbretvermarktung
SCHUSSZEICHEN
Grundsätzliche Verhaltensmuster Schalenwild
Hochblatt:
Waidwund (kleines Gescheide): Ausschlagen
Waidwund Pansen: Buckel
Kreolisches: “Tot” umfallen - und dann wieder aufspringen
Laufschüsse: WIld bleibt ziemlich mobil auch mit drei Läufen
oft durch Nervosität
Federwild
Geflügelt: Unkontrolliertes zu Boden gehen
Geständert: einer oder beide Ständer getroffen, meist auch Schrot im Gescheide
Waidwund: Ständer klappen runter, Hahn segelt zur nächsten Deckung
Himmeln: tödlicher Treffer
PIRSCHZEICHEN
Rährenknochen: Lauftreffer
Lungenschweiß: hellrot, schaumig
Leberschäden: dunkel, klebrig
Wildbrettreffer: hellrot, kein Schaum
Manchmal nur minimale Blutstropfen, innere Organe können u.U. Ein-/Ausschuss zusetzen
Verhalten nach dem Schuss
Warten und das Tier erst richtig krank werden lassen / wenn möglich und nötig nochmal nachschieben
Schwerkranken Wild muss erstmal “ins Wundbett ziehen” und den hohen Adrenalinspiegel abbauen
nicht direkt mit vielen Leuten über den Anschuss laufen —> macht es den Schweißhunden unnötig schwer
Auf wehrhaftes Wild niemals allein nachsuchen (Achtung: “Hosenflicker” (mehrjährige, junge Keiler)
Keine Nachsuchen bei Nacht
VSG Jagd beachten (bei Nachsuchen muss PSA getragen werden
ABfangen/Fangschüsse
Abfangen mit kalter Waffe erfolgt durch Stich in die Lunge
Fallenjagd: Fangschuss in den Kopf (mittlere Linie zwischen Gehör und Seher)
Nicht beirren lassen: Waschbären strampeln anschließend sehr stark. Es sind aber Nervenzuckungen
Waffe (Revolver oder auch Langwaffe) ist UNBEDINGT durch die Drahtmaschen zu schieben
ZIEL; Angepasster und ausgeglichener WIldbestand gewährleisten
Bsp: Bad Camberg
Rotwildbestand außer Kontrolle —> Musst ganz viel nachgeholt werden i.S. Abschuss
Zeigte sich bereits an unterentwickelten Schmaltieren und zunehmend kleineren Trophäen (wg. innerartlicher Konkurrenz)
Was bedeutet “gesunder Wildbestand”?
Z.B. alte zurückgesetzte Böcke sollten entnommen werden
Ziele: Junges Weg erlegen / mittelaltes Wild nur entnehmen, wenn es schwach ist / älteres Rehwild schießen, wenn es schwach ist oder bereits zurückgesetzt ist
Junges WIld kommt jedes Jahr neu - daher werden z.B. Kitze geschossen… Die Ricken bekommen wieder Kitze, die Kitze sind dann entbehrlicher
HEGE IM HOCHWILDREVIER
in Notzeiten ggf. füttern (Notzeiten werden vom Kreisjägermeister ausgerufen)
Saftfutter (Rüben, alle Hackfrüchte, Silage)
Kraftfutter (energiereiches Futter)
Raufutter (Gras)
Möglichst Ruhe (und wenige Jagden —> Drückjagd oder Sammelansitz)
Wenig Bejagungsdruck
Fütterungsverbot/Bejagungsverbote
Alles in allem relativ wenig zu tun im vergleich zu Niederwildrevieren
HEGE IM NIEDERWILDREVIER
anders als im Niederwildrevier
Hege-Intensität wesentlich größer im Niederwildrevier (Zwischenfrüchte, Brache fördern, Stppeln stehen lassen, Füterung z.B. von Rebhühnern, Raubwild bejagen, Wildäcker anlegen usw.
Möglichst mehrjährige Pflanzen
WILDÄSUNGSFLÄCHEN
Anlage von Wildäckern/-wiesen, auf denen dem Wild das ganze Jahr über eine hoch energiereiche Äsung zur Verfügung steht
Die Anlage eines guten Wildackers will gelernt sein
Wildäsungsfressen sollten eine Größe von 0,1-0,5 ha aufweisen. Besser viele kleine Flächen als eine große.
Geeignete Pflanzen für WIldäcker: Topinambur, Markstammkohl,
PANSENAZIDOSE
Durchfall durch Imbalance des Pansens und des Darms
Durch falsche (Not-)Fütterung können große Probleme entstehen
WILDWIESEN:
müssen nicht zwingend jedes Jahr neu angelegt werden
Aber Düngungen wie z.B. Kalk nicht vergessen
Auf einer WIldwiese finden sich verbissenste Pflanzen wie z.B. Rot, Weiß, Inkernat oder auch perserinnen sowie unterschiedliche Grassorten (Knaulgras)
Auf Lücke lernen bei Fragen zu Ackerbau und Co. // Im Zweifelsfall nur eine Frage ankreuzen, wenn man sich bei der anderen unsicher ist
Salzleckseine:
Wildruhezonen:
Vor allem Rot- und Muffelwild braucht viel Ruhe
Ruhezonen schaffen, Spaziergänge/Waldbesucher nach Möglichkeit auf den Wegen halten
INTERVALLBEJAGUNG/SAMMELANSITZ
z.B. Schmalrehe/Knopfböcke im April —> damit kann dann z.B. hier im Revier die Abschussquote bereits erfüllt werden für die Jungendklasse
Juli/August: Jagd auf alte Böcke
Nächstes Intervall: Kitze/Reh (ab 1. September)
direkt ab Anfang September, wo Prägung von Kitz/Ricke noch besonders groß ist —> Dubletten möglich
Unser Niederwild hat es in Dtld. am schlimmsten getroffen
Neben der modernen LaWi nimmt auch der stetig steigende Prädatorendruck dem Niederwild die Luft zum Atmen.
Unser Niederwild braucht zum Überleben:
klein strukturierte LaWi
intensive Raubwild/-zeugbejagung
Rüde schleppt für jeden Fuchsbau zahlloses Niederwild “als Vorrat” in den Bau, damit die Fähe genug zu fressen hat, um die Jungfüchse 2 Monate lang mit Milch aufzuziehen
Daraus geht hervor, dass die “fürsorgliche Fähe” das Problem im Niederwildrevier ist. SIe tötet unzähliges Niederwild
Daher macht es Sinn die Jungfüchse intensiv zu bejagen
DECKUNG
Bestehende Heckenstrukturen pflegen (regelm. auf den Stock setzen und neu anlegen)
WIldäcker für Niederwild sollten auch für den WInter möglichst viele unterschiedliche STrukturen und Pflanzen aufweisen
Im Sommer lohnt sich auf Gras- und Kleemischflächen …
Grundlagen für Wildäcker/-wiesen muss immer mit Genehmigung des Grundstückseigentümers erfolgen
Füttern mit Futtertonnen —> Federwild (Fasan/Rebhuhn)
Raubwildbejagung (mit allem, was erlaubt ist) —> Totschlag-/Lebendfalle
Jägersprache - Jagdleitsignale, Jagdmusik/-messen (—> Hubertusmesse), Strecke legen, Brüche
Wartebruch: 2 armlänge Zweige überkreuzt, NICHT gefegt
Bruch für “Warten abgebrochen”: immer noch 2 armlänge Zweige überkreuzt, aber dann unten gefegt!
Warnbruch: Armlanger, gefegter Zweig, rund zusammengebunden
Standplatzbruch: …
Inbesitznahmebruch: Auf die linke Seite des erlegten Stücks —> bei weiblichen Stücken: bewachsene Seite zum Haupt, bei männlichen Stücken: gebrochene Seite zum Haupt
Letzter Bissen: Kommt in den Äser NUR des TROPHÄENTRÄGERS
Erlegerbruch wird mit der Kopfbedeckung oder auch mit der blanken Waffe übergeben und dann an die RECHTE Hutseite gesteckt
STRECKE LEGEN
Haarwild vor Federwild, stark vor schwach
Jede Wildart bekommt eigene Reihe
Lebendfangfallen
Eberswalder Jungfuchsfalle
Muss abgedunkelt sein (kein Tageslicht), z.B. durch Jutesack
Alle Ein- und Ausgänge werden mit Jungfuchsfallen bestückt
Fallen werden aufgestellt, wenn Fähe nicht mehr im Bau ist (will nicht das Gesäuge verbissen bekommen) —> sind also nur noch die Jungfüchse drin
Wichtig: ALLE Jungfüchse müssen gefangen werden (SOnst hört die Fähe nicht mit dem Füttern auf)
Alle 2 Stunden zu kontrollieren
Entnahme: Sack runter, ins Haupt schießen, Drahtklappe öffnen, entnehmen, wieder zumachen
WIldkamera aufstellen, um erkennen zu können, dass alle drin sind
Drahtkastenfalle
In der Mitte ist Trittbrett, über das sie ausgelöst wird
In dieser Art und Bauweise nur für Marder und ggf. Waschbären
Wenn sie verwendet wird, wird sie i.d.R: größer gebaut und aus Holz
Falle muss abgedunkelt werden (aus Holz wäre sie es bereits)
Wahrscheinlichkeit geringer als bei der Eberswalder Jungfuchsfalle…
Da auf nachtaktives Raubwild gejagt wird, reicht die Kontrolle 1x am Tag in den frühen Morgenstunden
Wieselwippbrettfalle (Hermelin)
2x am Tag zu kontrollieren, da das Wiesel tagaktiv jagt (mittags und abends)
Wiesel ist sehr neugierig - geht von allein rein
Da das Mauswiesel ganzjährig geschont ist, gibt es ein 2 cm großes Schlupfloch, so dass das Mauswiesel wieder rauskann
Alternativ ein 100g Bleigewicht unter die WIppe packen, wodurch die Wippe nicht runtergeht, wenn das Mauswiesel es betritt —> Kann also wieder rausgehen und wird nicht gefährdet
Bei gefangenem Wiesel gehen wir nicht mit einem Revolver ran, sondern stülpen einen Jutesack davor, klötern unten an der Falle, sodass das Tier in den Sack läuft —> Sasck blitzartig auf den Boden schlagen —> Schocktod
Totschlagfallen:
Tellereisen (VERBOTEN!) DIE KLEINSTE DER FALLEN
Ist weder lebend unversehrt noch sofort tödlich - stattdessen hing der Fuchs mit einer Pfote drin
Fuchs hat dann meist das Eisen mitgeschleift in die Dickung —> nicht tierschutzgerecht
56er Schwanenhals (56 cm Bügelweite
Fuchs, Dachs, Waschbär, Marderhund
Früher wurden die einfach auf dem Acker eingegraben mit Kaninchenkopf drin
Heute sind Maßnahmen zu treffen: Fangbunker
Variante 1: Länglicher Holzkasten mit Trennwand
Variante 2: Viereckiger Holzkasten mit Rohr davor
Hier Var 1: Löcher 25 cm + Deckel + abgeschlossen + Piktogramm (Totenkopf) + Fremdauslöseschnur (Klingelschnur)
Wenn das Schloss geknackt wird und der Deckel angehoben wird, muss die Falle durch die fremdauslöseschnur ausgelöst werden (sodass sich niemand verletzten kann )
Hier Variante 2: Genauso wie beim 38 - nur der Fangbunker muss größer sein und der Durchmesser des Rohrs muss 25cm haben
38er Eiabzugseisen (38 cm Bügelweite)
Alle Marderartigen (Baum-/Steinmarder, Iltis)
Fangbunker Var. 1: Löcher dürfen nur 8cm breit sein, damit nur Marder durchkommt
Fangbunker Var. 2: Rohr muss mit Bunker verbunden sein und 80cm lang sein (Durchmesser 8cm)
Was ist ein Spannhebel: Zum Spannen von Totschlagfallen (SpannBRETT: Aufzeihen von Raubwildbälgen)
Beim 56er müssen zwei Federn gespannt werden und nicht nur eine wie beim 38er
Falle darf nur auslösen in Richtung
SIcherheitsspannhebel + “geeigneter Gegenstand” (Holzstab zum Bedienen der Sicherung)
Schwanenhals darf erst aufgestellt werden ab 300m vom nächsten Gebäude oder befriedeten Bezirk
Was ist wichtig für die mündlich-praktische Prüfung?
Wie sollte Waldbau sein? Langfristige Ökologische Wald Entwicklung (Projekt LÖWE)
Über viele Jahre hinweg den Wald ökologisch bewirtschaften - Mischwälder und Naturwald (so lassen wie er ist…z.B. umgefallene Bäume liegen lassen etc.)
Eher Mischfunktion - nicht nur Industrialisierung, sondern Bio-Diversität
Welche Funktion hat der Wald?
Erholungsfunktion für Menschen
Bereitstellung von Rohstoffen (Nutzfunktion)
Schutzfunktion für alle freilebenden Tiere
+ CO2-Speicher…
Unterschied Naturschutzgebiet und Landschaftsschutzgebiet
mehr EInschränkungen bei Naturschutzgebiet
Landschaftsschutzgebiet ist z.B. Lüneburger Heider
Es gibt z.B. Naturschutzgebiete, die schützen die Natur. Es gibt Landschaftsschutzgebiete, die schützen die Landschaft (z.B. Lüneburger Heide - Landschaftsprägend)
Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue
Man versucht durch FFH-Gebiete (Flora-Fauna-Habitat) Naturschutzgebiete zu vernetzen - “Netzwerk” aus Pflanzen- und Naturschutzgebieten —> Die Welt wieder herstellen, wie sie früher war
Renaturierung, um die Welt wieder so zu machen, wie sie früher war
Auch Krötenschutzzäune erwähnen, die gerade jetzt aufgebaut werden —> fällt auch darunter
Rote Liste: Von der unteren Naturschutzbehörde in Auftrag gegeben —> Klassifizierung in vier Schutzkategorien
Oberster Schutzstatus: Washingtoner Artenschutzabkommen: Handel und EInfuhr von streng geschützten Tier- und Pflanzenarten
Naturschutz und Waldbau: Maximal ein paar Pflanzen erkennen in der mündlichen
Jagdbetrieb: Auch kaum noch mündlich zu schaffen
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