Integrale Proteine
durchspannen die Lipiddoppleschicht
periphere Proteine
an Lipide oder Integrale Proteine gebunden
Kohlenhydratketten
an der Außenseite der Biomembran, bilden einen Kohlenhydratmantel zur erkennung der Zelle
einfache Diffusion
passiver transport, dirket durch die Membran (Sauerstoff,Kohlenstoff)
erleichterte Diffusion
für größere Moleküle durch Carrier oder Kanal
Exocytose
ausschüttung durch Vesikel
Endocytose
aufnahme durch Vesikel
primär aktiver transport
Transport gegen Konzentrationsgefälle durch ATP aufwand
sekundär aktiver transport
Transport gegen Konzentrationsgefälle durch Kopplung an Teilchen die entlang ihres Konzentrationsgefälles diffundieren
Kondensations reaktion
Peptidbindung durch Reaktion zwichen Amino und Carboxy Gruppe
Peptidbindung
verknüpfung von Aminosäuren
Hydrophil
in wasser lösbar
Hydrophob
wasser abweisend
Lipide
Hydrophober Bestandteil der Biomembran
Wasserstoff Brücken (H-Brücken)
chemische Verbindung zwischen zwei Molekülen die Wasserstoff enthalten
Biokatalysatoren
erniedrigen die Aktivierungsenergie von Reaktionen
Cofaktoren
zusätliche festgebundene Komponenten von Enzymen z.B. Kupfer-Ionen
Coenzyme
Organische Moleküle als Cofaktoren
Substratspezifität
(Schlüssel-Schloss-Prinzip)
ob ein Molekül gebunden wird hängt von der räummlcihen Struktur des aktiven Zentrums ab
Wirkungsspezifität
Enzyme katalysieren immer das gleiche Produkt
Induced-Fit-Modell
Die Bindung des Substart verändert die räummliche Struktur des Enzyms
RGT-regel
10°C erhöhung -> 2 bis 3 fache Reaktions geschwindigkeit
Denaturierung
Verlust der räummlichen Struktur eines Proteins und somit seiner Funktion z.B durch
PH-Wert oder Temperatur
Inhibitor
Hemmt die Aktivität eines Enzyms
Aktivator
Steigert die aktivität eines Enzyms
kompetetive Hemmung
Inhibitor und Substrat haben ähnliche chemische Struktur
-> konkurrieren um die Bindung an das aktive Zentrum
nicht-kompetetive Hemmung
Inhibitor bindet außerhalb des aktiven Zentrums
reversible-Hemmung
Inhibitor kann vom Enzym getrennt werden
irreversible-Hemmung
Inhibitor kann nicht vom Enzym getrennt werden
Desoxyribose
5 Kohlenstoff Zucker
Nukleotid
Desoxyribose + Phosphatgruppe + eine Base
Zucker-Phosphat-Rückgrat
Rückgrat der DNA aus Desoxyribose und Phosphat Gruppen
Helicase
entspiralisiert die DNA und Trennt sie auf
DNA-Polymerase
synthetisiert den komplementären Strang bei der Replikation in 5`- 3` Richtung
RNA-Primase
Synthetisiert den RNA-Primer
RNA-Primer
Ansatzstelle für die DNA-Polymerase
diskontinuierlicher Strang
Strang der Replikation an dem die DNA-Polymerase nicht der Helicase folgen kann
kontinuierlicher Strang
Strang der Replikation an dem die DNA-Polymerase der Helicase folgen kann
Ligase
Verbindet die Okazaki-Fragmente
Okazaki-Fragmente
kurze DNA-Abschnitte die am diskontinuierlcihen Strang synthetisiert werden
Polypeptid
Aminosäuresequenz
Transkription
Prozess bei dem mRNA bzw. Prä mRNA gebildet wird
Translation
Prozess bei dem aus mRNA eine Polypeptidkette gebildet wird
Proteinbiosynthese
Transkription + Translation -> Protein
Genwirkkette
mehrere voneiander unabhängige Stoffwechselprozesse die vom Produkt eines Gens gesteuert werden
Gen
(Genbegriff)
der Abscnitt der DNA der Informationen für eine aktive RNA enthält
Genexpression
Gen -> Genprodukt (transkription + translation)
Genprodukt
Protein, Enzym, tRNA, mRNA
Promotersequenz
Bindungsstelle und Start-Signal für RNA Polymerase
RNA-Polymerase
Enzym das in der Transkription den mRNA strang syntehtisiert
Uracil
Ersatz für Thymin in der mRNA
codogene Strang
der DNA Strang zu dem bei der Tranksription 5` - 3` Richtung komplementär die mRNA synthetisiert wird
Terminator-Sequenz
DNA Sequenz die von der RNA Polymerase erkannt wird und die Trankskription stopt
Exon
Gen codierende DNA Abschnitte
Introns
nicht Gen codierende DNA Abschnitte
Spleißen
herausschneiden von Introns bei der prä-mRNA
prä-mRNA
mRNA bei Eukaryoten die noch Introns enthält
reife-mRNA
mRNA bei Eukaryoten nach der Prozessierung
alternatives Spleißen
herausschneiden von Exons oder teilen von Exons
kleine Untereinheit
Teil des Ribosoms das mRNA bindet
große Untereinheit
Teil des Ribosoms das einzelnen Aminosären zu Polypeptidkette katalysiert
Codon
eine Sequenz von 3 Nukleotiden = eine Aminosäure
Anticodon
zu einem Codon komplementäre Sequenz der t-RNA
Start-codon
Codon das die Translation begint
Stop-Codon
Codon das die Translation beendet
Genregulation
Beeinflussung der Genexpression
Operon
Funktionseinheit aus Stukturgen, Promoter, Operator
(bei Prokaryoten)
Stukturgen
Gene die für Enzyme ode Struktur Proteine codieren
Operator
Bindungsstelle für ein Repressor
Repressor
Protein das die RNA-Polymerase blockiert
Substratinduktion
Substrat bewrikt katalysation von Substrat selbst
Endproduktrepression
Endrprodukt hemmt weiter Endprodukt katalysation
Histone
positiv geladene Proteine um die die DNA gewickelt ist
Histon Acetylierung
bindung von Acetylgruppen an Histone
-> lockert DNA - Histon Bindung
Histon-Mythelierung
bindung von methylgruppen an Histone
-> verängt DNA - Histon Bindung
RNA-Interferenz
Bildung von einem Enzym-mRNA Einzelstrang Komplex der komplementäre RNA Blockieren oder Zerstören kann
Mutation
Veränderung der DNA-Sequenz
Punktmutation
ein Nukleotid ist Mutiert
Leserastermutation
eine Base fehlt oder ist zu viel
Metastasen
Tumore verbreiten sich über Blutbahnen
Wachstumsfaktoren
Regulierung der Zellteilung
Proto-Onkogene
Gene die für Proteine codieren die die Zellteilung fördern
Tumor-supressor-Gene
Gene die für Proteine codieren die die Zellteilung hemmen
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