Warum der Wechsel
Aktuell viel Fokus auf Meetings, Präsentationen
zwar schön, weil ich jetzt bisschen -mehr als in meinem vorherigen Job- involviert bin in Assay Etablierung, je nach Fragestellung, Auswertungen, Wissenschaftliche Diskussionen und auch Troubleshooting
aber bisschen viel am Schreibtisch, bisschen mehr Labor würde ich mir schon wieder wünschen
und vorallem wieder mehr “Routine” in ““, also im Sinne von eine etablierte Methode durchführen, wo man genau weiß was zu tun ist, und wenn man alles richtig gemacht hat funktioniert die auch
außerdem habe ich die molekuargenetischen Methoden, wie DNA-Isos oder PCRs echt gerne gemacht, das habe ich jetzt kaum noch
jetzt mache ich mehr FACS und Zellkultur
Stellen sie sich kurz vor
-zum durchlesen-
Ich habe Biologie (B.Sc.) von 2013 bis 2017 studiert.
Anschließend habe ich ein Masterstudium begonnen, mich aber bewusst für einen praxisnäheren Weg entschieden.
Seit 2019 arbeite ich als Technische Assistentin.
Meine erste Station war CeGaT, im Bereich nicht-invasiver Pränataltest (NIPT), wo ich in einem automatisierten Workflow gearbeitet habe.
Danach war ich ein Jahr (2020–2021) in einem mikrobiologischen Labor im Allgäu tätig – dort wurden Milchprodukte auf pathogene Keime untersucht.
Zuletzt war ich vier Jahre bei IMGM in München (Jan. 2021–Dez. 2024).
Das war ein molekulargenetisches Dienstleistungslabor mit Fokus auf Projekte für Pharmaunternehmen und Forschungseinrichtungen, teilweise auch im Bereich klinischer Studien.
Meine Schwerpunkte dort waren PCRs, qPCRs, Library Preps für Illumina-Sequenzierungen sowie Probenmanagement.
Das Labor wurde im Zuge einer Umstrukturierung geschlossen.
Seit Januar 2025 arbeite ich in einem Labor für therapeutische Antikörper.
Dort bin ich in der Zellkultur tätig, führe ELISAs und FACS durch sowie molekulares Cloning.
Titel Masterstudium
Umweltplanung und Ingenieurökologie,
Technische Universität München,
Standort Freising,
Campus Weihenstephan
Richtung: Umweltanalytik und Vorbereitung auf Gutachtertätigkeiten in Planungsbüros
-kurzversion zum durchlesen-
Ich habe einen Bachelor in Biologie und arbeite seit 2019 als TA, vor allem in der Molekularbiologie. Bei CeGaT war ich im Bereich nicht-invasiver Pränataltests tätig, anschließend ein Jahr in der Mikrobiologie. Danach war ich knapp vier Jahre bei IMGM in München – ein molekulargenetisches Dienstleistungslabor für Pharmakunden und Studien – mit Schwerpunkt auf PCR, qPCR, Library Preps und Probenmanagement. Seit Anfang 2025 arbeite ich im Bereich therapeutische Antikörper, vor allem in der Zellkultur und mit ELISA, FACS und molekularem Cloning.
Bachelor
2013-2017 Bachelor internationale technische und angewandte Biologie in Bremen
Pharmakogenetik / Medikamentenentwicklung
Menschen reagieren unterschiedlich auf Medikamente. Der Grund dafür sind oft genetische Unterschiede.
Ein Beispiel: Ein bestimmtes Enzym in der Leber baut Medikamente ab. Wenn jemand eine genetische Variante dieses Enzyms hat:
baut er das Medikament zu langsam ab → Nebenwirkungen
baut er es zu schnell ab → keine Wirkung
Ihr habt also untersucht: 👉 Welche genetischen Varianten beeinflussen die Wirkung eines Medikaments?
→ Ziel: Verträglichkeit, Wirksamkeit, Nebenwirkungen besser vorhersagen.
SNP-qPCR
-auswendig-
Bachelor Biologie -> 2013–2017
Masterstudium begonnen, aber abgebrochen → gemerkt praxisnäher
Seit 2019 als TA tätig:
Zuerst: CeGaT: im Bereich NIPT (nicht-invasiver Pränataltest), automatisierter Workflow
1 Jahr: (2020–2021) mikrobiologisches Labor im Allgäu → Milchprodukten auf pathogene Keime
zuletzt (2021–2024) 4 Jahre: IMGM München (molekulargenetisches Dienstleistungslabor) → v.a. projekte für Pharma, Forschung, teilweise auch klinische Studien → PCR, qPCR, Library Preps für Illumina sequenzierungen, Probenmanagement → Labor wurde im Zuge einer Umstrukturierung geschlossen
Seit 01/2025: Labor für therapeutische Antikörper → Zellkultur, ELISA, FACS, molekulares Cloning
Genexpressionsanalysen (z. B. Krebsforschung):
Jede Zelle hat alle Gene. Aber nicht alle Gene sind gleichzeitig aktiv.
In Tumorzellen sind oft:
bestimmte Gene überaktiv (hochreguliert)
andere abgeschaltet (herunterreguliert)
Das hilft zu verstehen:
Warum wächst der Tumor?
Welche Signalwege sind aktiv?
Welche Therapie könnte angreifen?
Ihr habt also gemessen: 👉 Welche Gene sind in Tumorgewebe stärker oder schwächer aktiv als im gesunden Gewebe?
Ziel: Krankheitsmechanismen verstehen, Therapieziele identifizieren.
relative qPCR
Was ist eine qPCR
vervielfältigung von DNA
die in Echtzeit gemessen wird
idR fluoreszenz
Normale PCR sagt nur: 👉 „Ist DNA da oder nicht?“
qPCR sagt: 👉 „Wie viel DNA ist da?“
Sie misst Fluoreszenz während der Amplifikation. Je früher das Signal kommt → desto mehr Ausgangs-DNA war da.
IMGM
Ausgelagerte Abteilung von Medicover: komplexe Projekte in Molekulargentik -> alles was nicht in die Routine passt:
Molekulargentetisches Dienstleitungslabor, v.a. für kunden aus der Pharmaindustrie und Forschung
Beispiel: Welche Gene sind in Tumorgewebe hoch- oder herunterreguliert?“ → Ziel: Krankheitsmechanismen verstehen, Therapieziele identifizieren.
Zum Beispiel ging es darum herauszufinden, welche Gene in Tumorgewebe besonders aktiv sind, um bessere Therapieansätze zu finden. Oder welche Rolle bestimmte Gene bei der Wirkung von Medikamenten spielen.
GCP (Gute klinische Praxis) klinische studien
Testen von Medikamten am Menschen: klinische Studien
bertrifft das Labor nicht direkt, v.a. Datenschutz und aufbewahrung von Proben
GLP (Gute Laborpraxis), Rückstellproben
z.B. Tierversuche, Toxizitätstests
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Fragestellungen aus der Pharmakogenetik
Mikrobiomanalysen
Suche nach Biomarkern
Biodistribution
Genexpressionsanalysen
Qualitätsprüfung
-2 Verfahren-
DNA/RNA-Absorptionsmessungen: Nanodrop
Absorption von Licht bestimmter Wellenlängen
Fluorometrische Quantifizierung von Nukleinsäuren: die anderen drei
Fluoreszenzfarbstoffe die sich in DNA/RNA anlagern und detektiert werden
IMGM kurz
molekulargenetischen Dienstleistungslabor
für Pharma- und Forschungsprojekte
Analysen im Bereich Pharmakogenetik, Genexpression und Biodistribution
Biomarker
„Gibt es genetische Marker, die mit einer Krankheit oder Therapieansprechung korrelieren?“ → Ziel: Früherkennung, patientenindividuelle Therapie (personalisierte Medizin).
RNA-Seq
Metagenomic kurz
DNA iso
bei uns in Form der 16S PCR,
d.h. es geht nur um Bakterien die alle das 16S-rRNA-Gen (ribosomale RNA) tragen
das haben alle Bakterien, aber jede Art unterscheiden sich die variablen Regionen -> so kann Art identifziert weden
mit PCR angereichert
Sequenzen werden mit Datenbanken verglichen
-> Bakterienarten in der Probe
DNA aus Probe isolieren
16S-Gen per PCR vervielfältigen
Adapter + Indizes anbauen
Sequenzieren (z. B. Illumina)
Mit Datenbank vergleichen (SILVA etc.)
Du sequenzierst also nicht alles, sondern nur dieses Marker-Gen.
Mikrobiomanalyse:
Welche Bakterien sind im Darm vorhanden?
Verändert ein Medikament das Mikrobiom?
Unterschied zwischen gesunden und kranken Patienten?
Bachelorarbeit
Akzeptanz der Rückkehr des Bibers in Bayern im Spiegel der regionalen Presse
Literaturrecherche
70/80er nach Ausrottung
Akzeptanz in Ansbach: 200 Zeitungsartikel
Akzeptanzstufen von 1-5 & Personengruppen
Dafür: Naturschutzverbände wie der BUND, Grünen und Stadtbewohner
Dagegen : Fischer, Landwirte, Jäger und geschädigte Privatpersonen
Entschädigung durch einen Ausgleichsfond des Bayrischen Umweltministeriums
Vorteil Biber: Erhält das Ökosystem Fließgewässer und Aue, Diversität (Schwarzstorch), Hochwasserschutz
Mikrobiomanalyse (z. B. Umwelt, Darmflora):
In jeder Probe (Darm, Haut, Umwelt) leben viele Mikroorganismen.
Ihr habt untersucht: 👉 Welche Mikroorganismen sind da – und in welcher Menge?
Das ist wichtig bei:
chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
Hauterkrankungen
Umweltanalysen
Therapieeffekten
Man schaut also: Ist das mikrobielle Gleichgewicht gestört?
16S
Metagenomic Libraries
genauer: 16S-Sequenzierung
Was ist 16S-rRNA-Sequenzierung?
Die 16S-rRNA-Sequenzierung ist eine spezifische Form der Metagenomik, die sich nur auf Bakterien (und teilweise Archaeen) konzentriert. Dabei wird gezielt ein einziges Gen untersucht: das 16S-rRNA-Gen, das in allen Bakterien vorhanden ist.
Dieses Gen ist ein Teil der ribosomalen RNA und wird deshalb häufig genutzt, weil:
Es in allen Bakterien vorkommt (konservierte Regionen),
Aber auch Abschnitte enthält, die sich zwischen Arten unterscheiden (variable Regionen → z. B. V1–V9),
Und es sich daher sehr gut zur Identifikation von Bakterien eignet.
Wie funktioniert der 16S-Test molekularbiologisch?
1. DNA-Extraktion:
Zunächst wird die gesamte DNA aus einer Probe (z. B. Stuhl, Wasser, Haut) isoliert – wie bei klassischer Metagenomik.
2. PCR-Amplifikation des 16S-rRNA-Gens:
Mit spezifischen Primern wird das 16S-rRNA-Gen (meist ein Teil davon, z. B. die V3–V4-Region) per PCR vervielfältigt.
→ Nur dieser Genabschnitt wird gezielt vervielfältigt – der Rest der DNA wird ignoriert.
Cleanup (z. B. mit magnetischen Beads):
Entfernt überschüssige Primer, dNTPs und kurze Artefakte.
PCR
Jetzt werden sogenannte Index-Primer verwendet.
Diese enthalten:
Index 1 (i7) und Index 2 (i5) – eindeutige Barcodes für jede Probe.
P5 und P7 Sequenzieradapter – nötig für das Cluster-Setup auf dem Illumina-Flowcell.
→ Nach dieser PCR sind die Amplicons bereit zum Sequenzieren:
Sie tragen nun eine individuelle Probe-ID + Sequenzieradapter.
3. Sequenzierung (z. B. Illumina MiSeq):
Die PCR-Produkte (Amplicons) werden zu Sequenzierbibliotheken verarbeitet und sequenziert.
4. Bioinformatische Auswertung:
Die Sequenzen werden mit 16S-Datenbanken (z. B. SILVA, Greengenes) verglichen.
Wenn man eine Gentherapie oder ein neues Medikament entwickelt, muss man wissen:
👉 Wo im Körper landet es? 👉 Kommt es im Zielorgan an? 👉 Verteilt es sich ungewollt woanders?
Ihr habt also nachgewiesen:
Ist der Genvektor im Zielgewebe?
Wie viel davon?
Bleibt er dort?
absolute qPCR
Prinzip der LibPreps
DNA wird so vorbereitet, dass sie Sequenzierbar wird. Dazu werden Illumina Adapter (passend zu Primern Flowcell) angebaut. Dann kommen noch Indizes dazu um Sequenzierung im Pool zu ermöglichen. Mit meherern Aufreinigungsschritten werden Größenselektion aber auch Entfernung von Sequenzieradaptern, PCR-Primern, dNTP, Enzymen und Pufferverunreinigungen ermöglicht. Es gibt dann noch ein Pooling und eine QC um Cluster optimal auszunutzen.
Sequenzierung (zum Durchlesen)
Flusszelle mit Primern
Adaptoren binden
durch 3’ und 5’ Primer auf der Flowcell gehen die Fragmente eine Brücke ein. Weil an zwei Seiten auf Platte gebunden
Durch PCR, entstehen neue Stränge.
Diese Binden wieder an neue immobilisierte Primer in der Nachbarschaft dadurch entsteht ein Cluster
Alle Sequenzen eines Clusters liefern das gleiche Signal, dadurch wird die Sequenz genauer
Sequenzierer kann nicht einfach nackte DNA lesen.
Du musst:
DNA fragmentieren
Adapter anbauen (P5 / P7)
Indizes hinzufügen
Reinigen & Größen selektieren
👉 Du machst DNA „sequenzierbar“.
RNA-Seq → Genexpression global
small RNA → miRNA
Exom → codierende Bereiche
16S → Bakterienidentifikation
DNA-Fragmente binden an Flowcell. Sie bilden eine Brücke. Werden vervielfältigt. Es entstehen Cluster identischer Sequenzen.
Warum?
Weil ein einzelnes Molekül zu schwach leuchtet. Viele identische zusammen → starkes Signal.
👉 Jeder Cluster = eine ursprüngliche DNA-Sequenz.
Das Gerät liest Base für Base durch Fluoreszenz.
wie viel DNA kopien
mit Standardkurve
absolut = standardkurve
ist Gen A mehr oder weniger in Probe 1 oder 2
welche Variante eines Gens AA, AG oder GG
qPCR
relative quantifizierung
auch mit:
Taq-Man (mit Sonde)
SYBR-Green
aber ohne Standardkurve
es ist ein Vergleich
entweder die Genexpression zwischen zwei Proben, behandelt & unbehandelt
mit Houskeeping Gen
Gen das in alle Zellen vorkommt und unabhägig von der Behandlung immer gleich exprimiert wird. BEsipeil ACTB (ß-Actin), 18S-rRNA
oder DNA Menge zwischen 2 Proben
Du willst nicht die genaue Zahl. Du willst vergleichen:
Probe A vs. Probe B Behandelt vs. unbehandelt
Du normalisierst auf ein Housekeeping-Gen (z. B. ACTB, 18S).
Genexpressionsanalyse:
Ist Gen X nach Behandlung stärker exprimiert?
Pharmakogenetik:
Wird ein Metabolisierungsenzym stärker exprimiert?
absolute Quntifizierung
Absolut=Anzahl DNA
in Kopienzahl
oder [ng]
Standardkurve aus bekannter DNA-Menge
Messung über Fluoreszenz
SYBR Green
bindet unspezifisch an DNA
günstiger
TaqMan
Sonde = Farbstoff + Quencher
bindet an Zielgen
Du willst wissen: Wie viele Kopien sind wirklich da?
Also brauchst du eine Standardkurve mit bekannter DNA-Menge.
Dann kannst du sagen: → „Diese Probe enthält 12.000 Kopien.“
Biodistribution:
Wie viele Vektor-Kopien sind im Gewebe?
Mikrobiom:
Wie viele bakterielle 16S-Kopien?
KASP-Genotypisierung
AA oder GG = homozygot → beide gleich
AG = heterozygot → unterschiedlich
Primer 1 funktioniert nur wenn dort A ist
Primer 2 funktioniert nur wenn dort G ist
Der A-Primer leuchtet grün (FAM)
Der G-Primer leuchtet gelb (HEX)
eine sichere AA
eine sichere GG
eine sichere AG
A = Adenin (DNA-Basen)
G = Guanin (DNA-Basen)
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Single Nucleotid Polymorphism
Mutation in einem einzigen Basenpaar
wir wollten herausfinden ob eine DNA Probe in einem bestimmten SNP homozygot oder heterozygot ist
z.B. AA, GG oder AG
2 Allel spezifische Primer
einer passt nur wenn A, der andere nur bei G
Jeder Primer trägt einen unterschiedlichen Fluoreszenz-Marker:
z. B. FAM = A
HEX = G
In der qPCR wird amplifiziert – nur der passende Primer funktioniert, je nach SNP.
Die Fluoreszenz-Signale zeigen den Genotyp:
Nur FAM-Signal → Homozygot A/A
Nur HEX-Signal → Homozygot G/G
Beide Signale → Heterozygot A/G
Rolle der Positivkontrollen:
Homozygote A/A, G/G und Heterozygot A/G → helfen sicherzustellen, dass dein Assay funktioniert → ermöglichen Zuordnung der Proben zu den richtigen Genotyp-Gruppen
Hersteller für spezifische Sonden:
“SNP Assay Library“ beim Hersteller runter laden
Positivkontrollen: Homozygot für Allel 1 oder Allel 2 oder heterozygot angeben
KASP ist nur eine Chemie für SNP qPCRs
Ein SNP = Basenaustausch an einer einzigen Stelle. z. B. A statt G.
Du willst wissen:
AA
AG
GG ?
Zwei allele-spezifische Primer:
einer bindet nur bei A
einer nur bei G
Jeder hat anderen Fluoreszenzfarbstoff (FAM / HEX).
Signal zeigt Genotyp.
Hat Patient eine Variante im CYP-Gen?
Erhöhtes Nebenwirkungsrisiko?
🧠 Gesamtverständnis in EINEM Bild
Methode
Passt zu welchem Bereich?
Mikrobiomanalyse
Genexpression
Pharmakogenetik
Biomarkersuche
Library Prep
Grundlage für NGS-Projekte
spezielle Kits für LibPreps
v.a. NEBNext for Illumina
z.B. aktive RNA > RNA-Sequenzing
NEBNext Ultra II FS DNA Library Prep Kit
NEBNext Ultra II Directional RNA Library Prep Kit (mRNA zunächst extrahiert, geht über Poly A Schwänze)
teilweiße mit NEBNext Globin & rRNA Depletion Kit (ribosomale RNA ist nicht immer von Interesse generiert aber i.d.R. die meisten Reads,wird diese rausgereinigt, mit Köder-DNA-Oligos)
NEBNext small RNA Library Prep Kit, mit Gelaufreingung (Gel ohne Farbstoff, wird nach dem Lauf gefärbt). Spezieller Ladder, Bande bei 147bp
Illumina TruSeq RNA Exome Library (mit geringer Qualität, wie FFPE, sehr aufwändig, mehrere Tage,sehr lange PCRs)
Prinzip ELISA
Beschichten Antigen oder Antikörper
Testsubstanz de daran Binden soll, z.B. mit gesuchten Protein oder Antikörper
Am Ende kommt ein markierter AK dazu der eine Farbrekation auslöst -> die wird gemessen
dazwischen Waschschritte, um alles zu entfernen was nicht gebunden hat.
Was sonst noch bei IMGM
Probenmanagement
ISO 17025 (QM-Handbuch)
GCP (Gute klinische Praxis), bertrifft das Labor nicht direkt
schützt die Teilnehmer von klinischen Studien und regelt wie mit derer Daten und Proben umgegangen wird
GLP (Gute Laborpraxis)
Oder ist eine Substanz schändlich: Zellkulturen und Tierversuche
Rückstellproben
SOP Standardarbeitsanweißung
Nachvollziehbarkeit
Probenempfang zurück melden (GCP & GLP)
Methodenvalidierung
Korrekturen
Rohdaten
Was macht LDC (Lead Discovery Center)
Entwicklung therapeutischer Antikörper
Zellkultur
FACS
ELISA
molecular cloning
Prinzip FACS
WEstern Blot
Proteine nach Größe getrennt (sah immer aus wie ein Gel) und dann mit Antikörpern spezifisch nachgewiesen
Isolierung
v.a. Säulchen/Matrix nach Zelllyse
z.B. DNeasy Blood and Tissue
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