Pathogenese akute Cholezystitis
Die Pathogenese einer akuten Cholezystitis beginnt i.d.R. mit der Bildung von Gallensteinen, die den Galleabfluss blockieren. Hierdurch entsteht zunächst eine sterile/abakterielle Entzündungsreaktion, im Verlauf steigen Darmerreger in die Gallenwege auf und führen zu einer bakteriellen Entzündung. Eine akalkulöse, also nicht steinbedingte Cholezystitis ist selten (<10%) und kann bspw. als Folge einer hämodynamischen Instabilität auftreten. Durch eine zeitweise Minderperfusion wird die Gallenblasenwand geschädigt, wodurch bakterielle Infektionen begünstigt werden.
Risikofaktoren für Cholelithiasis
= 6F
Fat (Adipositas)
Female (weiblich)
Fertile (Fruchtbarkeit, Schwangerschaft)
Forty (Alter >40 Jahre)
Fair (hellhäutig)
Family (Familienanamnese, genetische Prädisposition).
Darüber hinaus können sich bei bestimmten Grunderkrankungen vermehrt Gallensteinebilden, bspw. bei hämolytischen Anämien oder Morbus Crohn.
Antibiotische Therapie der komplizierten Cholzystitis
z.B. bei Sepsis-Zeichen
bei Cholangitis ebenfalls sofort AB
Metronidazol + Ceftriaxon
Divertikulose
Ausstülpungen der Mukosa und Submukosa durch muskelschwache Lücken in der Kolonwand
Meist Sigmadivertikulose mit erworbenen Pseudodivertikeln (in bis zu 90% der Fälle)
Selten Zäkumdivertikulose mit angeborenen echten Divertikeln
RF der Divertikulose
Nicht beeinflussbar
Lebensalter
Familiäre Prädisposition
Beeinflussbar
Ungünstige Ernährung
Bewegungsmangel
Übergewicht bzw. Adipositas
Zigarettenrauchen
Alkoholkonsum
Häufigste Ursachen gastrointestinaler Blutungen
Bei ca. 9 von 10 Personen im oberen Gastrointestinaltrakt
OGI: Zu den häufigsten Ursachen gehören Ulcus ventriculi bzw. Ulcus duodeni, Ösophagusvarizenblutungen, erosive Gastritis, Refluxösophagitis, Tumorblutungen und das Mallory-Weiss-Syndrom
UGI: Blutungen des unteren Gastrointestinaltrakts sind deutlich seltener und i.d.R. auf Hämorrhoiden, Kolonkarzinome, Angiodysplasien oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen zurückzuführen.
AB-TH Divertikulitis
Ceftriaxon (1×/Tag 2 g i.v.) und Metronidazol (3×/Tag 500 mg i.v.)
Classification of Diverticular Disease für Divertikulose, Divertikelkrankheit und Divertikulitis
Typ 0: Asymptomatische Divertikulose
Typ 1: Akute unkomplizierte Divertikelkrankheit/Divertikulitis
Typ 2: Akute komplizierte Divertikulitis
a - mit Mikroabszess
b - mit Makroabszess
c - freie Perforation
Typ 3: Chronische Divertikelkrankheit
Typ 4: Divertikelblutung
Laparoskopie - Kontraindikationen
Absolute Kontraindikationen
Dekompensierte Herzinsuffizienz
Dekompensierte respiratorische Insuffizienz
Schock
Relative Kontraindikationen
Multiple Voreingriffe
Ileus -> verletzungsgefährdete Darmschlingen (könnten durch Kapnoperitoneum verletzt werden)
Ziel der chirurgischen Händedesinfektion
Elimination der transienten Hautflora (z.B. Pseudomonas, Enterobakterien, Viren) und eine größtmögliche Reduktion der residenten Hautflora (z.B. koagulasenegative Staphylokokken, Corynebakterien)!
Diskontinuitätsresektion nach Hartmann
1. Es ist ein Eingriff, bei dem Teile des oder das gesamte Colon sigmoideum reseziert werden
2. Der Rektumstumpf wird blind verschlossen
3. Der verbleibende Darmabschnitt wird als Stoma ausgeleitet
4. Im Verlauf erfolgt entweder die Rückverlagerung mit Wiederherstellung der Darmkontinuität oder der ausgeleitete Darmabschnitt verbleibt als permanentes Stoma
Die Rückverlagerung des Stomas mit Anastomose des Kolons kann im Verlauf erfolgen, i.d.R. nach ca. 3–6 Monaten. Dieser Eingriff kann mit oder ohne Vorschaltung eines protektiven Ileostomas zum Schutze dieser Anastomose durchgeführt werden.
Allgemeine postoperative Komplikationen
Anämie, bspw. durch intraoperative Blutverluste oder postoperative Nachblutung
Postoperative Darmmotilitätsstörungen, z.B. postoperativer Ileus
Thromboembolische Komplikationen, z.B. Thrombose oder Lungenarterienembolie
Dekubitus
Infektionen: Insb. Wundinfektionen, Harnwegsinfektion, Pneumonie
Sepsis
Postoperatives Fieber
Truncus coeliacus
3 Äste: A. gastrica sinistra, A. splenica, A. hepatica communis
Arterielle Blutversorgung von Magen, Milz, Leber und Gallenblase
Kleinere Äste dienen zudem der Blutversorgung von Ösophagus und Duodenum.
Restaurative Proktokolektomie
bei therapierefraktärer Colitis ulcerosa oder FAP
aborale Resektionsgrenze proximal des Sphinkters, orale Resektionsgrenze im Bereich der Ileozökalklappe
Gesamtes Kolon und Rektum unter Erhalt des Sphinkters reseziert
Die Gefäße werden entweder darmwandnah (bei benigner Läsion möglich) oder zentral abgesetzt (obligatorisch bei maligner Läsion)
Bei zentraler Ligatur der Gefäße werden das zugehörige Mesenterium sowie das Lymphabflussgebiet dieser Darmabschnitte ebenso entfernt (bei malignen Läsionen im Sinne einer CME)
Rekonstruktion:
1. ileoanale Pouch-Anlage und Anlage eines protektiven doppelläufigen Ileostomas
2. Rückverlagerung des protektiven Ileostomas
Vor- und Nachteile der Laparoskopie
Zu den Vorteilen der laparoskopischen Chirurgie gehören u.a. reduzierte Schmerzen, was mit einer früheren Mobilisierung und Verkürzung des Krankenhausaufenthaltes einhergeht, eine geringere Narbenbildung und weniger Wundheilungsstörungen. Zu den Nachteilen werden u.a. eine schwierigere Beherrschung von Komplikationen (bspw. Blutungen), eine längere OP-Dauer und ein erhöhter technischer Aufwand gezählt.
Diagnostik Schilddrüsenkarzinome
Sonographie: unregelmäßig begrenzter, echoarmer Knoten >1cm ggf. Mikroverkalkungen (papilläres Karzinom) = malignomverdächtig
Szintigraphie: meist mit Technetium-Pertechnetat, kalter Knoten = malignomsuspekt
Feinnadel
Therapie Ösophaguskarzinom
Tcis-T1a: Endoskopische Resektion
T1b-T2: offene Resektion mit Magenhochzug (außer oberes Drittel: definitive Radiochemtherapie)
T3-4: multimodales Therapiekonzept
Definitive Radiochemotherapie (bei nicht Resektabilität):
Radiotherapie mit 50,4 Gy (1,8 Gy/Fraktion, 5 Fraktionen/Woche)
Simultane Chemotherapie mit Cisplatin plus Fluoropyrimidin oder Carboplatin plus Paclitaxel oder Cisplatinplus Paclitaxel oder FOLFOX-Schema
Perioperative Chemotherapie:
FLOT-Schema: 5-FU, Folinsäure (Leucovorin), Oxaliplatin und Docetaxel (Taxan) wird i.d.R. in 4 Zyklen präoperativ und 4 Zyklen postoperativ verabreicht.
Neoadjuvante Radiochemotherapie:
CROSS-Protokoll: Radiotherapie mit 41,4 Gy in konventioneller Fraktionierung + Chemotherapie mit Carboplatin und Paclitaxel
Palliativ: bei Fernmetastasierung oder fortgeschrittenem Lokalbefund ohne kurative Behandlungsoption
Chemotherapie (typischerweise Zweifachkombination aus Platinderivat und Fluoropyrimidin) plus
Immuntherapie nach HER2-/PDL1-Status
hochkalorische Ernährung, Brachytherapie, Laser-Endoskopie -> Reduktion der Tumormasse, Stent-Implantation, Bougierung
Therapie Magenkarzinom
Auf Mukosa begrenzt - Magenfrühkarzinom bis T1a: Endoskopischen Resektion
Tumor überschrietet Mukosa, keine Fernmetastasen: kurativ mit Gastrektomie mit D2-Lymphknotenadenektomie (25 Lymphknoten entlang der großen und kleinen Kurvatur sowie des Truncus coeliacus und der A. hepatica propria) + Passagewiederherstellung über Roux-Y-Anastomose
ab T3 multimodales TH-Konzept mit perioperativer Chemotherapie (FLOT-Schema) oder neoadjuvanter Radiochemotherapie (CROSS-Schema)
Palliative TH: bei Fernmetastasen, nicht-Resektabilität
Medikamentös basierend auf Biomarkern (Her2, PDL1, MSI), Fluoropyrimidin + Platinderivat, wenn HER2 positiv plus Trastuzumab
Roux-Y-Anastomose
Verfahren zur Wiederherstellung der gastrointestinalen Passage nach distaler Magenresektion bzw. Gastrektomie
Vorteile
Anlage technisch einfach durchführbar
Postoperativ vergleichsweise wenig Gallereflux
Ablauf:
Magenresektion
Verschluss orales Ende Duodenum
distal Duodenum Absetzen Jejunumschlinge, etwas weiter distal Längsinzision
Hochziehen Jejunalschlinge, End-zu-End-Anastomose m. Ösophagus (Ösophagojejunostomie)
End-zu-Seit-Anastomose des aboralen Duodenumendes mit distaler Längsinzision an Jejunum
Postgastrektomie-Syndrom
Maldigestion nach Magenresektion mit funktionellem Ausfall des Duodenums (alle Verfahren außer Billroth I)
Pathophysiologie: Funktioneller Ausfall des Duodenums
Verminderte Stimulation und Freisetzung von Pankreasenzymen
Verminderte Durchmischung des Nahrungsbreis mit Pankreas- und Gallensekreten
Verkürzte Darmpassage bzw. verminderte digestive Kontaktzeit
Folgen und Therapie
Eiweiß- und Kohlenhydratmangel
→ Gabe von Pankreasenzymen zu den Mahlzeiten
→ Kleine proteinreiche Mahlzeiten mit einem geringen Anteil an schnell resorbierbaren Kohlenhydraten
Fettstühle bei Malabsorption von Fetten → Gabe von Pankreasenzymen, bei Gewichtsverlust und Ineffektivität MCT-Diät
Eisenmangel → Gabe von Eisen
Perniziöse Anämie, da der Magen samt gebildetem Intrinsic-Faktor fehlt → Gabe von Vitamin B12
Resektables Pankreaskarzinom
Keine Fernmetastasen
Keine Peritonealkarzinose
Keine Infiltration von Truncus coeliacus, A. mesenterica superior, keine Ummauerung Va. mesenterica superior oder Pfortader <180°
Pankreaschirurgie
Pankreaskopfkarzinom:
Fehlende Infiltration des Duodenums: PPPD (pyloruserhaltende partielle Duodenopenktratektomie) nach Traverso-Longmire 1. Wahl
bei Infiltration des Bulbus duodeni: Whipple-OP
Pankreaskarzinom der Kauda: Pankreaslinksresektion mit Splenektomie
Pankreaskarzinom des Korpus: Totale Duodenopankreatektomie mit Splenektomie
Nach OP: Immer adjuvante Chemotherapie! (ggf auch neoadjuvant, um Resektabilität zu erreichen) Meist FOLFIRINOX (Folinsäure, 5-FU, Irinotecan, Oxaliplatin), bei red. AZ Gemcitabin (+Capecitabin)
PPPD nach Traverso-Longmire
Durchführung: Pankreaskopfresektion, Duodenumteilresektion, Resektion von Gallenblase und distalem Ductus choledochus sowie Lymphadenektomie
Anastomosierung: Pankreatiko-Jejunostomie (End-zu-Seit- oder End-zu-End-Anastomose) + Biliodigestive Anastomose (Hepatiko-Jejunostomie, End-zu-Seit-Anastomose, aboral der Pankreatiko-Jejunostomie) + Duodeno-Jejunostomie (End-zu-Seit, aboral der Hepatiko-Jejunostomie)
Whipple-OP
Bei einer klassischen Whipple-OP werden die Gallenblase samt Ductus choledochus, der distale Magen, der Pankreaskopf und das Duodenum am jejunalen Übergang reseziert. Anschließend wird der Jejunumstumpf blind verschlossen und folgende Anastomosen angelegt:
I-I: End-zu-Seit-Pankreatikojejunostomie
II-II: End-zu-Seit-Hepatikojejunostomie (nach Resektion des Ductus choledochus verbleibt der Ductus hepaticus als Galleableitung)
III-III: End-zu-Seit-Gastrojejunostomie
IV-IV: Braun'sche Fußpunktanastomose zwischen zwei Jejunumschlingen (grüne Linie, um den ständigen Kontakt der Gallen- und Pankreassekrete mit Magenschleimhaut im Bereich der Gastrojejunostomie zu vermeiden)
Akutes Aortensyndrom
Klinische Notfallsituationen mit ähnlicher Symptomatik, bei denen eine Störung der Wandintegrität der Aorta besteht
Intramurales Hämatom (IMH): Einblutung aus Vasa vasorum in die aortale Media mit Ausbildung eines Hämatoms in der Aortenwand, aber ohne Bildung eines zweiten Lumens oder Intimaeinriss
Penetrierendes Aortenulkus (PAU)
Entsteht durch Ruptur/Ulzeration einer arteriosklerotischen Plaque → Eindringen von Blut aus dem Aortenlumen in die Media möglich
Akute Aortendissektion (AAD): Auftrennung der Aortenwandschichten durch Einblutung in die Media und Ausbildung eines wahren und eines falschen Lumens
Akute Aortenverletzungen (AAV)
Traumatische Aortenverletzung
Iatrogene Aortenverletzung
Aortenruptur
K: plötzlich einsetzender Vernichtungsschmerz, der in Thorax, Rücken oder Abdomen ausstrahlt; Verlegung abgehender Gefäße und entsprechenden Ischämien (z.B. Hirninfarkt, Myokardischämie oder abdominelle Organischämien) kommen
D: CT-Angiographie
Spezifische Komplikationen Stanford-Typ-A-Dissektion
Bei Verlegung der Koronararterien → Myokardinfarkt
Aortenklappeninsuffizienz (neu aufgetretenes Diastolikum, Dyspnoe)
Herzbeuteltamponade mit obstruktivem Schock
Ischämischer Schlaganfall durch Verlegung hirnversorgender Gefäße
Absolute OP-Indikationen beim Ileus
Ischämie
Gefäßstrangulation
absoluter Passagestopp
Basistherapie des Ileus
Indikation: Bei jedem Ileus!
Behandlung der Hypovolämie: Infusion kristalloider Vollelektrolytlösung
Behandlung von Elektrolytstörungen: Ätiologisch relevante Elektrolytstörungen sind die Hypokaliämie, Hyperkaliämie und die Hyperkalzämie
Analgesie: Vorzugsweise Nicht-Opioid-Analgetika
Legen einer Magensonde: Bei Erbrechen
Nahrungskarenz!
Antibiotische Therapie: Bei Sepsis oder Zeichen der Infektion
Stationäre chirurgische Aufnahme: Die Überwachung eines Ileuspatienten sollte durch ein chirurgisches Team erfolgen!
Abszess
Abgekapselte eitrige Gewebseinschmelzung in nicht präformierter Körperhöhle
S. aureus
TH: immer Spaltung + Spülung mit Octenisept, bei tief gelgenen CT-gesteurte Drainage oder offene Ausräumung + immer Antibiose (z.B. Cephazolin od. Clindamycin)
Phlegmone
Eitrige, sich diffus ausbreitende Infektion der Weichteile
S. aureus bzw. hämolysierende Streptokokken der Gruppe A
Direkte Leistenhernie
meist ältere Männer
medial der Vasa epigastrica
innere Bruchporfte: muskelarmes Hesselbach-Dreieck
äußere Bruchpforte: äußerer Leistenring
senkrecht zur Bauchwand
immer erworben (Adipositas, chron. Husten, Heben schwerer Gegenstände); Bindegewebsschwäche (Alter, angeboren)
Indirekte Leistenhernie
meist Kinder und junge Männer
oberhalb des Leistenbandes, lateral der Vasa epigastrica
Innere Bruchpforte: innerer Leistenring
parallel zur Bauchwand, im Leistenkanal innerhalb des Funiculus spermaticus
angeboren oder erworben
Kommt häufiger vor
Schenkelhernie/Femoralishernie
selten, insbes. ältere Frauen
unterhalb des Leistenbandes im Canalis femoralis
Innere Bruchpforte: Lacuna vasorum
Äußere Bruchpforte: Hiatus saphenus
immer erworben
⚡️Inkarzeration in 30% der Fälle
Bauchwandschichten (in der Leistenkanalgegend)
Bauchhaut
Fascia abdominis superficialis
M. obliquus internus abdominis
Fascia transversalis
Peritoneum
Analfissur
Zwischen Linea dentata und Analkanalrand gelegener länglicher Defekt im sensiblen Anoderm (den Analkanal auskleidende Haut)
geht meist mit Schmerzen während und nach der Defäkation einher
Unterschieden wird zwischen primären (traumatisch bedingten) und sekundären (im Rahmen von Begleiterkrankungen wie dem M. Crohn erworbenen) Fissuren
Bei ersteren wiederum differenziert man zwischen akuten (bis zu acht Wochen bestehenden) und chronischen (über eine Dauer von acht Wochen hinaus bestehenden) Analfissuren
Therapeutisch stehen konservative Maßnahmen im Vordergrund; bei nicht beherrschbarer Fissur ist in einigen Fällen eine Operation indiziert.
Hämorrhoiden Risikofaktoren
Ätiologie noch nicht hinreichend geklärt
Lebenszeitprävalenz etw. 70%
chronische Obstipationen, sitzende Tätigkeiten, Übergewicht und Schwangerschaft
Analabszess Risikofaktoren
Männliches Geschlecht
Alter zwischen 30 und 50 Jahren
Morbus Crohn
Akute Infektionen des Gastrointestinaltrakts (Appendizitis, Sigmadivertikulitis)
Strahlentherapie
Pathophysio: Entzündung der Proktealdrüsen
Analvenenthrombose Risikofaktoren
Obstipationen
starkes Pressen bei der Defäkation
schweres Heben
Schwangerschaft
Hämorrhoiden
Fundoplicatio nach Nissen
bei Zwerchfellhernien
Manschette aus Magenfundus wird um den distalen Ösophagus geschlungen und damit der Mageneingang verengt
Vorteile: Gute Refluxkontrolle, geringe Reoperationshäufigkeit
Definition: „Klassische“ Fundoplicatio
Durchführung: Meist laparoskopisch oder roboterassistiert
Mobilisation der großen und kleinen Kurvatur des Magens
Mobilisation des distalen Ösophagus
Hiatoplastik
Bildung einer posterioren 360°-Manschette aus dem kompletten Magenfundus
Position der Fundusfalte hinter dem Ösophagus
Fixierung der Manschette im Bereich des gastroösophagealen Übergangs
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