Emotional Contagion beschreibt die emotionale Ansteckung. Was ist das
Form
Beschreibung
Unbewusste Ansteckung
Spontane Imitation von Verhalten (z. B. Lächeln, Stimmmuster) → anschließendes tatsächliches Empfinden der Emotion
Bewusste Ansteckung
Person vergleicht eigenen Gefühlszustand mit dem des Gegenübers und übernimmt Emotion aktiv, wenn sie als angemessen gilt
kundenorientiere Kommunikation besteht aus:
Grundsätzliche Bausteine
Einflussgrößen für die Umsetzung
Übereinstimmung von Reden und Handeln
Konsistenz der Botschaften
Transparenz
Wahrhaftigkeit
Authentizität
Nachvollziehbarkeit
Klarheit
Nachprüfbarkeit
Verständlichkeit
Zurechenbarkeit
Wiedererkennbarkeit
Vollständigkeit
Timing
Emotionale Nähe
Was ist der Unterschied zwischen Omnichannel und Multichannel.
Multichannel: Mehrere Kanäle existieren nebeneinander, ohne miteinander verknüpft zu sein
Omnichannel: Alle Kanäle sind nahtlos miteinander verbunden und bieten dem Kunden ein konsistentes Erlebnis
Wichtige Fragen zur Customer Journey:
Sehen: Was sieht der Kunde in seinem Umfeld?
Hören: Was hört der Kunde von seinem Umfeld?
Denken/Fühlen: Was denkt und fühlt der Kunde?
Sagen: Was sagt der Kunde öffentlich?
Frust: Was bereitet ihm Frust und Sorgen (Hindernisse, Ängste)?
Lust Freude: Was bereitet ihm Lust und Freude (Ziele, Wünsche)?
Job to be done: Welches Problem muss gelöst werden? (funktional, ökonomisch, prozessbezogen, sozial, emotional)
Schritte der Customar Journey
Welche Touchpoint in der Customer Journy gibt es?
Customer Journey Phase
Beispiele
Bekanntheit
E-Mail, Online-Werbung, Digitale Außenwerbung, Empfehlung, Öffentlichkeitsarbeit, Mailing, Anzeige, Außen-, Radio oder Fernsehwerbung, Katalog
Abwägung
Firmen-Website/App, Suchmaschine, Preisvergleich, Social Media wie YouTube, Facebook, Snapchat, Pinterest, Amazon, Hotline, Prospekte, Angebote, Preisliste
Kauf
Online-Shop, App, WhatsApp, Verkäufer, Verpackung, Produkt-Design, Produktpräsentation, Point of Sale
Bindung
Online-Magazin, In-App-Service, Online-Community, (E-) Newsletter, Rechnung, Gebrauchsanleitung, Service-Hotline, Support, Dialog-Programm, Kunden-Magazin
Empfehlung
Blogs, Rating, Review, Empfehlung von Kunden, Empfehlung von Unternehmenspartnern
Analysieren der Auffindbarkeit sind folgende Kriterien im Fokus
Fokus
Ranking
Das Ranking entspricht der Position der Verlinkung zur eigenen Seite in einem Suchmaschinenergebnis einer bestimmten Suchanfrage.
Sichtbarkeit
Die Sichtbarkeit beschreibt die Anzahl der Top-Platzierungen einer Webseite bei einer bestimmten Suchanfrage.
Seitenperformance
Die Seitenperformance setzt sich aus der Ladegeschwindigkeit der Seite (Page Speed), der Anzahl indexierter Seiten und fehlerhafter Seiten (404-Fehler) zusammen.
Linkpopularität
Die Popularität zeigt die Anzahl der auf die eigene Seite verweisenden Verlinkungen.
Traffic
Der Traffic misst die Anzahl an Besuchern, die direkt auf eine Seite gelangt sind und die Anzahl an Besuchern, die über Suchanfragen auf die Seite gelangt sind.
Was sind die DESI Vergleichskriterien:
Konnektivität: Festnetz und Mobilfunk, Geschwindigkeit, Preise
Humankapital: Internetnutzung, digitale Grundkompetenzen, fortgeschrittene Kompetenzen
Internetnutzung: Inhalte, Kommunikation, Online Transaktionen
Integration der Digitaltechnik: Digitalisierungsgrad der Wirtschaft, Internethandel
Digitale öffentliche Dienste: E Government
Monitoring Report des BMWi nach welchen Kriterien wird bewertet
Digitale Entwicklung der Unternehmen
Bedeutung der Digitalisierung
Zufriedenheit mit Digitalisierung
Digitalisierung interner Prozesse
Strategische Einbindung der Digitalisierung
Investitionen in Digitalisierungsprojekte
Geschäftserfolge durch die Digitalisierung
Einfluss auf den Unternehmenserfolg
Umfang digitalisierter Angebote
Umsatzanteile digitaler Angebote
Nutzung digitaler Geräte und Infrastrukturen
Stationäre Endgeräte
Mobile Geräte
Digitale Infrastrukturen (z. B. mobiles bzw. stationäres Inter-net, Intranet)
Digitale Dienste (z. B. Cloud-Computing, Big Data
Wandlungsbefähiger für Maschinen (nach Nyhuis et al.):
Universalität: Einsatz für verschiedene Aufgaben
Kompatibilität: Verknüpfbarkeit mit anderen Systemen
Modularität: Aufbau aus unabhängigen Einheiten
Skalierbarkeit: Erweiterbar und reduzierbar
Mobilität: Räumliche Bewegbarkeit
Neutralität: Kein negativer Einfluss auf andere Objekte
Was sind die drei Digitalisierungsgrade eines Geschäftsmodells
Grad/Ziel/Merkmak
Grad
Ziel
Merkmale
1. Analoges Geschäftsmodell mit digitalisierten Prozessen
Effizienzsteigerung
Analoge Produkte, aber digitalisierte Unternehmensprozesse
2. Digital erweitertes Geschäftsmodell
Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit
Zusätzliche digitale Dienstleistungen, Produktkonfiguration durch Kunden, Losgröße 1
3. Digitales Geschäftsmodell
Langfristig wettbewerbsfähiges, skalierbares Modell
Erst durch Digitalisierung möglich: plattformbasiert oder datenbasiert
Welche Megatrends gibt es (12 Stück)
Gender Shift
Traditionelle Geschlechterrollen verlieren an Bedeutung. Beispiel: Männer in Elternzeit, Frauen in Führungspositionen.
Gesundheit
Gesundheit wird zum zentralen Lebenswert und beeinflusst alle Lebensbereiche. Beispiel: Wachsender Markt für Fitness-Apps und Bio-Lebensmittel.
Globalisierung
Die Welt wächst wirtschaftlich, kulturell und wissenschaftlich zusammen. Beispiel: Internationale Lieferketten und globaler Wissensaustausch.
Konnektivität
Digitale Vernetzung verändert Leben, Arbeit und Gesellschaft grundlegend. Beispiel: Social Media verändert Kommunikation und Geschäftsmodelle.
Individualisierung
Selbstverwirklichung und persönliche Wahlfreiheit stehen im Mittelpunkt. Beispiel: Personalisierte Produkte und individuelle Karrierewege.
Mobilität
Eine mobile Weltkultur entsteht durch neue, vernetzte Verkehrsangebote. Beispiel: E-Scooter, Carsharing und multimodale Mobilitätsapps.
New Work
Das Arbeitsverständnis wandelt sich durch Digitalisierung und Sinnorientierung. Beispiel: Homeoffice und flexible Arbeitszeiten werden zur Norm.
Neo-Ökologie
Nachhaltigkeit wird zum neuen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leitprinzip. Beispiel: Unternehmen setzen auf CO₂-neutrale Produktion.
Sicherheit
Trotz objektiv hoher Sicherheit wächst das subjektive Unsicherheitsgefühl. Beispiel: Steigende Nachfrage nach Cybersicherheit und Krisenvorsorge.
Urbanisierung
Städte wachsen und werden zu zentralen Lebens- und Wirtschaftsräumen. Beispiel: Smart-City-Konzepte lösen urbane Herausforderungen digital.
Silver Society
Menschen werden älter und bleiben länger aktiv – mit großen gesellschaftlichen Folgen. Beispiel: Wachsender Markt für Seniorenreisen und Pflegetechnologien.
Wissenskultur
Bildung und Wissen wachsen global und werden zunehmend digital geteilt. Beispiel: Online-Lernplattformen wie Coursera ermöglichen weltweiten Wissenszugang.
Welche Arten von Trend gibt es (8 Stück)
Trendsignale (schwache Signale): Verdichten sich und könnten Veränderungen auslösen, sind aber noch kein Trend
Megatrends:
Tiefgreifende und nachhaltige gesellschaftliche, ökonomische, politische und technologische Veränderungen, die sich langsam entfalten und über Jahrzehnte spürbar bleiben Sie sind teilweise Evolutionär und teilweise Disruptiv
Disruptiv:
Bestehende Abläufe, Methoden oder Haltungen werden ersetzt
Wirken sich auf alle Subjekte der Geschellschaft aus: UN Privatvesoenen oder den dritten Sektor (Vereine, Stiftungen, die Kirchen und das Ehrenamt)
Natürliche Evolution und Klimawandel: sind großräumige und universelle Veränderungen, die die Grundbedingungen allen Lebens festlegen.
Soziokulturelle Trends: mittelfristige Veränderungsprozesse, die ihren Kern in sozialen Prozessen und Organisationsformen haben. Dabei geht es vor allem um die Lebensstile und Einstellungen von Menschen, um Wertorientierungen, Bedürfnisstrukturen und Wünsche, die den sozialen Wandel prägen, sich aber auch stark in der Konsumkultur, auf den Märkten und in Produktwelten bemerkbar machen.
Technologietrends: Entwicklungen in den Basistechnologien wie der Digitalisierung auf wie auch auf mittelfristigen oder branchenspezifischen Veränderungen.
Konsumtrends: verbraucher- und marktbezogene Trendentwicklungen, die nicht zuletzt durch medialen Einfluss verstärkt werden.
Zeitgeist- und Modetrends: kurzfristige, flüchtige, oberflächliche und marketinggesteuerte Phänomene, die eher im Bereich einer Saison stattfinden.
Mikrotrends: klar abgegrenzte Stil-Entwicklungen im Bereich des Designs, des Konsums und der Lebenswelt. Sie ähneln Zeitgeisttrends, wirken aber spezifischer und kurzfristiger.
Nenne die 10 Elemente des Reifegradmodells eines Digitalen UN von Appelfeller & Feldmann
Welche Risiken gibt es nach Pew Reseach und WEF
PR
Risiken bewerten die Zukünftigen negativen Auswrikungen
UN müssen sich darauf vorbereiten: Resilienz
WEF:
Höchstes risiko sehen die Menschen in Klimawandlen
Digitale Transformation
Welche Diminsionen gibt es für den Trandradar von Bayteconsult
Relevante Dimension
In welchem der drei Segmente (Kundin, Prozesse, Systeme und Werkzeuge) wird der Trend relevant?
Statt der Dimension Prozesse lässt sich auch die Auswirkung auf das Geschäftsmodell bewerten.
Zeitliche Relevanz
Wann wird der Trend relevant spürbar?
Dazu wird der Trend in einen der konzentrischen Kreise (Relevant, Näher betrachten und „Im Auge behalten“) zugeordnet.
Intensität des Trends
Wie stark wirkt sich der Trend auf das Unternehmen aus?
Die Kennzeichnung kann durch Farben oder durch Zeichen hervorgehoben werden.
Drei Dimensonen der Nachhaltigkeit
Ökologie
Soziales
Ökonomie
Welche 8 Maßnahmen für die nachhaltige Entwicklung gibt es
Unternehmensbezogene Steuerung der nachhaltigen Entwicklung
Unternehmensbezogene Motivation der Kunden
Unternehmensbezogene Transparenz über die 3 Dimensonen
Unternehmensbezogene Energiewende
Unternehmensbezogene Ressourcenwende
Unternehmensbezogene Mobilität
Unternehmensbezogene Lebensmittelwende
Unternehmensbezogene verantwortungsvolles Wirtscahften
Notwendigkeit einer nachhaltigen Digitalisierung
Szenario
Kurze Erklärung mit Beispiel
Kurzfristig -> UN
Digitalisierung für Nachhaltigkeit einsetzen oder eine ökologische und gesellschaftliche Erschütterung mit z. B. mehr Ungleichheiten und Erosion der Steuerungsfähigkeit des Staates riskieren.
Mitttelfristig -> Politik
Nachhaltige digitalisierte Gesellschaften mit der Chance der Weiterentwicklung von Aufklärung und Humanismus, z. B. durch die Entwicklung eines weltumspannenden (Umwelt-) Bewusstseins, gestalten oder das Risiko eines digital ermächtigten Totalitarismus, z. B. durch Freiheitsverlust und Totalüberwachung gepaart mit Umweltzerstörung und sozialer Erosion, eingehen.
Langfristig -> Politik
Die Zukunft des Homo sapiens entweder in der Bewahrung des biologischen Menschen in seiner natürlichen Umwelt ethisch reflektiert weiterentwickeln oder ein missbräuchliches Verhältnis von Mensch und Maschine sowie eine künstlichen Evolution des Menschen riskieren.
Handlungsempfehlungen für nachhaltigen Digitalisierung
Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen
Armutsbekämpfung und inklusive Entwicklung
Arbeit der Zukunft und Abbau von Ungleichheit
Zukunftsbildung
Big Data und Privatsphäre
Fragilität und Autonomie technischer Systeme
Ökonomische und politische Machtverschiebungen
Global Governance für die nachhaltige Gestaltung des digitalen Zeitalters
Bewertung von Digitalen Geschäftsentwikclung nach Santarius:
Positive Auswirkungen
Negative Auswirkungen
Erweiterung der Möglichkeiten (Produktangebote, Produktmerkmale, Dienstleistungen etc.)
Ständig wachsende Individualisierung der Angebote
Menschen profitieren von neuen Technologien, die medizinische Lösungen erschwinglicher, zugänglicher und qualitativ hochwertiger machen.
Vernetzte Anwendungen können in der Mobilität viele Menschenleben retten und Verkehrsunfälle erheblich reduzieren.
Verbesserte Bildungsangebote
Effizientere Produktion
Zunahme von Recycling und Ansätzen der Kreislaufwirtschaft
Neuartige Geschäftsmodelle
Suchtpotenzial spezifischer Innovationen
Reduzierte Chancengleichheit zwischen technologieaffinen und technologieaffinen Bürgern
Reduktion von Arbeitsplätzen
Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen, um mit der Geschwindigkeit der Digitalisierung mitzuhalten
Risiken von falschen Entscheidungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz
Entstehung von benachteiligten Crowdworkern
Angreifbare elektronischer Systeme
Bewertung von Digitalen Geschäftsentwikclung nach Marquardt:
Bereich
Umwelt
· Weniger Ressourcenverbrauch,
· geringerer Ausstoß von Treibhausgasen,
· bessere Recyclingfähigkeit
· Nutzung alternativer Rohstofffe
· Geringer Platzbedarf
· Verbrauch seltener Ressourcen,
· Rebound Effekt,
· Wegwerfprodukte
· Erhöhrer Flächenbedarf
· Zusätzlicher Rohastofverbrauch
Gesellschaft
· Automatisierung und Arbeitserleichterung
· Optimierung der Produktionsmethoden und Arbeitsweisen
· Erhöhung der Arbeitssicherheit
· Arbeitsentlastung durch selbstständige Anpassung und automatische Regulierung
· Echtzeitzugriff auf Information und Daten
· Vermeidung von Störfällen
· Erkennen von Mustern und Zusammenhängen als Verbesserungspotenzial
· Optimierung von Entscheidungsprozessen
· Transparenz
· Stress und Druck durch Prozessoptimierung
· Wegfall von Arbeitsplätzen
· Verantwortung bei Unfällen
· Soziales Ungleichgewicht wächst
· Ethische Aspekte bei autonomen Entscheidungen
· Leistungskontrolle und Überwachung
· Datenmissbrauch und Handel
· Datenschutz und Security
Nenne die Anwenugnsfälle für die Sektoren:
Elektrizität und Wärme
Transport: Virtuelle Mobilität
Transport: Intelligenter Transport
Transport: Logistik
Gebäude
Industrieproduktion
Landwirtschaft
Sektor
Anwendungsfälle
Laststeuerung
Vermeidung von Pendelwegen durch mobiles Arbeiten
Vermeidung von Geschäftsreisen durch Videokonferenzen
Optimierte Routenplanung
Intelligente Verkehrsüberwachung und -steuerung
Reduktion des Treibstoffverbrauchs durch Einsatz digitaler Technologien im Fahrzeug (z. B. effizientere Motorsteuerung)
Höhere Kapazitätsauslastung der Fahrzeuge und Vermeidung von Wegstrecken und Leerfahrten
Automatisierung der Gebäudesteuerung
Produktionsprozessoptimierung (z. B. Fernwartung)
Intelligente Motorsteuerung
Produktionsprozessoptimierung in der Landwirtschaft (z. B. Automatisierung)
Verbesserte Überwachung und Steuerung von landwirtschaftlichen Maschinen
Überwachung des Gesundheitszustands von Nutztieren und optimierte Fütterung
Reduktion von Lebensmittelabfällen und -verlusten durch Erhöhung der Transparenz entlang der Wertschöpfungskette
Smart City nach Butzlaff
Merkmal
Klimaschutz
Klimaschonende Stadtgestaltung
Lebensqualität
Lebenswerte urbane Umgebung
Digitale Vernetzung
Einsatz smarter Sensorik und digitaler Technologien
Zukunftsfähigkeit
Attraktive Umgebung für alle Stadtakteure
Bürgernutzen nach McKinsey
· Time: Öffentliche Nahverkehrs Apps, intelligentes Verkehrsmanagement
· Health: Verbesserte Behandlung, digitale Patientenerfahrung
· Environment: Luftqualitätsmonitoring, Energieoptimierung
· Connectedness: Apps für Bürger Bürger Verbindung, Bürger Verwaltung Verbindung
· Jobs: Digitale Weiterbildungsplattformen, E Career Center
· Cost of living: Dynamische Strompreise, E Hailing
· Safety: Verkehrssicherheit, optimierte Notfallreaktion
Nenne Beispiele für Smart City
Soziale und kulturelle Innovationen: Dazu zählen unter anderem freies WLAN, digitale Bürgerbüros sowie Online Pflegestützpunkte und Familienberatung.
Demokratische Innovationen: Bürgerbeteiligungsportale, digitale Bürgerdialoge sowie ein Open Data Portal werden hier genannt.
Administrative Innovationen: Online Terminvereinbarungen, E Government Prozesse, digitale Personalakte sowie bargeldlose Zahlungslösungen.
Technische Innovationen: Breitband und 5G Abdeckung, Big Data Analysen, Augmented Reality sowie Sicherheitschecks gegen Social Engineering.
Fiskalische Innovationen: Neue Geschäftsmodelle mit digitalen Elementen, ein Buchungsportal für Bürgerhäuser sowie ein Vermietungsportal.
Energie und Umwelt: Smart Metering, Smart Grid, Peer to Peer Plattformen sowie digitale Baumkataster und Bewässerungssysteme.
Mobilität: Quartiersbasiertes Mobilitätsmanagement, multimodale Vernetzung, autonome Verkehrslösungen sowie Car Sharing Angebote.
Gesundheit: Elektronische Patientenakten, Telemedizin, Smart Home Lösungen für ältere Menschen sowie bargeldlose Zahlungslösungen.
Bildung: Digitale Bildungsplattformen, interaktive Lernumgebungen, Museum 4.0 sowie digitale Bibliotheken.
Weitere: Online Einkaufsplattformen, Drohneneinsatz bei Unfällen, Mobile Beacon Lösungen sowie eine Gefahren App.
Beispiele arten von E-Comerce
Vertikale E-Marketplace
· spezialisierte und branchenspezifische Handelsplattformen
· gesamte Wertschöpfungskette
· Für eine Spezalisierte Branche
Horizontale E-Marketplaces
· Spezialisierung auf Produktgruppen (Büromaterial) oder Services
· Branchen Übergreifend
· Teile der Wertschöpfungskette
Digitale Geschäftsmodelle für die Logistik
· Innovative Mobilitätskonzepte
· Sharing-Economy-Anwendungen
· Drohnen
· VR-Anwendungen
· Prädikative Wartung und Analyse
· Plattformkonzepte
· Blockchain-Technologie
FinTech Geschäftsmodelle
Segment
Zahlungsverkehr via Internet
Online Payments Mobile Payments
PayPal, paydirekt
Am Point of Sale bargeldlos oder bargeldbasiert
Cash Payment Solutions (Barzahlen)
Finanzierung Fremdkapital
Einlagen-/Kreditgechäft
Compeon Raisin GmbH/Weltsparen
Peer-to-Peer Lending
Auxmoney, Lending Club, Funding Circle
Finanzierung Beteiligungskapital
Crowdinvesting
Companisto, Seedmatch
Initial coin offerings
Golem; neufund
Social Trading
eToro, wikifolio
Persönliches Finanzmanagement
Finanzguru, Rentablo
Everything as a Service (XaaS)
Statt Kauf eines Produkts wird die Leistung nur als Dienstleistung genutzt und vertraglich vereinbart.
Vorteile:
Kunde zahlt nur genutzte Leistung (z. B. Maschinenzeit, Anzahl produzierter Teile)
Schnell skalierbar (z. B. Amazon Web Services als Platform as a Service)
Möglichkeiten für Zusatzleistungen und höhere Margen für den Anbieter
Wie sieht Sharing Economy aus
Geschäftsmodelle, bei denen Ressourcen geteilt werden. Formen der Ausgestaltung: Leihen, Tauschen, Mieten, gemeinschaftliche Nutzung.
Formen des Sharing
Ressourcennutzer
Private Person
Kommerzielle Anbieter
Ressourcen-bereitsteller
Private Sharing (C2C)
Crowdsourcing (C2B)
Corporate Sharing (B2C)
Outsourcing(B2B)
Prozessmodell für Sharing Geschäftsmodelle (nach Lichter & Weiber):
Phase
Ressourcenbereitsteller
Vor der Nutzung
Auswahl Plattform, Suche Partner, Terminierung, Datenaustausch
Auswahl Plattform, Preisermittlung, Kommunikation, Terminierung
Nutzung
Originäre Nutzungsphase
Nach der Nutzung
Objektübergabe, Abrechnung, Schadensregulierung, Evaluation, Rezension
Feschäftsmodell des Connected Car Services
Kategorie
Pannenruf, Unfallmeldung, Diebstahlschutz, Fahrzeugortung
Navigation / Information
Echtzeit Verkehrsinformationen, Kraftstoffpreise, Fahrzeugstatus per App
Komfort
Over the Air Updates, Concierge Service, Remote Fernsteuerung, Ladevorgang Programmierung
Unterhaltung
Integration sozialer Netzwerke, Music Streaming (Spotify, Napster)
Geschäftsmodell:
· Werteversprechen
· Management des Service-Development-Prozesses
· Schlüsselpartner
Was ist das Ertagsmodell und Kostenstruktur für Connected-Car-Service
Ertragsmodell :
Erlöse durch Sonderausstattung (v. a. während erstmaliger Konfiguration):
Premium-Head-Unit (Anreiz zum Kauf durch exklusive Connected-Car-Services)
Hybride Produkte (Service plus Fahrzeugausstattung)
Einzelne Dienste bzw. dafür erforderliche Fahrzeug-Hardware
Pakete: Servicebündel mit mehreren Diensten
Smartphone-Integration
Buchung bzw. Verlängerung kostenpflichtiger Dienste nach dem Kauf
Kostenstruktur:
Finanzielle Ausgaben der Geschäftstätigkeit
Kosten der erforderlichen Ressourcen (Humankapital, Investitions- und Betriebskosten der IT-Infrastruktur)
Kosten der Infotainment-Hardware
Mobilfunkkosten (möglich, auf Kunden umzulegen)
Weitere Kosten der Partnerschaften (abhängig von Vertragsmodalitäten)
Beispeile für IoT
Beispiel: Intelligente Behälter (Smart Containers)
Tracking von Behältern und Waren
Automatische Qualitätsüberwachung
Automatische Nachbestellung
Individuelle Echtzeit Transparenz
CPS-Anweniugnen für IoT in der Produktion:
Erhöhung der Maschinenverfügbarkeit
Maschinenübergreifende Koordination von Produktionsprozessen
Reduzierung des Energieverbrauchs von Maschinen
Effizienzsteigerung im Werkzeugmanagement
Vereinfachung informatorischer Prozesse an der Maschine
Erhöhung der Flexibilität und Effizienz von Montageprozessen
Auflösung von Informationsasymmetrien bei manueller Feinplanung
Belastbare Datenbasis aus der Produktion für Planung und Steuerung
Nachverfolgbarkeit und Lokalisierung interner Transportbehälter
Steigerung der Effizienz innerbetrieblicher Transporte
Last changed2 days ago