Business Modell Canvas nach Osterwalder und Pingneur
Ist die Grundlage für die effektive Beschreibung, Analyse und Bewertung von Geschäftsmodellen.
Die 9 Bausteine des Business Model Canvas
Schlüsselparterschaft
Nit wem arbeitet man Massgeblich zusammen?
Schlüsselaktivitäten
Welche Aktivitäten müssen wir für unsere Leitung durchführen?
Schlüsselressourcen
Auf welchen Ressourcen baut die Leitung massgeblich auf?
Wertangebote
Welchen Wert vermitteln wir unseren Kunden?
Kundenbeziehung
Welche Art von Beziehung erwartet jedes Kundensegment?
Kanäle
Über welche Kanäle werden die Kundensegmente erreicht?
Kundensegmente
Wer sind unsere Kunden?
Kostenstruktur
Welche Kosten fallen an? Was sind die Kostentreiber?
Einnahmequellen
Was sind unsere Kunden bereit zu bezahlen? Wie bezahlen sie?
Was ist der Hauptnutzen des Business Model Canvas?
Der Hauptnutzen des Tools liegt in der Bereitstellung einer gemeinsamen Sprache für alle relevanten Entscheidungstragenden. Dadurch werden geschäftsrelevante Analysen und strategische Entscheidungen im Team überhaupt erst möglich. Das fördert letztlich die Innovation. Ist der Canvas einmal im Unternehmen etabliert, hilft er nicht nur bei der initialen Geschäftsmodellentwicklung. Er wird auch für die strategische Neuausrichtung und Modernisierung traditioneller Geschäftsmodelle genutzt.
St. Galler Business Model Navigator von Gassman et al.
Nicht jedes Geschäftsmodell immer neu erfunden werden muss. Vielmehr kann man sich auch von dem inspirieren lassen, was bereits existiert
Die 4 Dimensionen des St. Galler Models
Wer? Kunde
Was? Nutzenversprechen
Wie? Wertschöpfungskette
Warum? Ertragsmechanik
Geschäftsmodellmuster
Beschreibung der Funktionalitäten von Geschäftsmodellen. Ihr wesentliches Merkmal ist ihre Ähnlichkeit in Bezug auf die Wertschöpfungslogik, die Konfiguration, Struktur und das Design der Modellbasteine.
Geschäftsmodell nach Schallmo
Ist speziell für den Business-to-Business-Markt (B2B) entwickelt worden.
Es basiert auf dem Metamodell, ein übergeordnetes Modell, dass als abstrakte Vorlage zur Bescheibung anderer Modelle dient.
6 Schritte des Vorgehensmodell der Geschäftsmodell-Innovationsmethode nach Schallmo
Geschäftsmodell-Ideen-Gewinnung
GM-Visions-Entwicklung
GM-Prototyp-Entwicklung
GM-Entwicklung (finalisieren)
GM-Implementierung (verankern)
GM-Erweiterung (weiterentwicklung)
Beschreibungsrater nach Schallmo
Finanzdimension
Kosten / Umsatz
Nutzendimension
Leistung / Nutzen
Partnerdimension
Partnerkanäle / Partnerbeziehung
Kundendimension
Kundenkanäle / Kundenbeziehung
Wertschöpfungsdimensionen
Ressourcen / Fähigkeiten / Prozesse
Digital Value Creation Framework nach Hoffmeister
DVC Framework
Bietet die Möglichkeit, digitale Geschäftsmodelle, insbesondere Plattformbasierte GM abzubilden und deren Austauschbeziehungen zwischen Anwendenden zu analysieren.
Die 10 Elemente des DVC Frameworks
Principals (Kunden)
Agents (Anbietende von Leistung)
Leistungen
Softwareagenten
Grafikationen (Gegenleistung)
Komplementoren (Partner, die Voraussetzungen schaffen)
Richtungen (Beziehungen zw. Akteuren)
Transaktionen (Abläufe zw. Beteiligten)
Geschäftsmodellpartner
Netzwerke (Zusammenspiel von Beteiligten)
4C-Net-Business Model nach Wirtz
Content
=> Auswahl, Sammlung, Systematisierung, Zusammenstellung und Bereitstellung von Inhalten auf einer Plattform
Commerce
=> Anbahnng, Vermittlung und/oder Abwicklung von Transaktionen über das Internet
Context
=> Klassifizierung und Systematisierung der im Internet verfügbaren Informationen
Connection
=>Möglichkeiten zu schaffen, Informationen in Netzwerken auszutauschen
4C-Net- Business Model
4S-Net Business Model nach Wirtz
Sourcing
=> Initiierung und Abwicklung von B2B-Geschäftstransaktionen von Kaufenden zu Verkaufenden
Sales
=> Initiierung und Abwicklung von B2B-Geschäftstransaktionen von Verkaufenden zu Kunden
Supportive Collaboration
=> kollaborative Wertschöpfung und gemeinschaftliche Forschung Entwicklung (F&E)
Service Broker
=> unterstützung durch Bereitstellung von Informationen und Marktplätzen
4S-Net-Business-Model
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