MC DSM / ICD
● DSM über 300 Diagnosen
● ICD nach APA
● DSM immer mehr Diagnosen
● Neue ICD tritt am 01.06.26 in Kraft
● DSM 5 beinhaltet Theorien aus denen Kriterien abgeleitet werden
WÄhle
Welche Aussagen zur Kategorisierung kindlicher Furcht sind richtig
WAS STIMMT zum Rückfallrisiko
Panikstörung Symptome
Während einer diagnostischen Exploration äußert der Patient: „Die CIA hört mich ab, davon bin ich überzeugt. Sie geben mir Zeichen darüber in den Zeitungsartikeln – die wollen ganz klar mit mir sprechen.“ Welche Wahnformen liegen hier am ehesten vor? (2 Antworten)
• Hypochondrischer Wahn
• Schuldwahn
• Verfolgungswahn
• Eifersuchtswahn
• Beziehungswahn
• Größenwahn
Wähle aus
Beispiel für VErmeidung GAS
Vermeidung von Sorgenauslösernz.B. von NAchrichtensendungen, Zeitung lesen etc
Lebenszeitprävalenz
Epidemiologische Grundbegriffe
Womit beschäftigt sich die Klinische Psychologie
Besonderheiten der Epidemiologie
Risikofaktorn soziale Angsstörung
Risikofakton generalisierte Angststörung
Wähle
Roswita hatte vor vielen jahren schon einmal (depressive Symptome, Schlaf, Aktivitätenverlust, Energielosigkeit, Müdigkeit, Funktionsbeeinträchtigung und Krankschreibung für Uni …). Seit 2 Jahren wieder depressive Symptome (Schlafprobleme, 5 kg abgenommen, …) im Sommer ging’s ihr einmal 2 Wochen besser. Jetzt überlegt Sie ihr Staatexamen zu schieben. Welche Störung?
• Persistierende Störung mit reinen dysthymen Symptomen
• Persistierende Störung mit persistierender Major-Depression
• Major Depression, rezidivierend, aktuelle Episode
• Major Depression, rezidivierend, vollremittiert
• Major Depression, teilremittiert
wann wird major depresison zu persitiernede depressiven störung mit persitiernder MD
➡️ Persistierende depressive Störung (PDD) mit persistierender Major Depression
Das bedeutet:
Die Person erfüllt durchgehend die Kriterien einer Major Depression.
Das dauert mindestens 2 Jahre
Es gab keine symptomfreie Phase von mehr als 2 Monaten
Kognitiv-Behaviorales Modell nach Rachmann und Salkovskis:
Interpretation löst negative Emotionen aus
Rituale führen zu kurzfristigen Behebung der negativen Emotionen
Intrusionen sind pathologisch
Symptome von Alkoholentzug?
Halluzinationen
Hypersomnie
Wahn
Magen Darm Beschwerden
Leberzirrhose
Krampfanfälle
Hypersomnie (NEIN-> INSOMNIE)
Wahn-> bei delir tremens
Magen Darm Beschwerden-> bei delir tremens
Leberzirrhose—> Folge von Alkohol
Symptome Delir Tremens
Bradykardie
Hypothermie
Hyperhidrosis
Tachypnoe
Hypotonie
Hyperthyreose
Symptome generalisierte Angststörung
ständiges auf dem Sprung sein
Depersonalisation
Abwehr des Positiven
Appetitlosigkeit
Wertlosigkeit
Reizbarkeit
Vermeidung:
Kann Generalisieren bis zum vollständigen sozialen Rückzug
Interne und externe Vermeidung
Nur interne Vermeidung
Nur externe Vermeidung
Patient bekommt in der Kindheit viel von seiner Mutter gesagt, die Mutter hat das Tagebuch gelesen, war sehr streng,…. Jetzt hört er Stimmen, wie er sich verhalten soll, er fühlt sich überhaupt nicht selbstständig,… Was liegt vor?
-Akustische Verbale Halluzinationen
-Feindseligkeit
-Emotionales Überengagement
Wirkmechanismen:
Dopamin D2-Rezeptoren bauen ab
Wirken direkt am dopaminergen Rezeptor im Belohnungssystem
Bei Drogen wird gleich viel Dopamin wie beim Essen ausgeschüttet
Fallbeispiel zu Depression, Sie müssen das diagnostizieren, dabei sollen Sie: (hier war nach Fremdbeurteilung/ kategorial/…?! Gefragt)
DIPS als kategoriales Instrument
SCID-5-CV als strukturiertes Interview, basierend auf dem ICD
SCID-5-CV als strukturiertes Interview, basierend auf dem DSM-5
Beck Selbstbeurteilung
BID-II
HAM-D
HAM-D-> zwar Fremd aber dimensional
ICD im KiJu, was trifft zu?
-Trennungsangst und selektiver Mutismus wird nicht mehr kategorisiert
-iCD-11 fasst das nicht mehr als getrennte Diagnosen auf
I-m ICD-11 bleibt die KiJu Kategorie bestehen
PTBS: Wie effektiv ist Psychotherapie, wenn du voher eine passive KG hattest? Kontrollgruppe Erwachsene und Kinder:
-Effektgröße groß
-Effektgröße klein
- Effektgröße mittel
Was wäre nach DSM-5 eine schwere Bulimia-Nervosa bezogen auf das Verhalten innerhlab einer Woche?
• 12 mal induziertes Erbrechen nach Essanfall
• Täglich exzessives Sporttreiben und die Einnahme von Duretika (Diuretika)
• 5 mal Einnahme von Laxanzien
• An sechs Tagen intermittierendes Fasten
seit wann APA Herausgeber für DSM seit wann WHO für ICD
APA seit 1952
WHO seit 19468
Welche übergreifenden kognitiv-behavioralen Faktoren sind in der Ätiologie der Anorexia nervosa zentral? (2 Antworten)
⁃ Instabiles Identitätsempfinden
-Hohe Anspannugnsneigung
⁃ Übermäßiges Bedürfnis nach Selbstkontrolle
⁃ Fehlende soziale Kompetenzen
-"Mood Tolerance"
-Perfektionismus
Welche Aussagen treffen für die Generalisierte Angststörung zu? (2 Antworten)
-Sorgen werden als wenig bzw. gar nicht kontrollierbar empfunden
-Leere im Kopf kann als Begleitsymptom auftreten
- Sorgen beziehen sich in der Regel auf nur ein Ereignis bzw. einen Bereich (z.B. Familie, Gesundheit, Arbeit und Schule)
- Sorgen treten mindestens einmal wöchentlich auf
-Grübeln ist ein Grundsymptom
-Die Vermeidungstheorie nach Borkovec nimmt eine positive Verstärkung des Sich-Sorgens als ätiologischen Faktor an
• Instabiles Identitätsempfinden
• Hohe Anspannugnsneigung
• Übermäßiges Bedürfnis nach Selbstkontrolle
• Fehlende soziale Kompetenzen
• "Mood Tolerance"
• Perfektionismus
MC Fallbeispiel Frau berichtet, dass ihre Gedanken von dem Nachrichtensprecher vorgegeben werden, sie schämt sich dabei und fühlt sich wie in Watte gepackt. Welche Ich-Störung?
● Wahn
● Depersonalisation
● Gedankenentzug
● Gedankenausbreitung
● Gedankeneingebung
● Derealisierung
MC Kognitiv-behaviorales Modell nach Salkovskis
Neutralisation ist negative Verstärkung für negative Zustände
Neutralisation ist positive Verstärkung für Interpretation der Intrusionen
Teufelskreismodell:
Wahrnehmung von zB Herzklopfen führt zu gesteigerter Angst
Physiologische Symptome wirken direkt auf die körperliche Symptome.
Wenn man die körperlichen Symptome ignoriert, wird die Angst nicht weniger
Angst verstärkt
MC körperliche Folgen von Anorexia Nervosa
● Osteoporose
● Amenorrhoe
● Tachykardie
● Hypertonie
● Hyperthermie
● Tachykardie (brady)
● Hypertonie (hypo)
● Hyperthermie (hypo)
MC zu Klassifikationssysteme KiJu
● DSM hat eigene Kategorie
● ICD 11 hat KiJu Kategorie beibehalten
● ICD 11 Auflösung der KiJu Kategorie
● Weitere Distrakoren
MC Transgenerationale Transmission psychischer Störungen
● Äquifinalität = gleiche Ursache führt zu gleicher Störung
● Multifinalität = verschiedene Ursachen = gleiche Störung
● Es gibt 4 Ebenen, Eltern, Kind, Familie und soziales Umfeld
MC Fallbeispiel, Mutter psychisch krank, stabile Partnerschaft, hat Sohn Paul (8 Jahre) Was beachten bei Diagnostik?
● Altersgerechte Aufklärung über Krankheit leisten
● Stabile Partnerschaft ist irreverent als Schutzfaktor, wenn ein Elternteil psychisch krank ist
● Familienexterne Beziehungen fördern
● nur Diagnostik der Mutter reicht, um Risiko für Paul einzuschätzen
!!!!!MC PTBS - Depression - Suizidalität (hatten wir so konkret gar nicht in VL)
● höheres Risiko Suizid wenn man Depression + PTBS hat
● Höheres Risiko Suizid nur PTBS ohne Depresion
● Höheres Risiko Suizid nur Depression ohne PTBS
MC PTBS - Depression - Suizidalität (hatten wir so konkret gar nicht in VL)
● Höheres Risiko Suizid nur PTBS ohne Depression
Intrusion
● unwillkürliche aufdrängende Gedanken (oder so ähnlich)
● „Damals-und-dort“ Charakter
● „Hier-und-jetzt“ Charakter
● bewusste Erinnerung
Weitere Distrakoren
Negativsympomatik Schizophrenie
● Desorientiertes Denken
● Affektverflachung
● Antriebstörung (oder fehlende Motivation)
Konsumstörung
● mehr Konsum führt zu Abschwächung der Wirkung
● Illegale Substanzen werden meistens bereits vor legalen Substanzen konsumiert
● Illegale Substanzen gleiche Dopaminausschüttung wie z.B. Essen
● Reduktion der Dopaminrezeptoren bei Kokain Konsumstörung
MC Assozierte Merkmale zu KDS
● Dermatillomanie
● Angst vor negativer Bewertung durch andere
● Fokus auf Gewicht
Fallbeispiel mit Frau mit depressiver Symptomatik, seit 15 Monaten, zwischendurch mal 12 Wochen symptomfrei.
● Major Depression Diagnose kann vergeben werden
● Dysthymie kann nicht sein, da Zeitraum zu kurz
● Keine Major Depression, da Symptome über ein Jahr
● Bipolare Störung Typ 2, da symptomfreie Zeit wie manische Phasen sind
● Weitere Distraktoren
MC Fallbeispiel Mann, hat neue Arbeit und dadurch keine Zeit mehr für Freunde und seine Hobbys, seine Freunde melden sich nicht mehr und Gedanken wie „Ich bin wertlos“. Welche Modelle erklären das am ehesten?
● Verstärker-Verlust-Modell nach Lewinsohn
● Modell dysfunktionalen Kognition nach Beck
MC Generalisierte Angststörung
● es können Panikattacken (+ weitere Symptome) auftreten
● Angst vor alltäglichen Situationen
● weitere Distraktoren, die andere Formen von Angststörungen beschrieben haben
MC Panikstörung und Agoraphobie
● treten auch zusammen auf, teilen sich aber keine Vulnerabilitäten
● Agoraphobie reicht Angst vor einer Situation
● Bei Agoraphobie Angst, dass man bei einer Panikattacke keine Hilfsmöglichkeiten hat
● Panikstörung Angst vor auftretenden Panikattacken
MC Diathese-Stress-Modell
● individuelle Schwelle ist bei jedem gleich
● Bei hoher allgemeinen Anspannung, kann alltäglicher Stressor, Panikattacke auslösen
● Phasische Stressoren addieren sich über die Zeit
● Panikattacken senken Risiko für weitere Panikattacken (oder so ähnlich)
Teufelskreismodell der Panikstörung
● Distraktoren
● Körperliche Symptome werden wahrgenommen, als Gefahr interpretiert und es entsteht Angst
● Angst führt zu körperlichen Veränderungen
Typische Fehlinterpretation bei Panikstörung
● Schwächegefühl/Schwindel - „Ich werde in Ohnmacht fallen“
● Rasende Gedanken - „Ich werde verrückt“
● … - „Ich bin dumm“
● … - „Ich habe Angst, dass Leute mein zittern sehen“
Sicherheits-/Ablenkungs-/Vermeidungsverhalten
● Sicherheitsverhalten kann sein, ein bestimmtes Objekt bei sich zu tragen
● Eine Situation bei Angst zu verlassen ist Vermeidungsverhalten
● durch Sicherheitsverhalten verstärkt sich die Angst in der Situation
● weitere offensichtliche Distraktoren
Psychodynamische Perspektive:
Über-ich folgt dem Lustprinzip
Es folgt dem menschlichen Gewissen
Psychische Störungen sind Ursachen für unbewusste innere Konflikte
Ich vermittelt zwischen Es und Realität
Es folgt dem Realitätsprinzip
Was sind alles FREMD-Beurteilungsinstrumente für Zwangsstörungen?
BDI-II
OCI-R
YBOCS
DIPS
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