Nenne die Kontraindikationen für eine intranasale Medikamentengabe
Kontraindikationen:
Verletzung der Nase
Nasenbluten, übermäßige Schleimbildung
Was sind mögliche Gegenmaßnahmen
Gegenmaßnahmen:
Abbruch bei Komplikationen
Wie ist die Verlaufskontrolle?
Wie ist die Durchführung?
Durchführung:
höchstkonzentrierte Lösung, kleinstes Volumen des Medikaments wählen
benötigtes Medikamentenvolumen in Spritze aufziehen
Zerstäuber an Luer-Lock-Anschluss des Spritzenkonus verbinden
Luft eliminieren und sicherstellen, dass Spritze das gewünschte Medikamentenvolumen enthält
mit der freien Hand den Hinterkopf des Pat. halten
Zerstäuber fest auf Nasenloch aufsetzen
Ausrichtung Stempel nach oben und zur Seite
Spritzenstempel zügig vorschieben
max. Gesamtvolumen 1 ml pro Nasenloch
Nenne die alternativen zur intranasale Medikamentengabe
Alternativen:
buccal, rektal
intravenös
intraossär
Verzicht auf Maßnahme bis Eintreffen NA
Wie ist die Erfolgsprüfung?
Erfolgsprüfung:
gewünschte pharmakologische Wirkung verabreichter Medikamente
Was muss die Aufklärung/Risiken beinhalten?
Aufklärung / Risiken:
Aufklärungsumfang nach Dringlichkeit der Maßnahme
Brennen nach Anwendung an Nasenschleimhaut
Nenne die Indikation für eine intranasale Medikamentengabe
Indikationen / Symptome:
Durchbrechung des Status epilepticus
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