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Ökonomie und Nachhaltigkeit

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by Tom N.

Erkläre Nachwachsende und bio-basierte Materialien

• Nutzung von Sekundärmaterialien bezieht sich auf Schließung technischer Kreisläufe

• Nachwachsende und bio-basierte Materialien etablieren und schließen biologische Stoffkreisläufe

• Biomasse, d. h. organisches Material pflanzlichen, tierischen oder mikrobiellen Ursprungs

• nicht jedes bio-basierte Material zugleich auch biologisch abbaubar und nicht jedes biologisch abbaubare Material ist zugleich bio-basiert

• Biopolymere wie Cellulose, Chitin, Lignin und Stärke über Naturfasern wie Jute, Hanf oder Flachs bis hin zu Bambus, Kork sowie Holz

• Biokunststoff Polyactid (PLA, Polymilchsäure) ist ein Beispiel für ein bio-basiertes Material synthetischen Ursprungs

• Teilweise Vermischung von Biopolymeren und synthetischen Polymeren aufgrund mechanischer Eigenschaften und thermischer Stabilität

• Berücksichtigung in der Produktentwicklung

  1. "Drop- . in" Biopolymere (Langlebig & Biobasiert) chemisch identisch mit erdölbasierten Kunststoffen, aber aus nachwachsenden Rohstoffen wie Zuckerrohr oder Mais gewonnen. nicht biologisch abbaubar und werden dort eingesetzt, wo Haltbarkeit gefragt ist.

  2. Biobasierte Verbundwerkstoffe (Leichtbau & Industrie)

    Naturfasern in eine Kunststoffmatrix eingebettet, um mechanische Stabilität bei geringem Gewicht zu erreichen

  3. Technische Flüssigkeiten und Chemie Pflanzenöle (Raps, Sonnenblume) als Basis für hochleistungsfähige technische Anwendungen, bei denen oft die Schmierfähigkeit entscheidend ist.

  4. Industrielle Stärkenutzung Stärke wird heute massiv stofflich genutzt, weit über die Lebensmittelindustrie hinaus.

  5. Textilfasern und Spezialanwendungen


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Tom N.

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