Durchschnittl. Ersterkrankungsalter Schwere Depression
27 J
Lebenszeitprävalenz Depression
20%, Tendenz steigend
Punktprävalenz
5-10% deutscher Bevölkerung
Rezidivhäufigkeit
89% höchstes Rezidivrisiko in den ersten 2 Jahren
Wieviel % der FÄlle chronifizierung
20%
Komorbiditäten Depression
ANgststörungen 50%
Substanzinduzierte Abängigkeiten 30%
Somatoforme Störungen 30%
Persönlichkeitsstörungen 20%
Biologische Ursachen - neurobiologisch
1) Monoamin Defizienz Hypothese
2) HPA Achsen Hypothese
3) Hirnanatomie und -funktion
Modelle Depression
Verstärker Verlust Modell
Gelernte HIlflosigkeit
Kognitives Modell Beck
Vulnerabilitäts-Stress-Hypothese
Metakognitives MOdell
Negative Wahrnehmung und Bewertung der eigenen Person, der Umwelt und der Zukunft
ich bin schwach —> die anderen sind stärker —> ich bin einfach nicht stark genug
Denkverzerrungen
Verstärker-Verlust-Modell nach Lewinsohn
Gelernte HIlflosigkeit Modell Seligman
S3 Leitlinien leichte Episode
maßnahmen mit niedriger intensität z.B. angeleitete Selbsthilfe
Internet und Mobilbasierte Interventionen eingebettet in PT
PT Angebot wenn
gut auf PT angesprochen in Vergangenheit
Chronifizierung droht bzw. Entwicklung mittelgradige oder schwere Depression
niedrigschwellige Verfahren ablehnen oder nicht gut angesprochen haben
Antidepressiva nicht zur Erstbehandlung
S3 mittelgradige Episode
gleichwertig PT oder medikamentöse THerapie angeboten werden
Internet und mobilbasierte Interventionen sollen angeboten werden als Alternativer Ansatz, wenn PT und ANtidepressiva abgelehnt werden
S3 Schwere Depressive Episode
Kombinationsbehandlung PT und Antidepressiva
Wenn Kombination abgelehnt: Monotherapie entweder PT oder Medikamentöse
Typische Denkfehler Depression
Über oder Untertreibungen
Abwehr des Positiven
Voreilige Schlussfolgerung
Dinge persönlich nehmen
Übergeneralisation
Verallgemeinerung
Emotionale Beweisführung
Personalisierung
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