(Folie 5–6) Welchen Einfluss hatte der Name Mohammad vs. Martin auf die Beurteilung desselben Falls?
Bei Mohammad wurde der Fall stärker mit Terrorismus und weniger mit einer psychischen Störung verbunden.
Bei Martin zeigte sich das umgekehrte Muster.
Auch das eingeschätzte Strafmaß unterschied sich.
Studie: N = 340, ps < .001, 0.32 < d < 0.79.
Q: (Folie 10) Was versteht die Vorlesung unter sozialer Kognition?
Soziale Kognition umfasst kognitive Prozesse, die sozialpsychologischen Phänomenen zugrunde liegen.
Sie fokussiert als Zweig der Sozialpsychologie die Ursachen sozialer Phänomene, die mit kognitiven Prozessen zusammenhängen.
Q: (Folie 10) Welche vier Schritte der Informationsverarbeitung werden unterschieden?
Aufnahme von Informationen aus der Umwelt
Analyse anhand gedächtnisbasierter Informationen
Speicherung und Abruf von Informationen
Anwendung von Informationen
Q: (Folie 11) Welche zwei Aspekte kognitiver Prozesse unterscheidet die Vorlesung?
Funktionsprinzip: Was macht der kognitive Prozess?
Funktionsbedingung: Wann tritt der Prozess auf?
Für die Vorlesung ist bei der Funktionsbedingung besonders der Grad der Automatizität relevant.
Q: (Folie 11) Was kennzeichnet automatische Prozesse?
Automatische Prozesse sind:
unabsichtlich
unbewusst
interferieren nicht mit anderen kognitiven Prozessen
Q: (Folie 11) Was kennzeichnet kontrollierte Prozesse?
Kontrollierte Prozesse sind:
absichtsgeleitet
willentlich kontrolliert
aufwändig
laufen bewusst ab
Q: (Folie 12) Was bedeutet Kategorisierung?
Bei der Kategorisierung werden Objekte – einschließlich Menschen – aufgrund einer wahrgenommenen Gemeinsamkeit in Kategorien gruppiert.
Q: (Folie 12) Was sind Schemata?
Schemata sind:
kognitive Strukturen bzw. mentale Repräsentationen
enthalten Erwartungen über Objekte einer Kategorie
Q: (Folie 12) Was ist ein Stereotyp?
A: Ein Stereotyp ist eine kognitive Struktur, die Erwartungen über eine soziale Gruppe enthält.
Q: (Folie 12) Wie kann Kategorisierung laut Folie über ein Stereotyp zu einer spontanen Reaktion führen?
Person wird einer sozialen Gruppe kategorisiert.
Ein entsprechendes Stereotyp wird aktiviert.
Daraus entsteht eine Erwartung über die Person.
Diese kann in eine spontane Reaktion münden.
Folienbeispiel: Kategorisierung als Afro-Amerikaner → Aktivierung des Stereotyps „potentiell gewalttätig und bedrohlich“ → Erwartung einer Waffe → Gebrauch der Schusswaffe.
Q: (Folie 13) Welches zentrale Ergebnis zeigte der Shooter Task von Correll et al. (2002)?
A:
Unbewaffnete Schwarze wurden eher erschossen als unbewaffnete Weiße.
Bewaffnete Weiße wurden seltener erschossen als bewaffnete Schwarze.
Q: (Folie 13) Welche zusätzlichen Befunde nennt die Vorlesung zum Shooter Task?
Der Effekt zeigte sich auch bei schwarzen Versuchspersonen.
Eine erfolgreiche Replikation im deutschen Kontext verwendete Araber als Target (Essien et al., 2017).
Q: (Folie 14) Auf welcher Grundannahme basiert der Implicit Association Test (IAT)?
Bestimmte soziale Gruppen sind stärker positiv assoziiert als andere.
Das Ausmaß dieses Unterschieds wird über Reaktionszeiten gemessen.
Q: (Folie 14) Wie läuft der hier dargestellte IAT grundsätzlich ab?
Weiße vs. schwarze Gesichter werden unterschiedlichen Tasten zugeordnet.
Positive vs. negative Begriffe werden unterschiedlichen Tasten zugeordnet.
positiv + weiße Gesichter teilen eine Taste; negativ + schwarze Gesichter die andere.
Danach wird die Kombination umgekehrt.
Q: (Folie 14) Welches typische Reaktionszeitmuster zeigt der dargestellte IAT?
In der Regel gilt:
Reaktionszeit Trial 3 < Reaktionszeit Trial 4
Dabei kombiniert Trial 3:
positiv + weiße Gesichter
negativ + schwarze Gesichter
Trial 4 enthält die umgekehrte Kombination.
Q: (Folie 15) Wie werden explizite und implizite Vorurteile klassisch unterschieden?
Explizite Vorurteile: Messung über Selbstbericht
Implizite Vorurteile: Messung über den IAT
Q: (Folie 15) Welche vier Probleme erschweren die Interpretation des IAT?
niedrige Reliabilität
schwache Korrelation mit expliziten Maßen und Verhalten
hohe kontextuelle Variabilität
Bedeutung des Stimulusmaterials
Q: (Folie 15) Welche Kritikpunkte nennt die Vorlesung in der Debatte um Implicit Bias?
fragwürdige Wirksamkeit von Implicit-Bias-Trainings
Gefahr der Rechtfertigung von Vorurteilen bzw. des Abgebens von Verantwortung
Vorurteile und Rassismus werden als individuelles Problem betrachtet
Q: (Folie 16) Warum sind sozial-kognitive Prozesse laut Vorlesung nicht neutral?
Sozial-kognitive Prozesse sind nicht unparteiisch oder neutral.
Sie werden durch Motive beeinflusst.
Dabei werden ungerichtete und gerichtete Motive unterschieden.
Q: (Folie 16) Was kennzeichnet ungerichtete Motive?
Sie beeinflussen Art und Intensität der kognitiven Verarbeitung.
Das konkrete Ergebnis der Verarbeitung ist irrelevant.
Q: (Folie 16) Was ist das Genauigkeitsmotiv?
Ein ungerichtetes Motiv mit dem Ziel:
Informationen gründlich zu verarbeiten
Verzerrungen zu vermeiden
zu einer genauen Beurteilung zu gelangen – unabhängig vom konkreten Inhalt
Die Verarbeitung ist aufwändig, kontrolliert und nicht heuristisch.
Q: (Folie 17) Was kennzeichnet gerichtete Motive?
Gerichtete Motive begünstigen ein bestimmtes Ergebnis, selbst wenn dies auf Kosten der Genauigkeit geschieht.
Q: (Folie 17) Wie kann das Motiv zum Schutz des Selbstwertgefühls die Informationsverarbeitung beeinflussen?
Das Ziel ist, das Selbstwertgefühl zu schützen oder zu steigern.
Dadurch kann die Informationsverarbeitung so verzerrt werden, dass wir uns selbst in einem positiven Licht sehen.
Q: (Folie 17) Wie kann das Motiv einer gerechten Welt die Informationsverarbeitung verzerren?
Das Motiv, die Welt als gerechten Ort zu sehen, kann dazu führen, dass:
Ungerechtigkeiten ignoriert werden
beispielsweise Opfern eines Verbrechens Schuld zugewiesen wird
Q: (Folie 19) Wie beeinflussen Vorerfahrungen die Verarbeitung neuer Informationen?
Gedächtnisinhalte aus Vorerfahrungen beeinflussen die Verarbeitung neuer Informationen.
Besonders bedeutsam sind dabei gut zugängliche Informationen.
Q: (Folie 19) Was bedeutet Zugänglichkeit?
Zugänglichkeit bezeichnet das Potenzial für eine Aktivierung von Gedächtnisinhalten.
Q: (Folie 19) Welche bisherigen Aktivierungen beeinflussen die Zugänglichkeit eines Gedächtnisinhalts?
Die Zugänglichkeit hängt ab von:
dem letzten Zeitpunkt der Aktivierung → Recency-Effekt
der Häufigkeit der Aktivierung → Mere-Exposure-Effekt
Q: (Folie 19) Welche internen und externen Kontexte beeinflussen die Zugänglichkeit?
Interne Kontexte: Ziele und Erwartungen in einer Situation
Externe Kontexte: Reize aus der Umgebung, z. B. Priming
Q: (Folie 20) Was ist Priming?
Beim Priming erleichtert die Aktivierung eines Stimulus die Verarbeitung eines verwandten Stimulus.
Q: (Folie 20) Wie funktioniert Priming über sich ausbreitende Aktivierung?
Priming funktioniert über sich ausbreitende Aktivierung.
Der Prime erhöht die Zugänglichkeit assoziierter Konzepte.
Die Grafik zeigt dies am Netzwerk um „Pferd“, das u. a. mit Mähne, Hufen, Reiter, Sattel, Helm und Bürste verbunden ist.
Q: (Folie 20) Wie kann die durch Priming entstandene Zugänglichkeit gemessen werden?
Über eine lexikalische Entscheidungsaufgabe:
Prime, z. B. „Pferd“
Entscheidung, ob ein nachfolgender Reiz ein Wort oder Nichtwort ist, z. B. „Pazzi“, „Reiter“, „Zahnpasta“
Q: (Folie 20) Welchen Vorteil haben Reaktionszeiten bei der Messung von Zugänglichkeit?
A: Die Reaktionszeiten sind laut Vorlesung unbeeinflusst durch Selbstdarstellung.
Q: (Folie 21) Was ist semantisches Priming?
Beim semantischen Priming erleichtert die Aktivierung eines Wortes die Verarbeitung verwandter Wörter.
Als Messprinzip nennt die Folie die lexikalische Entscheidungsaufgabe.
Q: (Folie 21) Was ist affektives Priming?
Ein affektiver Prime erleichtert die Verarbeitung eines affektiv konsistenten Target-Reizes.
Die Bewertung eines Stimulus als positiv oder negativ hängt dabei von zuvor dargebotenen positiven oder negativen Reizen ab.
Q: (Folie 21) Was ist prozedurales Priming?
Geprimt wird eine kognitive Prozedur bzw. Verarbeitungsstruktur.
Diese Art der Verarbeitung wird anschließend schneller durchgeführt – unabhängig vom Inhalt.
Q: (Folie 21) Welches Beispiel nennt die Vorlesung für prozedurales Priming?
Personen achten zunächst auf Unterschiede zwischen Landschaftsbildern.
Danach achten sie eher auf Unterschiede statt Ähnlichkeiten zwischen sich selbst und einer Vergleichsperson.
(Mussweiler, 2001)
Q: (Folie 21) Worin unterscheiden sich semantisches, affektives und prozedurales Priming?
Semantisch: Verarbeitung verwandter Wörter
Affektiv: Verarbeitung affektiv konsistenter Reize
Prozedural: Aktivierung einer Verarbeitungsstruktur, unabhängig vom Inhalt
Q: (Folie 22) Wie kann Priming experimentell erzeugt werden?
Zum Beispiel durch:
Scrambled Sentences/Words
(subliminale) Begriffe oder Bilder
Denken an typische Personen einer Kategorie bzw. deren Fotos
Gerüche
Q: (Folie 23) Welche zwei Annahmen liegen Devines Studie (1989, Studie 2) zugrunde?
Wissen über ethnische Stereotype ist kulturell geteilt.
Die Aktivierung eines Stereotyps ist ein automatischer Prozess.
Kontext: weiße vs. schwarze Amerikaner:innen.
Q: (Folie 23) Welche beiden unabhängigen Variablen untersuchte Devine (1989)?
UV1: Vorurteile gegenüber Afroamerikaner:innen
UV2: hohe (80 %) vs. niedrige (20 %) Anzahl stereotyp-relevanter Prime-Wörter
Q: (Folie 23) Wie wurden die stereotyp-relevanten Primes bei Devine (1989) dargeboten?
parafoveal und damit unbewusst
während einer Vigilanz-Aufgabe
Beispiele: „Blacks“, „lazy“, „poor“
Q: (Folie 23) Was war die abhängige Variable bei Devine (1989)?
Die Attribution von Feindseligkeit in ambivalenten Situationen.
Q: (Folie 23) Welche Ergebnisse nennt die Folie für Devine (1989, Studie 2)?
Die Folie nennt:
Haupteffekt UV1
Haupteffekt UV2
Interaktion
Details merken: Die Richtung dieser Effekte wird auf der Folie nicht angegeben.
Q: (Folie 24–25) Wie war die Studie von Dijksterhuis & van Knippenberg (1998) aufgebaut?
UV: Professor- vs. Hooligan-Priming
AV: Anzahl richtiger Antworten in einem Wissensquiz
Q: (Folie 24) Wie wurde das Professor-/Hooligan-Priming durchgeführt?
Die Personen sollten sich entweder einen typischen:
Universitätsprofessor oder
Fußball-Hooligan
vorstellen und sich mit dessen typischen Aktivitäten bzw. Eigenschaften beschäftigen.
Q: (Folie 26) Welches Ergebnis zeigte die ursprüngliche Professor-/Hooligan-Priming-Studie?
Anteil richtiger Antworten:
Professor-Priming: 55,6 %
Hooligan-Priming: 42,5 %
p < .02
Q: (Folie 27) Wie umfangreich war die Many-Labs-Replikation von O’Donnell et al. (2018)?
N = 4493
k = 24 Labore
Sie replizierte die Professor-/Hooligan-Priming-Studie.
Q: (Folie 27) Was zeigt die Grafik der Many-Labs-Replikation?
Die Grafik stellt die Ergebnisse der ursprünglichen Studie den Ergebnissen der einzelnen Replikationslabore gegenüber.
Der dargestellte Meta-Analytic Average beträgt 0,14 mit einem 95%-KI von −0,71 bis 1,00.
Q: (Folie 28) Was versteht die Vorlesung unter Social Priming?
Social Priming bezeichnet die Idee, dass subtile Hinweisreize große, unbewusste Einflüsse auf menschliches Verhalten ausüben können.
Als prototypische Studie nennt die Folie Dijksterhuis & van Knippenberg (1998).
Q: (Folie 28) Wie beurteilt die Vorlesung die Replizierbarkeit von Behavioral-Priming-Studien?
Nach Schimmack et al. (2017) ist die Replizierbarkeit bei den meisten Behavioral-Priming-Studien niedrig.
Q: (Folie 28) Was geschah laut dem gezeigten Kahneman-Zitat mit vielen Behavioral-Priming-Befunden?
Laut Kahneman (2022):
wurden viele der von ihm zuvor zitierten Behavioral-Priming-Studien in der Replikationskrise weitgehend diskreditiert,
zog er das entsprechende Kapitel öffentlich zurück.
Q: (Folie 28) Welche methodischen Verbesserungen verbindet Kahneman mit der Replikationskrise?
Er nennt unter anderem:
strengere Standards
größere Stichproben
Präregistrierung von Versuchs- und Analyseplänen
Q: (Folie 30) Wie funktioniert die Repräsentativitätsheuristik?
Ein Fall wird einer Kategorie zugeordnet, wenn seine Merkmale mit dem Prototyp dieser Kategorie übereinstimmen.
Q: (Folie 31) Was bedeutet Verfügbarkeit?
A: Verfügbarkeit beschreibt, wie schnell uns bestimmte Informationen „in den Sinn“ kommen.
Q: (Folie 31) Was ist die Verfügbarkeitsheuristik?
A: Bei der Verfügbarkeitsheuristik basiert ein Urteil auf der Verfügbarkeit von Informationen.
Q: (Folie 32) Was ist eine illusorische Korrelation?
Die Annahme oder Übertreibung eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen.
Es wird also ein Zusammenhang wahrgenommen bzw. überschätzt.
Q: (Folie 32) Wann entstehen besonders leicht illusorische Korrelationen?
Wenn zwei herausragende bzw. distinkte Ereignisse gleichzeitig auftreten.
Dadurch können Zusammenhänge wahrgenommen werden, die nicht vorhanden sind.
Q: (Folie 32) Warum können negative Informationen über kleine Gruppen besonders stark miteinander verbunden werden?
Beides ist distinkt:
negative Informationen
eine kleine Gruppe
Deshalb werden beide besonders stark miteinander in Zusammenhang gebracht.
Q: (Folie 32) Wie war die Studie von Hamilton & Gifford (1976) aufgebaut?
Die Versuchspersonen sollten Aussagen über Gruppe A und Gruppe B erinnern.
Dabei gab es:
doppelt so viele Aussagen über Gruppe A wie über B
doppelt so viele positive wie negative Aussagen
Q: (Folie 32) Was zeigte die Studie von Hamilton & Gifford (1976)?
Die Versuchspersonen nahmen einen Zusammenhang zwischen:
negativen Aussagen
und Gruppe B
wahr.
Q: (Folie 33) Was ist der False-Consensus-Effekt?
Die Häufigkeit bzw. Verbreitung der eigenen Einstellungen und Verhaltensweisen wird überschätzt.
Die eigene Meinung wird dadurch eher als „normal“ oder „mehrheitlich“ angesehen.
Q: (Folie 33) Welche Ursachen nennt die Vorlesung für den False-Consensus-Effekt?
Informationsverarbeitung aus der eigenen Perspektive
eigene Einstellungen und Verhaltensweisen sind verfügbarer und leichter abrufbar
Selbstwertdienlichkeit
Q: (Folie 31 & 33) Wie hängen Verfügbarkeit und False-Consensus-Effekt zusammen?
Eigene Einstellungen und Verhaltensweisen sind verfügbarer und leichter abrufbar.
Diese Verfügbarkeit wird auf Folie 33 als eine Ursache des False-Consensus-Effekts genannt.
Q: (Folie 34) Was ist die Ankerheuristik?
A: Urteile werden an einen Anker, also einen ursprünglichen Standard, angepasst.
Q: (Folie 34) Wie untersuchten Northcraft & Neale (1987) die Ankerheuristik?
UV: Vorgabe eines Ankers → Richtpreis einer Immobilie
AV: anschließende Schätzung des Immobilienpreises
Q: (Folie 34) Was zeigt das Diagramm von Northcraft & Neale (1987)?
Bei einem höheren Anker wurden höhere Immobilienpreise geschätzt als bei einem niedrigeren Anker.
Dieses Muster zeigt die Grafik sowohl bei:
Makler:innen
Studierenden
Q: (Folie 35) Was meint die Metapher des „kognitiven Geizkragens“?
A: Menschen sind in ihrer Verarbeitungskapazität begrenzt und neigen deshalb dazu, kognitive Abkürzungen zu nehmen.
Q: (Folie 35) Welche Art von Erklärungen bevorzugt der „kognitive Geizkragen“?
A: Menschen ziehen einfache kognitive Erklärungen komplexeren Erklärungen vor.
Q: (Folie 35) Was wird bei der Repräsentativitätsheuristik möglicherweise nicht aufwändig berücksichtigt?
Basisraten
Stichprobengröße
Die Folie beschreibt dies als fehlende Bereitschaft zu deren aufwändiger Berücksichtigung.
Q: (Folie 36) Wie fasst die Vorlesung soziale Kognition abschließend zusammen?
Ein Zweig der Sozialpsychologie, der kognitive Prozesse als Erklärung sozialer Phänomene fokussiert.
Dazu gehören:
Aufnahme von Informationen
Speicherung und Abruf
Q: (Folie 36) Wie lautet die abschließende Definition von Priming?
Priming = „Bahnung“
Die Aktivierung eines Stimulus erleichtert die Verarbeitung eines verwandten Stimulus.
Q: (Folie 36) Welche drei Primingformen soll man unterscheiden?
semantisches Priming
affektives Priming
prozedurales Priming
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