Was besagt das „ökonomische Maximal- und Minimalprinzip“
Nennen Sie Kennzahlen und Erfolgskennzahlen, die sich aus dem Du-Pont-Schema ergeben und solche, die dort nicht direkt ersichtlich sind.
Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Unternehmen gegründet oder sind als Fertigungsplaner angestellt. Vielleicht fällt Ihnen ein Unternehmen ein; alternativ können Sie ein Unternehmen aus den folgenden auswählen: - Spielgeräte Eibe - Schweißtische Siegmund a) Erstellen Sie beispielhaft in MS-Excel ein Du-Pont-Schema b) Überlegen Sie sich grob einen Fertigungsprozess und stellen diesen in Excel analog zur Skizze Seite 17 im Skript dar c) Ordnen Sie Ihr Unternehmen nach den Produktionstypologien ein
Erläutern Sie die physiologischen Einflussfaktoren auf die Leistungsbereitschaft (Wollen) der die menschliche Arbeitsleistung mitbestimmt
In einem industriellen Betrieb muss die Menge der Arbeit häufig nach Art geteilt werden. Welche Vor- und Nachteile hat das?
Welche Lohnformen kennen Sie? Beschreiben Sie diese kurz
Wie viele Mitarbeiter benötigt man für einen Prozess, der am Tag 72 h effektive Zeit benötigt. Was kostet der Vorgang? Erstellen sie in Excel ein Modell zur Berechnung produktiver Zeiten von der benötigten Anzahl von Mitarbeitern. Beginnen Sie mit der Anzahl der Kalendertage und Enden Sie mit den produktiver Zeiten. Ergänzen Sie dann ein kurzes Modell zur Errechnung des Stundenverrechnungssatzes.
Skizzieren Sie die Organisationstypen der Fertigung
A) Wofür steht die Abkürzung SMED?
B) Im Rahmen welches Systems wurde SMED entwickelt und
C) warum wurde es entwickelt?
Wofür steht die Abkürzung EKUV?
Wann und wo wurde KVP entwickelt. Geben sie einen kurzen Abriss der Historie.
Wie wird Wertschöpfung definiert?
Nennen Sie die Schritte der 5-S Methode und was damit bezweckt wird.
Was versteht man unter dem operatives Produktionsmanagement
Was beinhaltet die Produktionshauptprogrammplanung (MPS)
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