Warum brauchen wir Petrinetze?
weil in einem Zustandsgraphen Nebenläufigkeiten nur schwer und unübersichtlich darstellbar sind, da wir uns gleichzeitig immer nur in einem Zustand befinden können.
Welche Bestandteile hat ein Petrinetz?
Stellen (kreis)
Transitionen (Strich)
Kanten
Ist das zulässig?
Im gegensatz zum Automatengraph ja.
Zeichne eine Und- und eine Oder-Verknüpfung.
Und:
Oder:
Was gibt es für Petri-Netze?
Sind Petrinetze bipartit?
Ja.
Was ist eine Pre- bzw. eine Postkante?
Prekanten = vor Transitionen,
Postkanten = nach Transitionen
Vorbereich einer Transition: (Stellen)
Nachbereich einer Transition: (Stellen)
Was macht ein Bedingungs-Ereignis-Netz zu einem Bedingungs-Ereignis-Netz?
Marken
Anfangsmarkierung m0 ist sehr wwichtig.
Wann ist eine Transition schaltbar?
Was passiert bei einer Schlinge? Wie nennt man PN ohne Schlinge?
Schreibe Ereignisse und Bedingungen auf und zeichne das PN.
Wodurch entstehen Vorwärts- bzw. Rückwärtskonflikte?
Wofür wird hier die S gebraucht?
Weil es einen Engpass gibt, der nur von einem Lagerroboter befahren werden kann. Engpass = C
Ändere das so ab, dass die beiden Systeme sich abwechseln.
Was sind Testkanten und Inhibitorkanten?
Testkante:
Inhibitorkante:
Wie oft kann dieses Netz schalten?
unendlich oft
Wichtig: Sie kann entweder den unteren oder den zweituntersten nehmen, aber wird dann wieder dupliziert, weil sie nur durch eine Transition läuft.
Stelle die beiden Erreichbarkeitsgraphen auf!
Was für Fälle können bei der Analyse auftreten?
Lebendigkeit: Das Netz kann immer weiterlaufen, ohne dauerhaft stecken zu bleiben. (Transitionen werden immer wieder schaltbar)
Reversibilität: Von jedem erreichbaren Zustand kann man wieder zum Anfangszustand zurückkehren.
Beides gleichzeitig: Ein Netz kann lebendig und reversibel sein. Es kann dann immer weiterlaufen und dabei immer wieder zum Anfang zurückkehren.
Deadlock ist meistens, wenn von einem Knoten keine Kante mehr ausgeht.
Was ist ein Livelock?
Welche Transitionen sind im Livelock?
Wie nennt man die Vergröberung bzw. Verfeinerung eines Petri-Netzes?
Stelle die Inzidenzmatrix auf:
eine Zeile einer Stelle im Petri-Netz,
eine Spalte einer Transition im Petri-Netz.
Verifache das Petri netz, welche regeln gibt es?
Prüfe auf T- und S-Invariante:
Was bedeutet ein T- bzw. S-invariantes?
Transitions:
Stellen:
sind (p1, p2, p3); (p4, p5, p6); (p2, p5, p8); (p2, p7) S-Invarianten
sind (t1, t2, t5); (t3, t4, t6) T-Invarianten
T-Invarianten beschreiben zyklisches Verhalten im Petri-Netz.
→ Nach den Spalten ist alles wie vorher.
S-Invarianten beschreiben die Bewahrung von Marken (Ressourcen, Information) im Petri-Netz.
Was ist ein Digraph?
Ist ein Petri-Netz ein Digraph?
Ein Digraph ist ein gerichteter Graph, PN sind Digraphen.
Was ist ein BE-Netz?
Ein Bedingungs-Ereignis-Netz Es können an jeder Stelle 0 oder 1 Marke sein, es gelten die zwei Schaltregeln.
Schaltregel: Wann ist eine Transition schaltbar?
Schalregel: Wie werden die Marken entzogen und hinzugefügt?
Erstelle den erreichbarkeitsgraphen:
Erstelle den Erreichbarkeitsgraphen.
Stelle das PN auf:
MODELLIERE eine Ampelstellung als PN, bei der immer nur eine von zwei Ampeln grün werden kann.
Mach die Ampelstellung jetzt so, dass sie abwechselnd grün werden.
Wie sehen diese beiden in AS aus?
Modelliere so, dass Slave 2 eine einzige Stelle ist.
Rechts ist Slave 1, links Slave 3 (oben und unten) und oben ist Slave 7.
Modelliere jetzt fein.
Erstelle den Erreichbarkeitsgraphen:
Wie kann man im EG auf Lebendigkeit etc. prüfen?
Finde alle T- und S-Invarianten:
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