Q: (Folie 5) Zwischen welchen Triebgruppen entsteht der neurotische Konflikt in Freuds erster Topik?
Zwischen Sexualtrieben und Ich- beziehungsweise Selbsterhaltungstrieben
Q: (Folie 5) Welche Stellung haben Triebe und Ich in der dargestellten ersten Topik?
Triebe: bestimmende Kräfte der Psyche
Ich: relativ wenig Autonomie
Q: (Folie 6) Woraus entsteht das Ich nach Freud?
Aus körperlichen Wahrnehmungen und Empfindungen
Es ist in erster Linie ein körperliches Ich.
Details merken:
Die Folie ordnet diese Aussage Freud 1923 zu.
Q: (Folie 6) In der Auseinandersetzung mit welchen Anforderungen entwickelt das Ich Abwehrkräfte?
Mit den Anforderungen von Umwelt, Es und Über-Ich
Die Abwehrkräfte richten sich gegen Bedrohungen von außen und innen.
Q: (Folie 6) Wie werden die Abwehrkräfte des Ichs gegen innere und äußere Bedrohungen bezeichnet?
Ichabwehrmechanismen
Q: (Folie 7) Welche drei Gefahren bedrohen das Ich als „Diener dreier Herren“?
Außenwelt
Libido des Es
Strenge des Über-Ichs
Q: (Folie 8) Welche Ebenen verbindet die Bilddarstellung mit Forderungen, welche mit Kontrolle?
Forderungen: moralische Instanz und Lustprinzip
Kontrolle: Realitätsprinzip
Q: (Folie 9) Welche drei Instanzen zeigt das Strukturmodell?
A:
Ich
Es
Über-Ich
Q: (Folie 9) Wie sind Ich, Es und Über-Ich in der Zeichnung angeordnet?
Ich: im oberen Bereich; Es: darunter
Über-Ich: links entlang des Ichs
Q: (Folie 9) Ist das Ich in der Modellzeichnung ausschließlich dem vorbewussten Bereich zugeordnet?
Nein: Das Ich reicht auch in den unbewussten Bereich hinein.
Q: (Folie 10) Was bedeutet die Darstellung des Ichs als „Reiter des Es“ laut Folie?
Das Ich wird vom Es in seinen Handlungen geleitet.
Es wird zu einem großen Teil durch unbewusste Triebimpulse gelenkt.
Q: (Folie 10) Welcher Instanz galt Freuds Aufmerksamkeit laut Folie?
Dem Es
Q: (Folie 11) Welchen Schwerpunkt setzt Anna Freuds Entwicklungslinie?
Das Ich und seine Abwehrmechanismen
Ich-Stärkung im Vordergrund der Therapie
Q: (Folie 11) Welche Verschiebung der Aufmerksamkeit beschreibt die Folie für Anna Freuds Entwicklungslinie?
Das Unbewusste rückt in den Hintergrund.
Ich und Abwehrmechanismen stehen im Mittelpunkt.
Q: (Folie 11) Welche Richtungen und Vertreter verbindet die Folie mit Anna Freuds Entwicklungslinie?
Ich- und Selbstpsychologie
Hartmann und Kohut
Q: (Folie 11) Welcher Schwerpunkt wird Melanie Kleins Entwicklungslinie gegenübergestellt?
Einfluss innerer Objekte und eine Innenwelt mit archaischen Fantasien
Zuordnung zur Objektbeziehungstheorie
Die Folie nennt hierzu Bowlby und Kernberg.
Q: (Folie 14) Welche Haltung betont Anna Freud zusätzlich zur psychoanalytischen Haltung?
Eine erzieherische Haltung des Psychoanalytikers
Die Folie nennt „Einführung in die Technik der Kinderanalyse“ (1927).
Q: (Folie 14) Wann tritt das Über-Ich nach Anna Freuds Darstellung auf, und wovon hängt dies ab?
Anna Freud postuliert ein späteres Auftreten des Über-Ichs.
Dieses ist abhängig von der Ichreife.
Q: (Folie 14) Welche Annahmen Melanie Kleins kritisiert Anna Freud laut Folie?
Die Existenz eines primitiven archaischen Über-Ichs
Die Darstellung früher Übertragungsmechanismen
Q: (Folie 15) Welche beiden Themen untersucht Anna Freud gemeinsam mit Heinz Hartmann?
Reifungsprozesse des Ichs
Probleme der Anpassung an die Umwelt
Q: (Folie 15) Mit welchen Instanzen beziehungsweise Bereichen untersucht Anna Freud die Interaktion des Ichs?
Mit dem Es
Mit dem Über-Ich
Mit der äußeren Realität
Q: (Folie 15) Welche Folgen hat ein übermäßiger Gebrauch von Abwehrmechanismen im pathologischen Fall?
Verarmung des Ichs
Verzerrte Realitätswahrnehmung
Die Aussage betrifft ausdrücklich den übermäßigen Gebrauch im pathologischen Fall.
Q: (Folie 15) Welches Werk Anna Freuds wird als Grundlage ihrer Beschäftigung mit Abwehrmechanismen genannt?
„Das Ich und die Abwehrmechanismen“ (1936)
Q: (Folie 16) Mit welchem Bereich ist Anna Freuds Lehre der Abwehrmechanismen eng verbunden?
Mit der Ichpsychologie
Q: (Folie 16) Welche Frage stellt Anna Freud zur Abwehr innerhalb von Beziehungen?
Was löst in Beziehungen Abwehr aus?
Q: (Folie 16) Welche Fragestellung späterer Objektbeziehungstheoretiker wird Anna Freuds Frage gegenübergestellt?
Welchen Einfluss Abwehr auf Beziehungen hat
Wie Beziehungen dadurch verändert werden
Als Beispiel nennt die Folie Fairbairn (1952).
Q: (Folien 17–18 und 21) Welche drei Formen der Triebabwehr unterscheidet Anna Freud?
Triebabwehr aus Über-Ich-Angst
Triebabwehr aus Realangst
Triebabwehr aus Angst vor der Triebstärke
Q: (Folie 17) Welchem Kontext ordnet die Folie die Triebabwehr aus Über-Ich-Angst zu?
Der Neurose des Erwachsenen
Q: (Folie 17) Wie steht das Ich zunächst zur Befriedigung des Triebwunsches bei der Abwehr aus Über-Ich-Angst?
Der Triebwunsch will bewusst und mithilfe des Ichs befriedigt werden.
Das Ich wäre dieser Befriedigung nicht abgeneigt.
Q: (Folie 17) Was veranlasst das Ich, den Triebwunsch bei Über-Ich-Angst zu bekämpfen?
Das Über-Ich erhebt Einspruch.
Das Ich fügt sich der höheren Instanz und bekämpft die Triebregung.
Q: (Folie 17) Warum erlebt das Ich den Trieb bei Über-Ich-Angst als bedrohlich?
Der Trieb ist für das Ich nicht ursprünglich gefährlich.
Erst das Verbot des Über-Ichs macht ihn bedrohlich.
Q: (Folie 17) Welche Angst liegt der Triebabwehr aus Über-Ich-Angst zugrunde?
Das Ich fürchtet den Trieb, weil es das Über-Ich fürchtet.
Die Abwehr erfolgt unter dem Druck der Über-Ich-Angst.
Q: (Folie 17) Welche Folgerung für die Erziehung zieht Anna Freud aus der Abwehr durch Über-Ich-Angst?
Erziehung sollte eine extreme Über-Ich-Bildung verhindern.
Q: (Folie 18) Welchem Kontext ordnet die Folie die Triebabwehr aus Realangst zu?
Der infantilen Neurose
Q: (Folie 18) Wodurch entsteht beim kleinen Kind das Motiv zur Abwehr des Triebwunsches?
Erziehungspersonen verbieten dessen Befriedigung.
Das Ich des kleinen Kindes kämpft nicht selbstständig gegen den Trieb.
Q: (Folie 18) Welche Folgen hat ein Triebdurchbruch in der beschriebenen Situation der Realangst?
Einschränkungen
Strafen
Bedrohungen
Q: (Folie 18) Warum fürchtet das Ich des Kindes den Trieb bei der Abwehr aus Realangst?
Weil es die Außenwelt fürchtet.
Die Abwehr erfolgt unter dem Druck der Angst vor der Außenwelt beziehungsweise Realangst.
Q: (Folie 21) Was befürchtet das Ich bei der Angst vor der Triebstärke?
Überwältigung oder Vernichtung durch die Libidogefahr im Es
Das Freud-Zitat schränkt ein, dass die Befürchtung analytisch nicht genauer zu fassen sei.
Q: (Folie 21) Wie wirkt die Angst vor der Triebstärke im Vergleich zu Über-Ich-Angst und Realangst?
Sie wirkt hinsichtlich der Abwehr nicht anders.
Sie setzt Abwehrmechanismen gegen den Trieb in Bewegung, die zu neurotischen Symptomen führen.
Q: (Folie 22) Was bewirkt der analytische Vorgang hinsichtlich der Abwehr und der abgewehrten Inhalte?
Er macht die Abwehr rückgängig.
Abgewehrte Triebregungen oder Affekte erhalten erneut Zutritt zum Bewusstsein.
Q: (Folie 22) Was wird Ich und Über-Ich nach der erneuten Bewusstmachung abgewehrter Inhalte überlassen?
Sich auf einer besseren Basis mit den Triebregungen oder Affekten zu verständigen
Q: (Folie 23) Warum bestehen bei einem Konflikt aus Über-Ich-Angst gute therapeutische Lösungsmöglichkeiten?
Der Konflikt ist innerpsychisch.
Er ist deutbar.
Q: (Folie 23) Welche zwei Lösungswege nennt die Folie bei einem Konflikt aus Realangst?
Beeinflussung der Realität des Kindes beziehungsweise der Erzieher
Entlarvung vermeintlicher „Realängste“ als phantastische Ängste
Q: (Folie 23) Warum ist ein Konflikt aus Angst vor der Triebgröße therapeutisch schwierig zu lösen?
Das Rückgängigmachen der Abwehr bringt dem Ich große Gefahr.
Es droht eine Überschwemmung vom Es her, auf der Folie mit Psychose bezeichnet.
Q: (Folie 23) Was braucht das Ich beim Konflikt aus Angst vor der Triebgröße?
Stärkung
Q: (Folie 25) Welchen Ursprung haben die Ich-Funktionen nach Heinz Hartmann?
Sie entsprechen angeborenen Potenzialen.
Q: (Folie 25) In welchem Bereich entfalten sich die angeborenen Potenziale der Ich-Funktionen, und wohin führt diese Entwicklung?
Sie entfalten sich in einer „konfliktfreien Sphäre“.
Sie führen zur Bildung eines gesunden Ichs.
Q: (Folie 25) Womit beschäftigt sich die Ichpsychologie in ihrer reinsten Ausprägung?
Mit den Ich-Funktionen
Mit ihrer Bedeutung für die Anpassung an eine durchschnittlich zu erwartende Umgebung
Q: (Folie 25) Was bedeutet menschliche Anpassung nach der dargestellten Definition?
Eine Regulation
Ein gegenseitiges Verhältnis zwischen Organismus und Umgebung
Q: (Folie 26) Welche drei Kategorien der Ich-Funktionen werden unterschieden?
Fähigkeiten zur Anpassung
Fähigkeit zur Realitätsprüfung
Fähigkeit zur Abwehr
Q: (Folie 27) Welche Umweltannahme postuliert Hartmann?
Eine „durchschnittlich erwartbare Umwelt“
Q: (Folie 27) Welchen Beitrag zur Entwicklung des Kindes hebt Hartmann besonders hervor?
Den entscheidenden Beitrag des mütterlichen Verhaltens
Q: (Folie 27) In welcher theoretischen Richtung wird Hartmanns dargestellte Idee weiterentwickelt?
In der Objektbeziehungstheorie
Q: (Folie 28) Wie unterscheiden sich die dargestellten Fragestellungen von Anna Freud und Heinz Hartmann?
Anna Freud: Was verursacht Abwehrvorgänge innerhalb von Beziehungen?
Hartmann: Inwiefern und inwieweit verändert der Einsatz von Abwehrmechanismen die Beziehungen?
Q: (Folie 28) Was bedeutet autoplastische Anpassung?
Veränderung des Selbst
Ziel ist, in Beziehungen zurechtzukommen.
Q: (Folie 28) Was bedeutet alloplastische Anpassung?
Beeinflussung der Umwelt
Ziel ist die Schaffung besserer Lebensbedingungen.
Q: (Folie 30) Was sind Ich-Abwehrmechanismen?
Unbewusst ablaufende Prozesse beziehungsweise Mechanismen
Sie dienen der Entlastung des Ichs von unlustvollen Gefühlen und Affekten.
Q: (Folie 30) Wie erfolgt die Entlastung durch Ich-Abwehrmechanismen?
Durch Vermeidung der Bewusstmachung
Q: (Folie 30) Was unterscheidet Ich-Abwehr von Copingmechanismen?
Ich-Abwehr: unbewusst
Copingmechanismen: bewusst
Q: (Folie 30) Welche Gefühle und Affekte werden laut Folie insbesondere abgewehrt?
Angst und Trauer
Seelischer Schmerz
Scham und Schuld
Wut und Depression
Die Aufzählung ist auf der Folie nicht abschließend.
Q: (Folie 30) Sind Abwehrmechanismen grundsätzlich dysfunktional und maladaptiv?
Sie sind nur teilweise dysfunktional und maladaptiv.
Sie stellen auch beachtenswerte Ich-Leistungen dar.
Q: (Folie 31) An welches Konzept ist das Verständnis von Abwehr gebunden?
An das Konzept des Ichs
Q: (Folie 31) Wodurch wird die Abwehr aktiviert?
Durch Versuchungssituationen
Diese aktivieren innere Ansprüche beziehungsweise Wünsche.
Q: (Folie 31) Was folgt auf ein gestörtes Gleichgewicht im dargestellten Abwehrprozess?
Eine Verstärkung der Abwehr wird erforderlich.
In diesem Zusammenhang entsteht die Symptombildung.
Q: (Folie 31) Welches Ziel wird für Abwehr im Kontext von Verarbeitung genannt?
Größtmögliche Autonomie des Selbst
Bei gleichzeitig bestmöglichen Beziehungen zu anderen
Q: (Folie 32) Welche zusätzlichen Auslöser von Abwehr nennt die Folie neben Angst?
Depressive Affekte
Kränkung
Scham
Q: (Folie 32) Welche übergreifende Vermutung formuliert die Folie zum Gegenstand der Abwehr?
Abwehr betrifft wahrscheinlich alle schwierigen, bedrohlichen und peinlichen Affekte und Stimmungen.
Die Einschränkung „wahrscheinlich“ gehört zur Aussage.
Q: (Folie 33) Welche mögliche Funktion von Abwehr veranschaulicht das Beispiel der Verleugnung bei Krebs?
Abwehr kann laut Folie auch lebenserhaltend sein.
Als Beispiel wird eine Stresssenkung durch Verleugnung bei Krebs genannt.
Q: (Folie 33) Welche positiven Folgen kann eine durch Abwehr verzerrte Beurteilung laut Folie haben?
Verbesserung der Lebensqualität
Minderung der Angst
Das genannte Beispiel ist das Überschätzen einer Überlebenschance.
Q: (Folie 33) Welche gegensätzlichen Folgen kann die Inszenierung innerer Konflikte in der Außenwelt durch projektive Identifizierung haben?
Die psychische Innenwelt wird entlastet.
Die sozialen Beziehungen werden belastet.
Q: (Folie 34) Welche Funktion erfüllen Ich-Abwehrmechanismen gegenüber Angst?
Das Ich will Angst mildern, abweisen oder sich ersparen.
Q: (Folie 34) Welche drei Angstquellen nennt die Zusammenfassung der Ich-Abwehr?
Außenwelt: Realangst
Triebstärke
Q: (Folie 34) Welche Abfolge beschreibt die Folie bei der Abwehrauslösung durch Über-Ich-Forderungen?
Ein Motiv – Trieb oder Affekt – wird durch Über-Ich-Forderungen frustriert.
Angst tritt auf.
Die Angst ruft Abwehr hervor.
Abwehrmechanismen treten auf.
Q: (Folie 34) Was soll die Abwehr ersparen, und wogegen richten sich die Abwehrmechanismen?
Abgewehrt werden Angst und Unlust.
Die Mechanismen richten sich gegen das Triebmotiv.
Q: (Folie 35) Auf Kosten welcher Aspekte ersparen Abwehrmechanismen Angst?
Freiheit
Lebendigkeit
Q: (Folie 35) Welche Bedeutung haben Abwehrmechanismen trotz ihrer Kosten für ein gesundes Leben?
Ein gesundes Leben ohne Abwehrmechanismen ist laut Folie nicht denkbar.
Q: (Folie 37) Welches Es-Motiv steht im Mittelpunkt des Burgerbeispiels?
„Ich möchte den Burger essen.“
Q: (Folie 37) Welcher Konflikt entsteht im Burgerbeispiel, und welche Instanz wird dadurch bedroht?
Konflikt: zwischen dem Es-Wunsch und dem Über-Ich beziehungsweise Gewissen
Bedrohte Instanz: das Ich
Das Beispiel stellt leckere Speisen und Menschen mit Hunger gegenüber.
Der Konflikt soll verhindern, dass die Person den Burger isst.
Q: (Folie 38 | Zusatzdatei: Folie 2) Welche fünf Mechanismen der verbindlichen Elferliste werden hier den „eher reifen Formen“ zugeordnet?
Verdrängung
Wendung gegen das Selbst
Ungeschehenmachen
Reaktionsbildung
Rationalisierung
Q: (Zusatzdatei: Folie 3 | Bezug: Vorlesung, Folie 39) Wie greift Verdrängung in den Prozess des Vergessens und Erinnerns ein?
Sie schließt „Akteure“, die bei ihrem Auftreten unangenehme Gefühle hervorriefen, vom Wiederauftreten aus.
Q: (Folie 39) Wie veranschaulicht das Burgerbeispiel die Verdrängung?
Die Person vergisst, dass es Burgerrestaurants gibt, oder verspürt keinen Hunger mehr.
Die Folie beschreibt dies als Verschieben eines schuldvollen Gedankens aus dem Bewusstsein.
Q: (Zusatzdatei: Folie 3 | Bezug: Vorlesung, Folie 39) Welche Funktion nennt die Zusatzdatei für die Wendung gegen das Selbst?
Das zwischenmenschliche Feld wird aggressionsfrei gehalten.
Q: (Folie 39) Welche Gefühle liegen im Beispiel der Wendung gegen das eigene Selbst vor?
Die Person fühlt sich beim Burgeressen extrem schuldig.
Sie ist eigentlich unbewusst wütend auf die hungernden Menschen.
Q: (Folie 39) Wie zeigt sich im Burgerbeispiel die Wendung gegen das eigene Selbst?
Die Person hält einen schlechten Vortrag zur Selbstbestrafung.
Das zwischenmenschliche Feld bleibt dadurch frei.
Q: (Zusatzdatei: Folie 4 | Bezug: Vorlesung, Folie 39) Was geschieht beim Ungeschehenmachen?
Etwas Verbotenes, das bereits geschehen ist, wird durch ein Zauberritual beziehungsweise Gegenhandeln entkräftet.
Die Quelle nennt das Stichwort Wiedergutmachen.
Q: (Zusatzdatei: Folie 4 | Bezug: Vorlesung, Folie 39) Welche Wirkung wird der Gegenhandlung beim Ungeschehenmachen zugeschrieben?
Sie ist faktisch unwirksam.
Ihr wird dennoch symbolische Kraft zugeschrieben.
Q: (Folie 39) Welche Handlung veranschaulicht das Ungeschehenmachen im Burgerbeispiel?
Nach dem Burgeressen muss die Person dreimal um den Block gehen.
Die Folie bezeichnet dies als Zwangshandlung und Gegenhandlung mit symbolischer Kraft.
Q: (Folie 40 | Zusatzdatei: Folie 4) Was geschieht bei der Reaktionsbildung?
Gefühle werden durch gegenteilige Gefühle niedergehalten.
Die Vorlesung beschreibt dies als Ersetzen von Gefühlen durch gegenteilige Gefühle.
Q: (Folie 40 | Zusatzdatei: Folie 4) Mit welcher Formulierung beschreibt Freud die Reaktionsbildung laut den Unterlagen?
Vorlesung: „Gegenbesetzungen gegen Triebanforderungen“
Zusatzdatei: „Besetzungen gegen die Triebanforderungen“
Q: (Folie 40) Wie veranschaulicht das Burgerbeispiel die Reaktionsbildung?
Die Person mag keine Burger mehr, obwohl sie diese zuvor geliebt hat.
Sie bewertet Burger als schlecht und wird Vegetarier.
Q: (Folie 40 | Zusatzdatei: Folie 5) Was kennzeichnet Rationalisierung?
Es werden nur vernünftige Motive gedacht und erwähnt.
Gefühlshafte Handlungsmotive bleiben außer Acht.
Q: (Zusatzdatei: Folie 5 | Bezug: Vorlesung, Folie 40) Welchen Funktionen kann Rationalisierung dienen?
Selbstrechtfertigung
Widerstand
Q: (Folie 40) Welche Begründung veranschaulicht Rationalisierung im Burgerbeispiel?
„Burger/Cupcakes sind ungesund für Kinder.“
Dabei werden die gefühlshaften Handlungsmotive außer Acht gelassen.
Q: (Folie 40 | Zusatzdatei: Folien 4–5) Worin unterscheiden sich Reaktionsbildung und Rationalisierung?
Reaktionsbildung: Ein Gefühl wird durch ein gegenteiliges Gefühl niedergehalten.
Rationalisierung: Nur vernünftige Motive werden berücksichtigt; gefühlshafte Motive bleiben außer Acht.
Q: (Folie 42 | Zusatzdatei: Folie 2) Welche sechs Mechanismen der verbindlichen Elferliste werden hier den „eher unreifen Formen“ zugeordnet?
Verleugnung
Somatisierung
Projektion
Spaltung
Identifizierung mit dem Aggressor
Projektive Identifikation
Q: (Folie 43 | Zusatzdatei: Folie 6) Was geschieht bei der Verleugnung mit der Wahrnehmung und ihrer Bedeutung?
Dinge können wahrgenommen werden.
Ihre Bedeutung wird jedoch nicht erkannt.
Q: (Zusatzdatei: Folie 6 | Bezug: Vorlesung, Folie 43) Was geschieht bei der Verleugnung mit dem affektiven Stellenwert des betreffenden Materials?
Er geht durch einen Abwehrvorgang verloren.
Q: (Folie 43) Welche Aussagen veranschaulichen Verleugnung im Burgerbeispiel?
„Es gibt keinen Hunger auf der Welt.“
„Alle Menschen haben genug zu essen.“
Q: (Zusatzdatei: Folie 7 | Bezug: Vorlesung, Folie 43) Was wird bei der Somatisierung wohin verlagert?
Affekte beziehungsweise konflikthafte oder traumatische affektive Komplexe
Sie werden ins Körperliche verlagert.
(Zusatzdatei: Folie 7 | Bezug: Vorlesung, Folie 43) Welche Einschränkung nennt die Definition der Somatisierung für die betreffenden affektiven Inhalte?
Sie sind nicht symbolisierbar.
Q: (Folie 43) Wie wird Somatisierung im Burgerbeispiel dargestellt?
Die Person bekommt starke Bauchschmerzen, nachdem sie den Burger gegessen hat.
Q: (Zusatzdatei: Folie 8 | Bezug: Vorlesung, Folie 43) Was geschieht bei der Projektion?
Eigene psychische Inhalte werden anderen Personen zugeschrieben.
Q: (Zusatzdatei: Folie 8 | Bezug: Vorlesung, Folie 43) Welche eigenen psychischen Inhalte werden bei der Projektion insbesondere anderen zugeschrieben?
Affekte und Stimmungen
Impulse
Bewertungen
Q: (Zusatzdatei: Folie 8 | Bezug: Vorlesung, Folie 43) Welche Arten von Repräsentanzen werden laut Definition projiziert?
Selbstrepräsentanzen
Objektrepräsentanzen
Q: (Folie 43) Wie werden im Projektionsbeispiel die eigene Person und die hungernden Menschen bewertet?
Eigene Seite: „Ich bin toll – Burger K. ist toll.“
Andere: „Die hungernden Menschen sind böse.“
Q: (Folie 43) Welche Funktion hat die Verlagerung eigener „böser“ Inhalte nach außen im Projektionsbeispiel?
Das Innere bleibt rein und schuldlos.
Q: (Folie 43 | Zusatzdatei: Folien 6–8) Worin unterscheiden sich Verleugnung, Somatisierung und Projektion?
Verleugnung: Die Bedeutung des Wahrgenommenen wird nicht erkannt.
Somatisierung: Affektive Inhalte werden ins Körperliche verlagert.
Projektion: Eigene psychische Inhalte werden anderen zugeschrieben.
Q: (Zusatzdatei: Folie 7 | Bezug: Vorlesung, Folie 44) Was wird bei der Spaltung verhindert?
Eine tolerierte und integrierte Ambivalenz
Q: (Zusatzdatei: Folie 7 | Bezug: Vorlesung, Folie 44) Welche Gegenüberstellung nennt die Zusatzdatei zur Spaltung?
„Gute Brust – böse Brust“
Zusätzlich nennt die Quelle Angst und Schuld.
Unklar in der Quelle: Der genaue Zusammenhang dieser beiden Stichworte wird dort nicht erläutert.
Q: (Folie 44) Wie werden die hungernden Menschen im Burgerbeispiel zur Spaltung bewertet?
Sie seien böse.
Sie hätten keine Burger verdient.
Q: (Folie 44) Wie wird die eigene Gruppe im Burgerbeispiel zur Spaltung bewertet?
Die Menschen im Burgerlokal seien gut.
Deshalb dürften sie ohne Schuld oder Sorge Burger essen.
Q: (Zusatzdatei: Folie 6 | Bezug: Vorlesung, Folie 44) Was kennzeichnet die Identifizierung mit dem Aggressor?
Die Person identifiziert sich mit dem Verhalten oder den Eigenschaften des Angreifers.
Q: (Zusatzdatei: Folie 6 | Bezug: Vorlesung, Folie 44) Welche Wirkung hat die Identifizierung mit dem Aggressor auf das eigene Erleben?
Ohnmacht und Schwächeerleben werden gemildert oder ganz aufgehoben.
Q: (Folie 44) Wie erlebt sich die Person im Burgerbeispiel zur Identifizierung mit dem Aggressor?
Sie fühlt sich mächtig.
Sie freut sich beim Burgeressen, „dazuzugehören“.
Q: (Folie 44) Welche Haltung gegenüber Besitz und anderen Menschen zeigt das Beispiel zur Identifizierung mit dem Aggressor?
„Ich bin reich und gebe nichts her.“
Menschen, die nichts haben, seien selber schuld.
Q: (Folie 44) Wie fasst die Vorlesung die Identifizierung mit dem Aggressor zusammen?
Man verhält sich so, dass man dem Angreifer ähnlich wird.
Q: (Zusatzdatei: Folie 8 | Bezug: Vorlesung, Folie 45) Was geschieht bei der projektiven Identifizierung mit dem Anderen?
Er wird unbewusst beeinflusst.
Sein Verhalten gleicht sich dem an, was von ihm erwartet wird.
Q: (Zusatzdatei: Folie 8 | Bezug: Vorlesung, Folie 45) Welche Vorgänge wirken bei der projektiven Identifizierung zusammen?
Unbewusst manipulierendes zwischenmenschliches Verhalten
Q: (Zusatzdatei: Folie 8 | Bezug: Vorlesung, Folie 45) Worauf zielt das unbewusst manipulierende Verhalten bei der projektiven Identifizierung?
Es will eigene Erwartungen bestätigen.
Q: (Zusatzdatei: Folie 8 | Bezug: Vorlesung, Folie 45) Mit welchem Übertragungsvorgang vergleicht die Zusatzdatei die projektive Identifizierung?
Sie funktioniert wie eine projektive Übertragung.
Q: (Folie 45) Was geschieht im Hungerbeispiel mit dem Erleben der Zuhörenden und der vortragenden Person?
Die Zuhörenden haben Hunger, spüren ihn aber nicht.
Die vortragende Person verspürt plötzlich einen starken Drang, einen Burger zu essen; die Folie beschreibt den Hunger als in sie projiziert.
Q: (Folie 45) Wie erlebt die vortragende Person den Hunger im Beispiel zur projektiven Identifizierung?
Als ungewöhnlich starken Hunger auf Burger
Als fremdes Gefühl
Die Folie vermutet dahinter eventuell eine furchtbare innere Leere. Diese Zuordnung ist ausdrücklich nicht als sicher formuliert.
Q: (Folie 45) Wie wird projektive Identifizierung im Ekelbeispiel dargestellt?
Die Zuhörenden finden den Burger eklig, spüren ihren Ekel aber nicht.
Die vortragende Person empfindet dagegen Ekel und Übelkeit.
Q: (Folie 45) Wie fasst die Vorlesung den Vorgang der projektiven Identifizierung zusammen?
Man versucht unbewusst, sich den Anderen durch Projektion ähnlich zu machen.
Q: (Zusatzdatei: Folie 8 | Bezug: Vorlesung, Folien 43 und 45) Was unterscheidet Projektion von projektiver Identifizierung?
Projektive Identifizierung: Die Projektion wirkt mit einer unbewussten Beeinflussung des Anderen zusammen, die eigene Erwartungen bestätigen soll.
Q: (Folie 46) In welchem Verhältnis stehen Übertragung und Widerstand laut Folie?
Der Übertragung ist eine Dimension des Widerstands zu eigen.
Q: (Folie 46) Wogegen richtet sich der beschriebene Widerstand innerhalb der Übertragung?
Gegen das Anerkennen, Erinnern und Verstehen der Gegenwärtigkeit des Vergangenen
Q: (Folie 46) Womit verbindet die Folie die Erforschung des Widerstands in der Übertragung?
Mit der Aufmerksamkeit für unbewusste Erinnerungen und Fantasien
Die entsprechende Aussage endet auf der Folie mit einem Fragezeichen.
Q: (Folie 47) Welche drei Gefühle beziehungsweise Erfahrungen nennt die Folie besonders im Zusammenhang mit Widerständen gegen den Trieb?
Schuld
Schmerz
Q: (Folie 47) Wodurch wird die psychosexuelle Entwicklung laut Folie bestimmt?
Durch das Verhältnis von Trieb und Widerstand
Q: (Folie 48) Wie wird Widerstand innerhalb der psychoanalytischen Behandlung definiert?
Als Umstände, die sich dem Zugang zum Unbewussten entgegenstellen
Als Umstände, die den Prozess der Bewusstmachung behindern
Q: (Folie 48) Ist Widerstand bewusst oder unbewusst?
Unbewusst
Q: (Folie 48) Worauf weist Widerstand hin?
Auf spezifische Abwehrmechanismen
Q: (Folie 48) Mit welcher Formulierung beschreibt Freud Widerstand?
„Was immer die Fortsetzung der Arbeit stört, ist Widerstand.“„Was immer die Fortsetzung der Arbeit stört, ist Widerstand.“
Q: (PDF-Seite 49 – keine Foliennummer angegeben) Welche Themen und Affekte werden bei den dargestellten Widerstandsphänomenen vermieden?
Unangenehme und bedrohliche Themen und Affekte
Q: (PDF-Seiten 49–50 – keine Foliennummern angegeben) Welche Auffälligkeit der Ausdrucksweise wird als Widerstandsphänomen genannt?
Patient:innen drücken sich unklar aus.
Q: (PDF-Seite 49 – keine Foliennummer angegeben) Welche Veränderungen des Gesprächsverlaufs nennt die Folie als Widerstandsphänomene?
Abschweifen
Unvermittelter Themenwechsel
Die Folie nennt hierzu das Stichwort „Ruptures“, ohne es näher zu erläutern.
Q: (PDF-Seite 49 – keine Foliennummer angegeben) Welche Widerstandsphänomene betreffen das Sprechen und Erinnern?
Patient:innen schweigen.
Sie können sich nicht erinnern.
Q: (PDF-Seite 49 – keine Foliennummer angegeben) Wie wird eine Ausdrucksweise beschrieben, bei der der affektive Ausdruck fehlt?
Nüchtern-sachlich
Die Folie nennt dazu „operativ, konkretistisch“.
Q: (PDF-Seite 50 – keine Foliennummer angegeben) Welche Auffälligkeit des Schlussfolgerns wird als Widerstandsphänomen genannt?
Es werden unlogische Schlüsse gezogen.
Q: (PDF-Seite 50 – keine Foliennummer angegeben) Welche Auffälligkeiten beim Umgang mit Therapiestunden nennt die Folie?
Stunden werden versäumt oder vergessen.
Patient:innen kommen regelmäßig zu spät.
Q: (PDF-Seite 50 – keine Foliennummer angegeben) Welches Widerstandsphänomen betrifft die Bezahlung?
Die Bezahlung wird verzögert.
Q: (PDF-Seite 50 – keine Foliennummer angegeben) Welche weitere Verhaltensform nennt die Folie als Widerstandsphänomen?
Unterschiedliche Formen des Agierens
Die Folie führt diese Formen nicht näher aus.
Q: (Folie 53) Was beobachtete Kohut bei Patient:innen mit narzisstischen Störungen nach einem empathischen Bruch in der Beziehung zum Analytiker?
Zustände heftiger Desintegrationsängste
Q: (Folie 53) Von welcher theoretischen Vorrangstellung rückt Kohut ab?
Vom Primat der Triebe als motivationale Strebungen
Von ihrer Vorrangstellung als Grundlagen der kindlichen Entwicklung
Q: (Folie 53) Welche Annahme setzt Kohut an die Stelle des Primats der Triebe?
Einen kohäsiven Selbstzustand
Dieser geht mit einer immer größer und umfassender werdenden Selbstkohärenz einher.
Q: (Folie 53) Welche Bedeutung hat der kohäsive Selbstzustand mit zunehmender Selbstkohärenz?
Er ist für die Entstehung gesunder psychischer Strukturen entscheidend.
Q: (Folie 54) Was bedeutet Selbstkohärenz?
Die Fähigkeit, eine schlüssig integrierte Vorstellung von sich selbst zu bilden
Q: (Folie 54) Was bezeichnet Kohut als Selbstobjekt?
Den Anderen, der vorrangig im Dienste der Aufrechterhaltung der Selbstkohärenz erlebt wird
Q: (Folie 54) Welche Voraussetzung nennt die Folie für ein gutes und narzisstisch stabiles Selbstwertgefühl?
Ein positives Selbstgefühl
Q: (Folie 55) In welchem Zustand ist das Selbst in seiner normalen Funktion nicht erfahrbar?
Im Zustand von Kohärenz, Harmonie und Vitalität
Q: (Folie 55) Wann zeigt sich das Selbst als fragmentierendes Selbst?
In Zuständen verminderter Kohärenz
Als Beispiel nennt die Folie narzisstische Wut.
Q: (Folie 55) Was bedeutet Fragmentierung des Selbst?
Die Auflösung des Selbst in einzelne unverbundene Teile
Q: (Folie 55) Welche Funktion haben die bei Fragmentierung entstehenden kompensatorischen Vorstellungen?
Sie wehren die Auflösungsgefühle ab.
Q: (Folie 55) Welche beiden kompensatorischen Vorstellungen gegen Auflösungsgefühle nennt die Folie?
Größenselbst
Idealisierte Elternimago
Q: (PDF-Seite 56 – keine Foliennummer angegeben) Welche Unterscheidung kann das Kind laut Schaubild bei der Geburt noch nicht treffen?
Es kann die Mutter noch nicht von sich selbst unterscheiden.
Q: (PDF-Seite 56 – keine Foliennummer angegeben) Welche Bedeutung haben normale Unvollkommenheiten der mütterlichen Empathie laut Schaubild?
Sie führen zu psychischer Unabhängigkeit und Wachstum.
Q: (PDF-Seite 56 – keine Foliennummer angegeben) Welche ursprüngliche Erfahrung versucht das Kind laut Schaubild psychisch zu bewahren?
Die Erfahrung einer vollkommenen Beziehung zur Mutter
Q: (PDF-Seite 56 – keine Foliennummer angegeben) In welche beiden Entwicklungswege verzweigt das Schaubild?
Q: (PDF-Seite 56 – keine Foliennummer angegeben) Welche Ergebnisse ordnet das Schaubild dem Entwicklungsweg über das Größenselbst zu?
Selbstwert
Recht auf Leben und Erfolg
Ehrgeiz
Gesunde Wertschätzung des Körpers
Q: (PDF-Seite 56 – keine Foliennummer angegeben) Welche Ergebnisse ordnet das Schaubild dem Entwicklungsweg über die idealisierte Elternimago zu?
Ideale, Ziele und Lebenssinn
Gesunde Beziehungen und Empathie
Q: (PDF-Seite 56 – keine Foliennummer angegeben) In welches gemeinsame Ergebnis münden die beiden Entwicklungswege?
In das gesunde Selbst
Q: (PDF-Seite 56 – keine Foliennummer angegeben) Welche förderlichen Bedingungen hebt die Folie zum gesunden Selbst hervor?
Empathische Eltern
Gelungene Integration
Q: (Folie 57) Welche Haltung der Mutter beziehungsweise Bezugsperson ist nach Kohut zentral?
Empathische Zuwendung
Q: (Folie 57) Was spiegelt sich nach der Formulierung der Folie im „Glanz der mütterlichen Augen“?
Das aufkeimende Größenselbst
Q: (Folie 57) Woran hat das Größenselbst mit seiner eigenen Grandiosität teil?
An der Allmacht und Omnipotenz seines Selbstobjekts
Q: (Folie 57) Wie wird die Mutter in der beschriebenen Selbstobjektbeziehung gesehen?
Als Teil des eigenen Selbst
Q: (Folie 58) Wodurch bildet sich das Selbstbewusstsein des Kindes aus?
Durch die Spiegelung der Selbstobjekte
Genannt werden Mutter beziehungsweise Bezugsperson.
Die Folie verweist hierzu auf den primären Narzissmus.
Q: (Folie 58) Wie erlebt das Kind die Person, die sein Selbstbewusstsein stabilisiert?
Es idealisiert sie als unfehlbar.
Q: (Folie 58) Welche Folgen hat ein Mangel an positiven Selbstobjekterfahrungen laut Folie?
Das Selbstwertgefühl ist instabil.
Es entstehen narzisstische Störungen.
Q: (Folie 58) Worauf sind Menschen mit den beschriebenen narzisstischen Störungen permanent angewiesen?
Auf die Präsenz bestätigender Selbstobjekte
Beziehungsweise auf bestätigende Selbstobjekterfahrungen
Q: (Folie 58) Welche Erklärung für narzisstische Probleme weist die Folie ausdrücklich zurück?
Ein „Zuviel an Liebe“ als Ursache
Last changed5 days ago