Therapiebereiche Asperger
Selbst - und Störungsbilid
Soziale Interaktion, ToM, Freundschaft
Kommunikation
stereotype und ritualisierte Verhaltensmuster, Rigidität
Milderung Eigenoentiertheit
Wahrnehmung
Therapiebereich Kommunikation
Ideen Kommunikation für die Praxis
Klare, deutliche Rückmeldungen an das Kind
Bei Gesprächen mit dem Kind den Rahmen beachten (bekommt er das Gesagte mit? Kann er sich konzentrieren?)
Therapiebereich stereotype und trualisierte Verhaltensmuster und Rigidität
Spezialinteressen
Therapiebereich Soziale Interaktion und ToM
Freundschaft/Partnerschaft
Erarbeiten, welche Form einer Freundschaft gewünscht ist
Aufzeigen, wo schon Kontakte stattfinden
Unterschiede in den Arten der Kontakte erarbeiten
prüfbare Kriterien für Freundschaft erarbeiten
Ausnutzung thematisieren
Arbeit für Freundschaft thematisieren
Freundschaftskonto Einnahmen/Ausgeben
Visualisierung nutzen
Nonverbal
Blickkontakt
Gestik/mimik
Tonfall
Verbal
Redewendungen
Wechselseitiges Gespräch
Small Talk
Zu wenig/ zu viel reden
Passende Gesprächsthemen
Therapiebereich stereotype und ritualisierte Verhaltensmuster und Rigidität
Spezialinteressien-Funktion
erleichtern Gespräche
ermöglichen es, Wertschätzung zu erfahren
Bringen Ordnung und Besändigkeit ins Leben
Systematisierungen fördern Vorhersehbarkeit
sind ein Mittel zur Entspannung
sind identitätstifend
Spezialinteressen - Utenlisieren
Als Motivation für andere Aufgaben
zum Heranführen an benachbarte Themen
zur Kontaktaufnahme mit anderen
Maßnahmen
Veränderungen und Abläufe vorhersehbar machen (TEACCH nutzen)
Karte für unversehbares Ereignis
Flexibiliesierung einfordern, kleine Veränderungen einführen
Spezialinteressen nutzen/begrenzen
Stereotype Verhaltensweisen zeitlich beschränken
Social Story - Story Formel
Die einzelnen Arten von Sätzen stehen in der Social Story in einem ganz bestimmten Verhältnist zueinander!
Sätze, die zweimal oder öfter Vorkommen sollten
Beschreibung (Beschreibende oder Perspektivsätze, bkärfitigend und/oder kooperative Sätze)
Sätze, die nur einmal Vorkommen sollten
direktive oder Kontrollsätze
Social Story Checkliste
wird von erwachsenen Bezugspersonen geschrieben
wird in 1. Pers. oder 3. Person geschrieben
bewantwortet: Wo? Wann? Was? Wie? Warum?
ist an individuellen Fähigkeiten angepasst (Formulierung, Lange, Bilder)
beschränkt sich auf das Wichtigste
vermeidet Unklarhaeiten (wortwürötliches Verstehen)
ist für aktuelle oder zukünftige Probleme gedacht
um Stärken, Erfolge bewusst zu machen
aus der Perspekte der Betreffenden
in einem durchgehen positiver Stil/ Positiver Sprache- psoitives Verhalten hervorheben, problematisches (negatives) Verhalten wird in 3. Person beschrieben
die Soial Story Formel wird angewendet
Perspektive des Betreffenden einhalten, ohne Gefühle/Motiviationen in ihn hineinprojezieren
Die Überschrift passt und ist neutral
Social Story - Anwendung
wird gemeinsam mit der Person an verschiedenen Orten, zu verschiedenen Zeiten und mit verschiedenen Personen gelesen
wird in entspannten Momenten gelesen
wird nicht kurz/vor nach der betreffenden Situation gelsen
wird nach dem Lesen nicht durch die Bezugspersoneen ommentiert/Inhalte verbal wiedergeben
Double Empathie: Verstehen ist wechselseitig
Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, deuten Worte, Mimik und Verhalten mitunter verschieden.
ASS-Perspektive
indirekte Hinweise können unklar bleiben. Direkte Worte schaffen Orientierung
Neurotypische Perspektive
Direkte Antworten können ungewohnt wirken. Die Absicht dahinter bleibt leicht verborgen
Beide Seiten brauchen Neugier auf die Sichtweise des Gegenübers.
Perspektive
Ein Sazt, zwei mögliche BEdeutuungen
Theroie und Praxis
ToM-Training
Emotion oder What are they thinking cards
Rollenspiele
Filme
Comic Strip Conversation
Spiele
Gruppentherapie
Social Stories
IDeen für die Praxis
Überprüfugen, was das Kind an sozialen Situationen mag bzw nicht mag -> Wissen nutzen zur Planung von Aktivitäten
Rückzugsmöglihckeiten anbieten /bzw vereinbar “vorschreiben”
Ablehnung von körperlicher Nähe beachten und respektieren
Nichtnur Benennen, welches Verhalten unverwünscht ist, sondern auch die Alternative auch in für uns”ängstlichen”n Situationen
“Soufflieren” in der interaktiven
Wichtige Hinweise kurz schriftlich festhalten
Comic Strip Converation
Unterhaltung und Reflektion von, oder auch Vorbereitung auf bestimmte Situationen
Unterstützt durch einfache Zeichnungen, was soziale Situatioenn/ Gespräche beinhalten, welche Wirkung sie haben
Sagen, tun und denken, von Personen wird dargestellt
Lösungen werden erarbeitet
Die Person wird in der Gesprächsführung unterstützt
mögl Material Tablet, Tafel, Papier, markerboards
Verlauf einer Comic Strip Conversation
Heranführen/Üben an einfachen Themen
Einführung (Small Talk), Hauptteil, Wiederholung (Lösungen entwickeln)
Achtung: Beim Erarbeiten einer anstehenden Situation (z.B. Aufsflug), bestimmte Punkte nicht in detalliert festlegen, um Veränderung möglich zu machen.
Fragen nfür den Verlauf
1 Ortsbestimmung
2 Wo bist du
3 Wer ist noch anwesend?
4 Was tust du?
5 Was geschieht? Was tun die Anderen?
6 Was sagst du?
7 Was sagen die Anderen?
8 Was denkst du?
9 Was denken die Anderen?
10 optional EInbieziehen von Farben
Comic Strip Conversation - Inhalte/Gefühle/Sichtweisen darstellen
Es werden verschiedene Gedanken/SPrechblasen verwendet
Für verschiedene Gefühle können bestimmte Farben vereinbar oder vorgeben werden
Sichtweise der Person immer einbeziehen und stehen lassen
mögliche andere SIchtweisen erarbeiten, oder wenn die dies nicht leisten kann, in der Möglichkeitsform einfügen
Comic Strip Conversation Gesprächskultur
Falls nötig Rasterstrukturierung mit Kästchen vorgeben
Zum Erfassen des Verlaufs einer Situation Nummerierung nutzen
Das Gespräch zusammenfassen, wenn möglich durch die Person, ansonsten durch den Betreuenden, die Person zeigt auf das entsprechende Bild
Lösungen entwickeln
Der Person wird geholfen, eigene Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln
Wird geschrieben oder gezeichnet
Welche Lösungen können vorgeschlagen werden
Jede Lösung auf eigenes Blatt festhalten
Lösungen, die nicht passen aussortieren
Lösungen durchnummerieren
Lösunstliste: notfallplan für ähnliche Situatioenen
Beispiele ASS spezififische Gruppenmanuale
TOMTASSS
KOMPASS
Gruppenrahmen und Gruppenaufbau
Abk ToMTASS
Theorie of Mind Training bei ASS
Bedeutung KOMPASS
Der Begriff KOMPASS im Zusammenhang mit Autismus bezeichnet meist das Soziale Kompetenztraining für Jugendliche und junge Erwachsene im Autismus-Spektrum oder spezielle regionale Förder- und Bildungsprogramme.
Social Story - Bedeutung
Eine Social Story ist
eine kurze Geschichte mit festen Kriteren, die einer autistischen Person eine Situation eine Handlungsmöglichkeiten oder ein Konzept, so erzählt, dass sie verstanden werden kann und Lösungsmöglichkeiten
Social Story - Wichtige Fragen
Wo passiert es?
Wer ist dabei?
Wann geschieht es?
Was spassiert?
Warum geschieht es?
Social Story - Satzarten einer Social Story
Beschreibende Sätze
Perspektivsätze
Direkte Sätze
Bekräftigende Sätze
Teillsätze
Kooperative Sätze
Kontrollsätze
Social Story - Beschreibende Sätze
Menschen geben anderen Menschen, die Hand, wenn sie sich begrüßen
Social Story - Perspektivsätze
Mein Lehrer weiß etwas über Erdkunde
Social Story - Bekräftigende Sätze
Viele Leute putzen sich abends die Zähne. Das ist eine gute Idee
Social Story - Teilsätze
Möglichkeit zum Mitgestalten
Social Story - Kooperative Sätze
Hinweis darauf, was andere Tun werden
Social Story - Kontrollsätze
Sätze, die gewmeinsam mit Klienten formuliert werden, um sich zu erinnern, Verhalten steuert zu können
Pädagogische Haltung Asperger
So viel Hilfe wie nötig, aber so wenig wie möglich
Eindeutung und klar formulierte Arbeisanweisungen und d Erwartungen
Unmissversäntliche verbale Kommunikation
Schaffung von Verhersehbarkeit
Nutzung von visuellen Hinweisen
Soziale Situaionen, die nicht mintuitiv erfasst werden, übersetzen ud schriftliche Handlungsmöglichkeiten anbieten
Methoden sind individuell nicht immer passend und müssen erproben und ggf. modifzierent werden
Ziel ist größtmöglihce Selbstsändigkeit und Unabhänigkeiten
Therapiebereich Störungs- und Selbstbild
Die Ebene der Betroffenen
Gefühl anders zu sein (“Etwas stimmt nicht mit mir”
Gefühl, Verhalten anderer als fremd zu erleben, nicht zu verstehen (“Etwas stimmt nicht mit den anderen”)
Therapiebereich Störungs- bzw Selbstbild
Primäeres Ziel
Erarbeiten eines angemessen Störungkonzeptes als Grundlage für weitere Interventionen
Ich bin was besonders
Asper… was bedeutet das für mich
Schattenspringer 1-3
Coping Strategien
Verleugnen bzw so sein wollen, wie andere
Abschotten und Vermeiden
Überheblichkeit (Überkompensation)
Gott-Modus
Dominiern statt Kommunizieren
Entschuldigung (Ausrede)
Therapieziele
weniger defizit als unterschiedsorientiert
zwei Betriebssysteme: POS - AOS
Ressorcentiert
Aspie-Kriterien
Asperger als Besonderheit
persönliches Stärken und Schwächen-Profil
Ebene der Eltern
PSychoeduktaion: das eigene Kind in seinen Besonderheiten, Bedürfnissen, Stärken und Herausforderungen besser verstehen
Erleterliche Erwartungen eu ausrichten
Vorstellungen davon wie die Entwicklung eigentlich verlaufen sollte, überprüfen und gemeinsam herausfinden, was für dsa Kind möglich und hilfreich ist
Akzetanz als Prozess
wAS BRAUCHT aNNAHMEß wAS LÄSST SICH VER
Institutioneller Kontext Lehrerteam
Erfassung der Ressourcen und hausfordenden Verhaltensweisen
Ursachenforschung und Abgleich mit dem Vorstellungen der Lehrer
Erarbeitung eines gemeinsam Bildes und festlegen von gemeinsamer Vorgehensweise
Instiituioneller Kontext: Mitschülerinnen
Schaffung eine rAtmospähre von gegenseitigem Respekt und Verständnis
Verständniis für beonsere Maßnahmen wecken
Prophylaxe gegen Ausgrenzung und Mobbing
Vor- und Nachteile der Instruktion von MItschülern
Zuletzt geändertvor 14 Tagen